
Zu Fuß gehen
von Caroline Sommerfeld Eine kleine Philosophie des Minderen Wer zu Fuß geht, fährt nicht. Wer barfuß geht, trägt keine Schuhe. Diese Feststellungen klingen zunächst banal.

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von Caroline Sommerfeld „Almosen, das von Herzen kommt, dem Geber wie dem Nehmer frommt“, führt Karl Simrock in seiner Sammlung Deutscher Sprichwörter 1846 an –

von Caroline Sommerfeld Vor einigen Jahren besuchte ich in Begleitung des Jüngsten die Sonnwendfeier der Österreichischen Landsmannschaft. Am Feuer erklangen die Lieder, die dort immer

von Caroline Sommerfeld Der Begriff „neutral“ kommt aus dem Lateinischen, von neutrum, keines von beiden: Wenn ein Staat sich also neutral verhält, schlägt er sich

von Caroline Sommerfeld Die Abiturquote in der BRD ist von 6 % im Jahre 1960 auf fast die Hälfte aller Schulabsolventen im Jahre 2020 gestiegen.

von Caroline Sommerfeld Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen: Vor 20 Jahren bin ich, eine gebürtige Lübeckerin, von Rostock nach Wien übersiedelt. Was mir zuerst

von Caroline Sommerfeld Was für ein antiquiertes Thema! Liest man aktuelle Lexika zu Begriffen wie „Volkstum“, „Volkscharakter“, „Volksstämme“ und „Völkertafel“, landet man stets bei dem

von Caroline Sommerfeld Der Volkskundler Herbert Hahn hat in seinem Werk über den Genius Europas (1963/64) ein Kapitel mit „Deutsches auf drei Blättern“ überschrieben. Es

Die Oberuferer Weihnachtsspiele von Caroline Sommerfeld Karl Julius Schröer (1825-1900), Sprachwissenschaftler an der Technischen Hochschule in Wien, hörte – ganz in der Tradition der Gebrüder

von Caroline Sommerfeld Was ist eigentlich ein „Menschenschlag“? Das hier gemeinte „Schlagen, Ausschlagen“ bezieht sich auf das Wachstum von Pflanzen und die Entwicklung der Arten

von Caroline Sommerfeld Eine kleine Philosophie des Minderen Wer zu Fuß geht, fährt nicht. Wer barfuß geht, trägt keine Schuhe. Diese Feststellungen klingen zunächst banal.

von Benedikt Kaiser Alexander Prinz ist ein Nachwendekind. 1994 in Sachsen-Anhalt geboren wurde er über die Jahre hinweg zum erfolgreichsten „Content Creator“ der Metal-Szene und

von Fritz Simhandl Flanieren, marschieren. Oder noch klarer: „Wozu ist die Straße da, zum Marschieren, zum Marschieren in die weite Welt“. Die fußläufige Fortbewegung des

von Juliana Weitlaner Das Prager Deutsch als tausend Jahre währendes, um die Mitte des 20. Jh. freilich erloschenes Kulturphänomen, hat das Auf und Ab der

von Christoph Fackelmann Sudetendeutsche Literatur Auch für die Literaturgeschichtsschreibung erlangt der Begriff des Sudetendeutschen erst spät Bedeutung, und seine Verwendung ist sich dann meist des

von Ulrike Raich Auch im Jahr 2025 konnte die ÖLM durch Ihre Spenden zahlreiche Projekte umsetzen, um die deutsche Sprache und Kultur in Schlesien zu