
Der „österreichische Mensch“ nach 1945
von Lothar Höbelt Die Deutschen waren die führende Nationalität des alten Österreichs. Doch Österreich konnte – anders als Preußen – nicht einfach in Deutschland aufgehen,

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von Caroline Sommerfeld Vor einigen Jahren besuchte ich in Begleitung des Jüngsten die Sonnwendfeier der Österreichischen Landsmannschaft. Am Feuer erklangen die Lieder, die dort immer

Sonntag, 15:15 Uhr,Raum 1 Benedikt Kaiser „Kaisers Zone“Der Osten ist „blau“, heimatverbunden, anti-woke. Ist die „Zone“, die man einst belächelte, heute einfach besser oder einfach

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von Mario Kandil Kalendarium Kandili (67) Wer kennt heute außerhalb Norddeutschlands noch Fritz Reuter, den Dichter und Schriftsteller niederdeutscher Sprache? Am 12. Juli vor 150

von Benedikt Kaiser Die traditionellen bundesdeutschen Buchmessen finden statt in Leipzig im Frühjahr und in Frankfurt am Main im Oktober. Politische Gründe haben dafür gesorgt,

von Reinhild Bauer Brauchtum (47) Es ist Erntezeit. Essen gibt es im Übermaß, und wir könnten uns genußvoll jeder Sekunde des Lebens hingeben. Doch in

von Mario Kandil Kalendarium Kandili (67) Weltweit ist der Name Hertz bekannt. Nach Heinrich Hertz, der für freien Forschergeist steht, ist z. B. der im

von Caroline Sommerfeld Die katholische Kirche gedenkt jeden Tag im Morgengebet mehrerer Heiliger, Seliger und Bekenner, die den Märtyrertod erlitten haben. Das „Römische Martyrologium“, aus

von Benedikt Kaiser Das journalistische Schema aus der heutigen Bundesrepublik, wenn es um innerdeutsche Gesellschaftsanalysen geht, ist bekannt: Reporter aus Westdeutschland, ob im staatsnahen Rundfunk


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von Erich Körner-Lakatos Solange einem nur die anderen auf die Nerven gehen, die Verwandten und Bekannten, der Chor der Frager und Ratgeber, hat das gar

von Sven Schiszler „Die ungeschminkte Schöne“ Daß der Karpatenraum als Kulturraum mit seiner Vielfältigkeit, seinen Landschaften, seinen Menschen und seinen Genüssen immer eine Reise wert

von Mario Kandil Kalendarium Kandili (69) Eine Partei, in deren Namen das „C“ für christlich zur Mogelpackung verkommen ist; die teilweise sogar mit der postkommunistischen