
Trinken nach alter deutscher Weise
von Hermann Attinghaus Bier und Wein in Lied und Schrifttum Der ebenso bekannte wie beliebte Ausspruch „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt

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von Christoph Bathelt Wenn einem soviel Gutes widerfährt, dann ist das einen Asbach-Uralt wert.“ – so lautete jahrzehntelang der Werbespruch der berühmtesten deutschen Weinbrandmarke. Der

von Jakob Ungelter Daß das Trinken den Menschen vor dem Vieh auszeichnet, beweist die Tatsache, daß das Vieh nur trinkt, wenn es Durst hat. Die

von Alain Felkel Krieg! Der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck tat so, als ob er es gar nicht fassen könne. Am 14. Juni 1866 hatte

von Martin Hobek Liechtenstein gilt heute in Europa als der zweite reiche Zwergstaat neben Monaco. Die Fürstenfamilie residiert in einem Schloß, das auf einem Felsen

von Susanne Schett Das „Schwingen“ – weltweit einzigartiger Schweizer Nationalsport Schwingen ist eine Sportart, die ausschließlich in der Schweiz ausgeübt wird. Es handelt sich um

von Erik Lommatzsch Seit über hundert Jahren aktiv Im Vorfeld des Volkstrauertages veranstaltet der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) alljährlich seine Haus- und Straßensammlung. Engagiert ist

von Pirmin Meier Der Deutschbalte Werner Bergengruen wurde mit seinem Meisterroman Der letzte Rittmeister (1952), der Geschichte eines osteuropäischen Exilanten, zum inspirierten Erzähler des Schweizer

von Alain Felkel Deutsche Söldner sind im 16. Jh. im Kriegswesen Europas der Exportschlager des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Auf den Schlachtfeldern Italiens triumphieren

von Olaf Tanne Mit der heutigen Bundeswehr hat Deutschland die wohl dysfunktionalste Armee seiner Geschichte seit dem 19. Jahrhundert. Das sind die Eckdaten. Die BRD


von Hagen Eichberger Was macht die rechte Szene aus? Klar: Metapolitik, Vorträge, Kongresse, Verlage, Bücher und neuerdings Buchmessen – Vorfeldarbeit eben; oder: Demos und Konzerte,


von Reinhild Bauer Brauchtum (48) Das traditionelle Heilig-Abend-Essen aus dem Erzgebirge, das „Neinerlaa“, zu Hochdeutsch „Neunerlei“, ist vor allem ein Essen mit viel Symbolkraft. Die

von Jörg Seidel In einer Ausgabe der ungarndeutschen Quartalszeitschrift Batschkaer Spuren taucht mein Heimatort Auerbach im Vogtland auf und ein bekannter Name: Reitzenstein. Frau Reitzenstein

von Erich Körner-Lakatos Solange einem nur die anderen auf die Nerven gehen, die Verwandten und Bekannten, der Chor der Frager und Ratgeber, hat das gar