
Vertriebenen-Jahrbücher 2021
Es muß immer wieder betont werden: Auch wir im geschlossenen deutschen Sprach- und Volksraum dürfen dankbar sein dafür, was die Vertriebenenverbände auch heute noch leisten:

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ECKART-Exklusivinterview mit SLÖ-Obmann Gerhard Zeihsel Als der Zweite Weltkrieg endete, hatten Millionen Deutsche östlich der Oder, in Böhmen und am Balkan das Schlimmste noch vor

„Es war ein Land, kalt weht der Wind über leeres Land…“, so beginnt ein Gedicht von Agnes Miegel zum Gedenken an ihre ostpreußische Heimat. Das

von Matthias Bäkermann Mäzenatentum im heimischen Fußball „Ich als Verein mußte reagieren“ Die Binsenweisheit „Geld schießt keine Tore“ entbehrt im Profifußball inzwischen den Bezug zur

Das Südtiroler Unterland ist ein historisch umkämpftes Land. Am Beginn waren es Räter und Römer, die um die Vorherrschaft kämpften, ehe die Römer im Unterland

von Kerstin Skudnigg Der Staat als Mäzen einer „Zivilgesellschaft“ gegen die Bürgermehrheit Es ist ein offenes Geheimnis: Ein erheblicher Teil jener Organisationen, die in Österreich

von Rudolf Preyer Ronald Friedrich Schwarzer und sein legendärer Ferdinandihof Wie wird man eigentlich „Partisan der Schönheit“? Die Antwort kann nur lauten: qua Selbstermächtigung, „Anmaßung“,

von Arnulf Helperstorfer Deutsche Mönche des Mittelalters wollten vom Papst wissen, ob ihr Starkbier in der Fastenzeit erlaubt sei. Sie schickten ein Fäßchen ihres Gebräus

von Reinhild Bauer Brauchtum (51) Der Rosenmontag, auch Faschingsmontag genannt, bringt diese drei Mundartbegriffe zusammen. Sie stammen aus dem kleinen verschlafenen Nest Ebensee im Salzkammergut,