
Zweiundvierzig Stunden
von Eva Klotz Der Gewaltmarsch des Georg Klotz Wir Angehörigen des Südtiroler Freiheitskämpfers Georg Klotz konnten uns die Strapazen seines Fluchtweges, eines regelrechten Gewaltmarsches, nicht

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von Erik Lommatzsch Johann Gottfried Seume Durch seinen Reisebericht Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802 wurde Johann Gottfried Seume weithin bekannt. Zurückgelegt hat er die

von Hannes Zingerle Südtirol und der Faschismus Musikkapellen gehören fest zur Tradition in Österreich und insbesondere in Südtirol, wo sie tief in der Volkskultur, dem

von Michael Scharfmüller Bloßfüßige“ war lange Zeit ein Schimpfwort für Leute, die man nicht für ganz voll nahm. Schließlich gehen im Regelfall nur äußerst arme

von Alain Felkel Bittere „Königsdisziplin“ Der Sieg einer Armee liegt in ihren Beinen“, das war die feste Überzeugung Napoleon Bonapartes. Nur wenige Feldherren verlangten ihren

von Fritz Simhandl Flanieren, marschieren. Oder noch klarer: „Wozu ist die Straße da, zum Marschieren, zum Marschieren in die weite Welt“. Die fußläufige Fortbewegung des

von Juliana Weitlaner Das Prager Deutsch als tausend Jahre währendes, um die Mitte des 20. Jh. freilich erloschenes Kulturphänomen, hat das Auf und Ab der

von Alain Felkel Der 18. Oktober 1918 wurde für Österreich-Ungarn zur Zeitenwende. An jenem Tag proklamierte der mährische Exilpolitiker Tomáš Garrigue Masaryk in Washington die

von Rüdiger Stix Zwischen uraltem Brauchtum, Geopolitik und Hochkultur Wohin blickten die deutschen Altösterreicher aus den Sudetenländern? Wovon träumten sie? Die Kronländer orientierten sich natürlich

von Matthias Bäkermann Mäzenatentum im heimischen Fußball „Ich als Verein mußte reagieren“ Die Binsenweisheit „Geld schießt keine Tore“ entbehrt im Profifußball inzwischen den Bezug zur

von Reinhild Bauer Brauchtum (52) Das Alphorn gilt als Nationalsymbol der Schweiz und ist doch eigentlich in allen Alpenländern weit verbreitet. So kann man auch

von Robert Rediger Der lange Schatten der Option Die Südtiroler Option, unmittelbare Folge der Berliner Vereinbarung vom Juni 1939 sowie des Hitler-Mussolini-Abkommens vom Oktober desselben

von Georg Alexander „Wohl ist die Welt so groß und weit …“ – so beginnt das Bozner Bergsteigerlied, besser bekannt als Südtiroler Heimatlied, die inoffizielle

von Evelyn Krezdorn und Lorenz Puff Von der bäuerlichen Arbeitskleidung zum identitätsstiftenden Kulturgut: Eine Zeitreise durch die Stoffgeschichte des Landes an Etsch, Eisack und Rienz

von Benedikt Kaiser Kaisers Zone Ende Mai wurde in der ARD eine typische TV-Reportage im linkslastigen Format „Monitor“ ausgestrahlt. Entlang der Leitthese „Wie Rechte (wieder)

von Landeskommandant Mjr. Christoph Schmid Heimat bewahren und Zukunft sichern – Der Auftrag des Südtiroler Schützenbundes Der Südtiroler Schützenbund versteht sich als Wertegemeinschaft, kultureller Schutzraum und politisches