Monatszeitschrift für Politik, Volkstum und Kultur.

Schlagwort: Wandern

Der Nasenweg

Steil und schön geht es rund 250 Höhenmeter bergauf – oder – bergab. Am nordwestlichen Stadtrand, im 19. Bezirk Döbling, gelegen, enden hier praktisch die Ostalpen. Dann kommt das Donautal und gegenüber der Bisamberg, insgesamt also die Wiener Pforte. Und so bietet dieser asphaltierte Weg auf rund 1,5 km eine großartige Aussicht: auch auf den einzigen Wiener Gesteins-Aufschluß, Flysch. Der Weg beinhaltet auch eine Aussichtskanzel, Stufenanlagen, durchgehendes talseitiges Geländer – wegen der Steilheit und der ganzjährigen Benutzung nicht nur bei glatten Verhältnissen oft gebraucht – und wird etwa gleichviel hinauf und herab begangen bzw. belaufen. Die Endpunkte sind im Tal das Kahlenbergerdorf und oben der Leopoldsberg: beides an sich schon sehenswerte Orte mit auch guter Erschließung durch öffentlichen und privaten Verkehr.

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„NGO“-Förderung heute

von Kerstin Skudnigg Der Staat als Mäzen einer „Zivilgesellschaft“ gegen die Bürgermehrheit Es ist ein offenes Geheimnis: Ein erheblicher Teil jener Organisationen, die in Österreich

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Mäzenatentum als Kulturkampf

von Rudolf Preyer Ronald Friedrich Schwarzer und sein legendärer Ferdinandihof Wie wird man eigentlich „Partisan der Schönheit“? Die Antwort kann nur lauten: qua Selbstermächtigung, „Anmaßung“,

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Fetzn, Loafen und Maskenschnegerer

von Reinhild Bauer Brauchtum (51) Der Rosenmontag, auch Faschingsmontag genannt, bringt diese drei Mundartbegriffe zusammen. Sie stammen aus dem kleinen verschlafenen Nest Ebensee im Salzkammergut,

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