Monatszeitschrift für Politik, Volkstum und Kultur.

Kategorie: Sprachkolumne

Von Abriß bis Zeigermeister

von Martin Hobek Deutsche Lehnwörter im ost(mittel)europäischen Handwerk Wer hatʼs erfunden?“, fragte der offensiv-selbstbewußte Schweizer in der Fernsehwerbung für ein Hustenzuckerl. „Wer hat´s aufgebaut?“, könnte

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Deutschbaltisch

von Caroline Sommerfeld Wenn man über so verschiedene Persönlichkeiten wie Werner Bergengruen, Jakob von Uexküll, Otto Graf Lambsdorff oder Robert Gernhardt liest, sie seien Deutschbalten

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Muttersprache

von Caroline Sommerfeld Daß die Sprache, die ein Mensch am besten spricht, weil er sie als erste erlernt hat, seine „Muttersprache“ sei, ist keine bloße

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Schönbrunner Deutsch

von Caroline Sommerfeld Schönbrunner Deutsch ist jene Form der deutschen Hochsprache, die ab dem späten 18. Jahrhundert am Wiener Kaiserhof, im österreichischen Adel und teilweise

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Von Polacken und Frycen

von Caroline Sommerfeld Nachbarn beschimpfen einander gern über den Gartenzaun, dies gilt auch und insbesondere für benachbarte Völker. Die Sprachwissenschaft untersucht seit den 40er Jahren

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Falsche Freunde aus Übersee

von Caroline Sommerfeld Der Krieg war verloren, der von je zu aufnahmewillige Deutsche öffnete weit seine Tore. Dreiviertel der Bundesrepublik wurden von englischsprechenden Truppen besetzt;

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Das Superwahljahr beginnt

von Benedikt Kaiser Im März 2026 beginnt für die BRD das „Superwahljahr“. Stattfinden werden in diesem Monat Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Kommunalwahlen in Bayern

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„NGO“-Förderung heute

von Kerstin Skudnigg Der Staat als Mäzen einer „Zivilgesellschaft“ gegen die Bürgermehrheit Es ist ein offenes Geheimnis: Ein erheblicher Teil jener Organisationen, die in Österreich

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