Monatszeitschrift für Politik, Volkstum und Kultur.

Kaisers Zone. Warum der Osten anders denkt

Der Osten denkt anders.

Zwischen „Rechtsruck“ und „Ostalgie“: Benedikt Kaiser schreibt Monat für Monat aus Sachsen über das, was jenseits von Elbe und Werra geschieht, und über das, was die Beobachter aus Berlin, dem Westen der Bundesrepublik und darüber hinaus mit schöner Regelmäßigkeit übersehen. Seine Kolumnen verbinden, was sonst getrennt verhandelt wird: die Altersarmut sächsischer Rentner und die Hegemonietheorie Antonio Gramscis, die Kreidefelsen von Rügen und ein Flüssiggasterminal, den vergessenen Volksschriftsteller Erwin Strittmatter und die Umfragewerte der AfD, den 8. Mai und die Frage, warum er östlich der Elbe anders begangen wird als westlich davon.

Was daraus entsteht, ist keine Landeskunde von außen, sondern eine Selbstauskunft: das Porträt eines Raumes, der die Verhältnisse zum Tanzen bringt. Der Osten als Avantgarde, als Treiber des Wandels – weit über seine Grenzen hinaus.

„Geschichte wirkt in Mentalitäten fort.“ Und Mentalitäten formen Politik. Das ist der Schlüssel zu Kaisers Zone.

„Ich zitiere ja immer sehr, sehr gerne Benedikt Kaiser, den Klügsten der Klugen.“

Ulf Poschardt, Make Economy Great Again (Podcast), 24.9.2026

ECKART MARKSTEINE
ISBN: 978-3-200-11633-7
256 Seiten, Hardcover, 23 Euro

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https://marktplatz.oelm.at/produkt/kaisers-zone-warum-der-osten-anders-denkt/

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