
Laibach – Melancholie in der Krain
von Ronald Friedrich Schwarzer , Impresario, Waldgänger und Partisan der Schönheit Geboren in Böhmen zu Crudim in der Pardubitzer Region, von deutscher Muttersprache, Gymnasium in Linz,

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von Sven Schiszler „Die ungeschminkte Schöne“ Daß der Karpatenraum als Kulturraum mit seiner Vielfältigkeit, seinen Landschaften, seinen Menschen und seinen Genüssen immer eine Reise wert

von Friedrich Helbig Es ist Ostern, die Kinder haben Ferien. Die Arbeitskollegen und einige Bekannte „posten“ Bilder vom Urlaub aus fernen Weltgegenden. Wir aber fahren

von Arnulf Helperstorfer Die Gemeinde Aufseß in der Fränkischen Schweiz hält mit vier Brauereien bei rund 1.500 Einwohnern angeblich den Weltrekord für die höchste Brauereidichte

von Ronald Friedrich Schwarzer , Impresario, Waldgänger und Partisan der Schönheit Vor einigen Jahren führte mich der Pilgerweg von Rom nach Bari durch die kleine Ortschaft

von Ronald Friedrich Schwarzer , Impresario, Waldgänger und Partisan der Schönheit Der Naschmarkt meiner Kindheit war ein anderer. „Die eiserne Zeit“, die berühmte Gulaschhütte, gab es

von Daniel Führing Ein Pilger im Heiligen Land wird in Jerusalem die Präsenz zweier großer deutscher Kirchen wahrnehmen. Die größere evangelische Erlöserkirche mit einer Propstei

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von Georg Alexander „Kreuzberger Nächte sind lang“, hieß es früher in Berlin. Das stimmt auch heute noch, muß aber um die zahlreichen neuen Szenebezirke in

von Matthias Bäkermann Mäzenatentum im heimischen Fußball „Ich als Verein mußte reagieren“ Die Binsenweisheit „Geld schießt keine Tore“ entbehrt im Profifußball inzwischen den Bezug zur

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von Rudolf Preyer Ronald Friedrich Schwarzer und sein legendärer Ferdinandihof Wie wird man eigentlich „Partisan der Schönheit“? Die Antwort kann nur lauten: qua Selbstermächtigung, „Anmaßung“,

von Arnulf Helperstorfer Deutsche Mönche des Mittelalters wollten vom Papst wissen, ob ihr Starkbier in der Fastenzeit erlaubt sei. Sie schickten ein Fäßchen ihres Gebräus

von Reinhild Bauer Brauchtum (51) Der Rosenmontag, auch Faschingsmontag genannt, bringt diese drei Mundartbegriffe zusammen. Sie stammen aus dem kleinen verschlafenen Nest Ebensee im Salzkammergut,