
Neunerlei aus dem Erzgebirge – Symbolträchtiges Festessen
von Reinhild Bauer Brauchtum (48) Das traditionelle Heilig-Abend-Essen aus dem Erzgebirge, das „Neinerlaa“, zu Hochdeutsch „Neunerlei“, ist vor allem ein Essen mit viel Symbolkraft. Die

von Reinhild Bauer Brauchtum (48) Das traditionelle Heilig-Abend-Essen aus dem Erzgebirge, das „Neinerlaa“, zu Hochdeutsch „Neunerlei“, ist vor allem ein Essen mit viel Symbolkraft. Die

von Reinhild Bauer Brauchtum (47) Es ist Erntezeit. Essen gibt es im Übermaß, und wir könnten uns genußvoll jeder Sekunde des Lebens hingeben. Doch in

von Reinhild Bauer Brauchtum (46) Die Holunderbeeren leuchten schwarz durch das dichte Laub und zeigen uns den Herbst an. Der Holler als Zeigerpflanze ist nicht

von Reinhild Bauer Brauchtum (45) Wasser gilt als Elixier des Lebens und wird in vielen Religionen als Element mit göttlicher Kraft verehrt. Auch unsere frühen

von Reinhild Bauer Brauchtum (44) Im Juli verschlägt uns die Suche nach regionalem Brauchtum in eine kleine Gemeinde im Oberallgäu. Vom 20. bis 21. Juli

von Reinhild Bauer Brauchtum (43) Das feierliche „Baumbesteigen“ der Siebenbürger Sachsen ist der Brauch, der sich nach der Vertreibung mit einigen kleinen Anpassungen zu ihrem

von Reinhild Bauer Brauchtum (42) Der warme Jahreszeit als beliebte Saison für Hochzeiten ist wieder da und mit ihm der ganze bunte Strauß an Bräuchen.

von Reinhild Bauer Brauchtum (41) Mütter, euch sind alle Feuer, alle Sterne aufgestellt. Mütter, tief in euren Herzen schlägt das Herz der weiten Welt. Hans

von Reinhild Bauer Brauchtum (40) Alemannen – der Stamm ohne eigenen Staat, verteilt auf fünf Länder, auf zahlreiche Täler, der bis heute allen Bedingungen der

von Reinhild Bauer Brauchtum (39) Viele unserer Bräuche entstanden aus einer gewissen Zweckmäßigkeit und im Wechselspiel mit der Natur und ihren Urgewalten. Doch so mancher

von Caroline Sommerfeld „Almosen, das von Herzen kommt, dem Geber wie dem Nehmer frommt“, führt Karl Simrock in seiner Sammlung Deutscher Sprichwörter 1846 an –

von Benedikt Kaiser Ostdeutsche lesen nur sehr zurückhaltend die westdeutsche „Qualitätspresse“. Das heißt: Bürger Sachsens, Sachsen-Anhalts, Brandenburgs, Mecklenburg-Vorpommerns und Thüringens, also jener Bundesländer, die –

von Ronald Friedrich Schwarzer , Impresario, Waldgänger und Partisan der Schönheit Geboren in Böhmen zu Crudim in der Pardubitzer Region, von deutscher Muttersprache, Gymnasium in Linz,

von Alain Felkel 1964 rettete der deutsche Baukonzern „Hochtief“ im Auftrag der UNESCO die Tempel von Abu Simbel für die Nachwelt und baute sie an


von Hagen Eichberger Was macht die rechte Szene aus? Klar: Metapolitik, Vorträge, Kongresse, Verlage, Bücher und neuerdings Buchmessen – Vorfeldarbeit eben; oder: Demos und Konzerte,