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	<title>Weltwirtschaftskrise 2021 &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Weltwirtschaftskrise 2021 &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Wenn guter Rat teuer wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 05:06:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Anlagemöglichkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[Inflationsschutz in „turbulenten Zeiten“ Den Schwerpunkt der ECKART-Maiausgabe war der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen Gefahr einer aus dem Ruder laufenden Inflation gewidmet. ECKART-Leser dürften wenig überrascht sein, warnten wir doch bereits in der Ausgabe vom Oktober 2019 unter dem Titel „Eurokrise 2.0“ vor einem wiederaufflackern der Eurokrise.So bleibt zu hoffen, daß unsere Leser ihr [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Inflationsschutz in „turbulenten Zeiten“</h2>



<p></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Den Schwerpunkt der <strong><a href="https://marktplatz.oelm.at/produkt/der-eckartmai-2020/">ECKART-Maiausgabe</a></strong> war der Wirtschaftskrise und der damit verbundenen Gefahr einer aus dem Ruder laufenden Inflation gewidmet. ECKART-Leser dürften wenig überrascht sein, warnten wir doch bereits in der Ausgabe vom Oktober 2019 unter dem Titel „Eurokrise 2.0“ vor einem wiederaufflackern der Eurokrise.<br>So bleibt zu hoffen, daß unsere Leser ihr Erspartes schon länger in Sachwerte investierten. Jetzt, nach Beginn der Krise, ist das schon gar nicht mehr so einfach, da viele Märkte nicht wie gewohnt funktionieren. Wer noch nicht hat und noch kann sollte spätestens jetzt überlegen, einen Teil seiner Ersparnisse in Sachwerte zu investieren. Nachstehend einige allgemeine Überlegungen, die allerdings keine Empfehlungen darstellen sollen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Immobilien</h2>



<p>Vor allem für größere Vermögen bieten Immobilien sicher die Basis. Die selbst genutzte Immobilie im Eigentum ist in schwierigen Zeiten immer ein Vorteil gewesen. Vorsicht ist bei Anlageimmobilien geboten, vor allem in schlechten Lagen können in Krisenzeiten die Kosten die Erträge übersteigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gold</h2>



<p>Gold in Barren oder üblichen Münzen wie Philharmoniker, Dukaten, Krügerrand oder Maple Leaf bietet einen erstklassigen Schutz gegen Verluste durch Inflation. &nbsp;Goldbarren und Münzen sind in Österreich darüber hinaus von der Mehrwertsteuer befreit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Silber</h2>



<p>Silber ist in Österreich weniger geeignet, vor allem aus steuerlichen Gründen. So ist die Differenz zwischen Ankauf und Verkaufspreis bei Banken oft so hoch, daß schon deutliche Gewinne nötig sind, um keinen Verlust zu machen. Wer für einen totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch, von dem wir aber ausdrücklich nicht ausgehen, ein paar Silbermünzen als Tauschobjekt haben möchte, könnte über die Investition in ein paar 100 Schilling-Silbermünzen aus den 1970er-Jahren nachdenken. Diese können mit etwas Glück noch um 8 bis 10 Euro in österreichischen Münzhandlungen erworben werden und haben den Vorteil, daß die Nationalbank sie zeitlich unbegrenzt zum Kurs von 7,27 Euro umtauscht, sodaß unabhängig vom Silberpreis das Abwärtsrisiko begrenzt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktien</h2>



<p>Auch wenn es mitten in der Krise Mut erfordert. Aktien stellen eine Beteiligung an Unternehmen dar. Wer in ein paar Aktien österreichischer Unternehmen – wie nur beispielsweise genannt des Verbundes, der Agrana oder der OMV – investiert, besitzt einen kleinen Anteil an diesem Unternehmen. Kurzfristig unterliegen sie starken Schwankungen, langfristig haben sich Aktien in Währungskrisen oft bewährt.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://dereckart.at/rundbrief/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>Bedrohliche Konstellationen 2021</title>
		<link>https://dereckart.at/bedrohliche-konstellationen-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Seizer]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
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		<category><![CDATA[Prognose 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[Parallelen zu den 1920er Jahren Je länger die Corona-Maßnahmen dauern, desto größer wird die Wirtschaftskrise, deren Größenordnung jetzt schon alle Krisen der letzten 75 Jahre in den Schatten stellt. 2021 werden die folgenden Maßnahmen immer offener zu Tage treten, zur vermeintlichen medizinischen Krise kommt die Wirtschaftskrise und wird zur politischen Krise werden. Eine Analyse von [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zu den 1920er Jahren</h2>



