
80 Jahre Kapitulation der Deutschen Wehrmacht
von Mario Kandil Kalendarium Kandili (59) Für die Siegermächte und ihre Apologeten war und ist sie der Beginn der „Befreiung“, für andere blieb sie bis

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von Reinhild Bauer Brauchtum (40) Alemannen – der Stamm ohne eigenen Staat, verteilt auf fünf Länder, auf zahlreiche Täler, der bis heute allen Bedingungen der

von Benedikt Kaiser Ilko-Sascha Kowalczuk, der derzeit massenmedial präsenteste Historiker aus dem Osten der Bundesrepublik Deutschland, hat bei X vormals Twitter eine gewagte These in

von Mario Kandil Kalendarium Kandili (58) 200 Jahre ist es nun her, daß am 11. April 1825 in Breslau der spätere Arbeiterführer Ferdinand Lassalle das

von Benedikt Kaiser Im Osten baute man anders – mit Folgen bis heute. Vorurteile bezüglich der Architektur der ehemaligen DDR, des heutigen Ostdeutschlands, gibt es

von Mario Kandil Kalendarium Kandili (57) Am 31. März vor 340 Jahren wurde in Eisenach eines der größten Musikgenies aller Zeiten geboren: Johann Sebastian Bach.

von Reinhild Bauer Brauchtum (39) Viele unserer Bräuche entstanden aus einer gewissen Zweckmäßigkeit und im Wechselspiel mit der Natur und ihren Urgewalten. Doch so mancher

von Reinhild Bauer Brauchtum (38) Aus der sich uns dunkel verhüllenden Vorzeit unserer Ahnen grüßen sie uns! Sie geben uns Einblick in die Werte, Sitten

von Reinhild Bauer Brauchtum (37) Das Märzeln ist ein in Siebenbürgen verbreiteter Brauch, der je nach Region am 1. oder am 8. März stattfindet. Heutzutage

von Caroline Sommerfeld In Keitum auf Sylt starb einmal eine Frau vor ihrer Entbindung, da ist sie mehrere Male dem Knecht des Predigers erschienen und

von Hagen Eichberger Was macht die rechte Szene aus? Klar: Metapolitik, Vorträge, Kongresse, Verlage, Bücher und neuerdings Buchmessen – Vorfeldarbeit eben; oder: Demos und Konzerte,


von Reinhild Bauer Brauchtum (48) Das traditionelle Heilig-Abend-Essen aus dem Erzgebirge, das „Neinerlaa“, zu Hochdeutsch „Neunerlei“, ist vor allem ein Essen mit viel Symbolkraft. Die

von Jörg Seidel In einer Ausgabe der ungarndeutschen Quartalszeitschrift Batschkaer Spuren taucht mein Heimatort Auerbach im Vogtland auf und ein bekannter Name: Reitzenstein. Frau Reitzenstein

von Erich Körner-Lakatos Solange einem nur die anderen auf die Nerven gehen, die Verwandten und Bekannten, der Chor der Frager und Ratgeber, hat das gar

von Sven Schiszler „Die ungeschminkte Schöne“ Daß der Karpatenraum als Kulturraum mit seiner Vielfältigkeit, seinen Landschaften, seinen Menschen und seinen Genüssen immer eine Reise wert