
Haferlschuhe – zeitlose Klassiker
von Reinhild Bauer Brauchtum (8) Frühlingsmatschwetter – Regen, Schnee und Sonnenschein in stetem Wechsel. Was soll da die richtige Fußbekleidung sein? Die Antwort ist etwa

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Brauchtum (7) von Reinhild Bauer Das allseits als düster bezeichnete Mittelalter ist im Hinblick auf die Entwicklung unserer Bräuche und Kultur ein großer Lichtblick. Als

Brauchtum (6) von Reinhild Bauer Die vierzigtägige christliche Fastenzeit ist für viele immer noch ein willkommener Anlaß, um die innere Versuchung zu überwinden und einmal

Brauchtum (5) von Reinhild Bauer Winter: die Zeit der langen Abende und des gemütlichen Beisammenseins. Vor einigen Jahrzehnten war es noch üblich, daß die Frauen

Brauchtum (4) von Reinhild Bauer Das Glöckeln ist ein weit verbreiteter Brauch in den Alpenländern, jedoch regional unterschiedlich überliefert und gestaltet. Allen Glöckelbräuchen ist gemein,

Brauchtum (3) von Reinhild Bauer Quetschemännchen, Hutzelmännle, Pflaumentoffel, Zwetschkenmännchen – eine alte Tradition mit vielen Namen und Gesichtern. Ursprünglich aus Frankfurt am Main kommend haben

Brauchtum (2) von Reinhild Bauer Als Losnacht oder Andreasabend bekannt ist in deutschen Landen der Vorabend des Todestages des Heiligen Andreas’ am 30. November. An

Brauchtum (1) von Reinhild Bauer November – Allerseelen ist’s, und die Kerzenmeere auf den Friedhöfen funkeln in der frühen Dämmerung durch die Nebelschwaden. Es ist

von Mario Kandil Kalendarium Kandili (76) 160 Jahre liegt der als „Deutscher Krieg“ in die Geschichte eingegangene Bruderkampf zwischen den beiden deutschen Großmächten Preußen und

von Mario Kandil Kalendarium Kandili (75) Wer unter den Geschichtskundigen älteren Datums kennt nicht den als „alten Dessauer“ berühmt gewordenen Fürsten Leopold I. von Anhalt-Dessau?

Ein Gespräch mit FPÖ-Generalsekretär Abg. z. NR Christian Hafenecker Konrad Markward Weiß: Wie ist Ihr Aufgabenbereich als Generalsekretär der FPÖ definiert? Christian Hafenecker: Im Maschinenraum

von Lothar Höbelt Cliquen und Seilschaften gab und gibt es, wo immer in irgendwelchen Gremien politische Entscheidungen gefällt werden sollen. Doch diese „Fraktionen“ blieben meist

von Benedikt Kaiser Arbeitsteilung statt Bekenntniszwang Parteiisch leben und Partei ergreifen: Dafür bedarf es des Mutes, sich für ein bestimmtes Ziel einzusetzen. Und einer Gemeinschaft,

von Wolfgang Steffanides Zum Teil in bündischer Tradition, also auf „Schusters Rappen“, waren wir fünf etwa zwanzigjährige Wiener Turner unter Leitung des etwas älteren RiWi