<p></p>



<p><strong>Je länger die Corona-Maßnahmen dauern, desto größer wird die Wirtschaftskrise, deren Größenordnung jetzt schon alle Krisen der letzten 75 Jahre in den Schatten stellt. 2021 werden die folgenden Maßnahmen immer offener zu Tage treten, zur vermeintlichen medizinischen Krise kommt die Wirtschaftskrise und wird zur politischen Krise werden.</strong></p>



<p><em>Eine Analyse von Christoph Seizer</em></p>



<p class="has-drop-cap">Im Frühjahr haben wir im <a href="https://dereckart.at/2020/10/26/der-grosse-corona-crash-kommt/"><strong>ECKART </strong></a>explizit darauf hingewiesen, daß die Corona-Maßnahmen eine ausgewachsene Wirtschaftskrise zur Folge haben würden und die Finanzierung über die Notenpresse zu Inflation führen wird. Beides bewahrheitet sich gerade, wer damals dem Ratschlag folgte, seine Ersparnisse in Sachwerten wie Aktien, Gold und Silber anzulegen, kann der kommenden Krise mit einer gewissen Gelassenheit entgegensehen.</p>



<p>Während WIFO, IHS und die Nationalbank oder die Industriellenvereinigung während des ersten Lockdowns nur von einem minimalen Schrumpfen des BIPs (-0,5 bis -2%) ausgingen, vermuteten wir eher 10% und lagen damit deutlich besser. Ein Rückgang von -10% beim BIP durch die Corona-Maßnahmen ist etwa die dreifache Größenordnung des Rückgangs während der letzten Finanzkrise. 2009 sank das BIP um 3,8%. 2021 wird aus der vermeintlichen medizinischen Krise zuerst eine wirtschaftliche und dann eine politische Krise werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zu den 1920er Jahren</h2>



<p>Dabei springen zwei Parallelen zur Zwischenkriegszeit ins Auge: In Österreich konnten in den 1920er Jahren immer mehr Schuldner ihre Kredite an die Banken nicht mehr bezahlen. Verschiedene Banken wie die Österreichische Postsparkasse, die Allgemeine Bodencreditan-stalt und die Anglo-Österreichische Bank standen vor der Zahlungsunfähigkeit.<br>Um den Konkurs zu verhindern wurden sie auf politischen Druck mit der größeren und noch solventen Creditanstalt fusioniert. Die Zahlungsunfähigkeit der schwächeren Banken wurde durch einen Zusammenschluß und die Übernahme der Risiken durch die größere noch stabile Creditanstalt kurzfristig abgewendet.<br>Am Ende war dann auch die große Creditanstalt nicht mehr in der Lage, ihren übernommenen Verpflichtungen nachzukommen und ging am 11. Mai 1931 bankrott.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Staatsschuldenkrise der EURO-Staaten</h2>



<p>Dasselbe Muster sehen wir in der Staatsschuldenkrise der EURO-Staaten.&nbsp;<br>Um den Zahlungsausfall der schwächsten EURO-Länder Griechenland, Portugal, Spanien und Irland zu vermeiden, übernahmen die noch solventen Staaten die Bürgschaft für diese Schulden. In der Corona-Krise schlittern jetzt auch wesentlich größere Staaten wie Frankreich und Italien in Zahlungsschwierigkeiten. Temporär kann der jeweilige Konkurs durch Gemeinschaftsschulden, Euro-Bonds und die Haftungsunion aufgeschoben werden, am Ende wird die gesamte EURO-Zone in Not geraten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzierung über Notenpresse</h2>



<p>Die zweite Parallele ist das Finanzieren über die Notenpresse. Deutschland war nach dem Ersten Weltkrieg mit der Bedienung der Kriegsanleihen und der Reparationen überfordert und begann, finanzielle Probleme über die Notenpresse zu lösen. Um Schulden zu bezahlen wurde einfach neues Geld gedruckt. Da die Mark zu dieser Zeit schon 50 Jahre lang existierte und die Menschen Vertrauen in ihr gewohnt stabiles Geld hatten, ging das eine Zeitlang gut.</p>



<figure class="wp-block-pullquote" style="border-color:#cf2e2e"><blockquote><p>Den vollständigen Artikel lesen Sie in der ECKART-Ausgabe vom Januar 2021, die sie <span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><a href="https://dereckart.at/lieferbare-ausgaben/"><strong>HIER</strong> </a></span>bestellen können.</p></blockquote></figure>
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