Monatszeitschrift für Politik, Volkstum und Kultur.

Schlagwort: Fritz Stüber

Voraus in die Zukunft

Von Fritz Stüber, Weihnachten 1975 Und wieder Weihnachten und Neues JahrMit Wünschen und Geschenken.Wie oft schon nahm ich den Anlaß wahrZu herzlichem Gedenken! Wie oft

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Wir aber, Freunde!

Von Fritz Stüber Das Weihnachtsglück als PharisäerlohnFür Deutschlands unentwegte Widersacher!Die Weihnachtsbotschaft fratzenhafter HohnIm Mund gerissener Geschäftemacher! Der Weihnachtsjubel nur ein Selbstbetrug,Seit länderweit der Judas-Rubel rollteUnd

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Mein Weihnachtswunsch

Von Fritz Stüber Die Kerzen sind herabgetropft,Die Zweige hängen leer,Und ans vereiste Fenster klopftKein liebes Christkind mehr. War alles nur ein Selbstbetrug,Was Seligkeit gefühlt?Wie hat

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„NGO“-Förderung heute

von Kerstin Skudnigg Der Staat als Mäzen einer „Zivilgesellschaft“ gegen die Bürgermehrheit Es ist ein offenes Geheimnis: Ein erheblicher Teil jener Organisationen, die in Österreich

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Mäzenatentum als Kulturkampf

von Rudolf Preyer Ronald Friedrich Schwarzer und sein legendärer Ferdinandihof Wie wird man eigentlich „Partisan der Schönheit“? Die Antwort kann nur lauten: qua Selbstermächtigung, „Anmaßung“,

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Fetzn, Loafen und Maskenschnegerer

von Reinhild Bauer Brauchtum (51) Der Rosenmontag, auch Faschingsmontag genannt, bringt diese drei Mundartbegriffe zusammen. Sie stammen aus dem kleinen verschlafenen Nest Ebensee im Salzkammergut,

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