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	<title>Sachsen &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Sachsen &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Ist Asylpropaganda „Kunst“?</title>
		<link>https://dereckart.at/ist-asylpropaganda-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2021 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl-Lobby]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Sachsen ist zwar oft anders als andere bundesdeutsche Länder, aber doch nicht immer. Das zeigt sich an dem empörenden Fall des Projekts „Bleiberecht“, für das seit 2016 fünfstellige (!) Summen aus dem Steuersäckel fließen. Der Ausrichter des Theaterpädagogischen Zentrums Sachsen erhält darüber hinaus von der Stadt Dresden eine institutionelle Förderung für ein Büro, die Verwaltung [&#8230;]]]></description>
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<p></p>



<p><strong>Sachsen ist zwar oft anders als andere bundesdeutsche Länder, aber doch nicht immer. Das zeigt sich an dem empörenden Fall des Projekts „Bleiberecht“, für das seit 2016 fünfstellige (!) Summen aus dem Steuersäckel fließen.</strong></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Der Ausrichter des Theaterpädagogischen Zentrums Sachsen erhält darüber hinaus von der Stadt Dresden eine institutionelle Förderung für ein Büro, die Verwaltung und eigene Öffentlichkeitsarbeit. Das zweifelhafte „Bleiberecht“-Projekt steht in eklatantem Widerspruch zu den Asylrechtsbestimmungen des Grundgesetzes. Darin ist zwar ein Asylrecht für politisch Verfolgte vorgesehen, ein Bleiberecht gibt es aber definitiv nicht. </p>



<p>Das ist auch gut und richtig so, denn ein solches Bleiberecht wäre eine fahrlässige Einladung für x-beliebige Leute aus aller Herren Länder, sich in der Bundesrepublik Deutschland anzusiedeln. Die großzügige Förderung dieses Projekts zeigt wieder einmal mit erschreckender Deutlichkeit, wie weit die linke Indoktrination der deutschen Schuljugend bereits fortgeschritten ist. </p>



<p>Denn das ist keine Aufklärung, auf diese Art und Weise soll lediglich die illegale Masseneinwanderung in den Augen der jungen Leute legitimiert werden.</p>



<p></p>



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		<title>Geheimtipp Erzgebirge: Ein Weihnachtswunderland</title>
		<link>https://dereckart.at/geheimtipp-erzgebirge-ein-weihnachtswunderland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 05:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Schüller]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[***ECKART-Adventkalender*** Das sächsische Erzgebirge ist eine Landschaft, die über eine ganz eigentümliche, unverfälschte Weihnachtstradition verfügt. Im Laufe vieler Jahrhunderte haben sich hier – in enger Verbindung mit dem Bergbau – viele Bräuche entwickelt, die eine Sonderstellung innerhalb des Weihnachtsbrauchtums einnehmen, das sich im gesamten deutschen Kulturraum so mannigfaltig ausgestaltet hat. Ein Beitrag von Johannes Schüller [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">***ECKART-Adventkalender***</h2>



<p></p>



<p><strong>Das sächsische Erzgebirge ist eine Landschaft, die über eine ganz eigentümliche, unverfälschte Weihnachtstradition verfügt. Im Laufe vieler Jahrhunderte haben sich hier – in enger Verbindung mit dem Bergbau – viele Bräuche entwickelt, die eine Sonderstellung innerhalb des Weihnachtsbrauchtums einnehmen, das sich im gesamten deutschen Kulturraum so mannigfaltig ausgestaltet hat.</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Johannes Schüller</em></p>



<p class="has-drop-cap">Ein Symbol der alten Sehnsucht der Bergmänner ist der Schwibbogen, in dem sich zugleich die weihnachtliche Sonnensymbolik mit ihrer Hoffnung auf die Wiederkehr des Lichtes spiegelt.<br>Familien stellten die mit Kerzen versehenen, zuerst aus Metall, später auch aus Holz gebauten, dekorativen Bögen ins Fenster, um das Haus in der Dunkelheit für die Bergmänner zu erleuchten.<br>Auch die erzgebirgische Schnitzkunst hat ihren Ursprung bei den Bergleuten und diente diesen zum Lebensunterhalt, wenn sie nicht mehr unter Tage arbeiten konnten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erzgebirgische Volkskunst</h2>



<p>Besonders beliebt sind die hier erfundenen Räuchermännchen – auf Erzgebirgisch „Raachermannel“. Dabei handelt es sich oft um eine bemalte Holzfigur, in die sich eine Duftkerze stellen läßt. Der aromatische Rauch entweicht aus dem Mund der Figur. Hautnah erleben läßt sich die erzgebirgische Volkskultur u.a. in Seiffen, wo sich die heimischen Handwerker beim Schnitzen oder Drechseln über die Schulter schauen lassen.<br>Neben Schwibbögen, Raachermannel und Weihnachtspyramiden sind es vor allem figürliche Darstellungen mit Bezug zum Bergmannswesen, die die erzgebirgische Schnitzkunst dominieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prunkvolle Bergparaden</h2>



<p>Ein besonderer Höhepunkt der Vorweihnachtszeit sind die großen Bergparaden in Freiberg, Schneeberg, Marienberg oder Annaberg-Buchholz. Mit prunkvollen Bergparaden und -aufzügen begrüßten die Sachsen einst ihren Landesherrn.<br>Bergmannskapellen sowie Traditionsvereine in historischen Uniformen ziehen durch die Straßen und erinnern an ein Deutschland, das noch sehr gut ohne fremde „Bereicherung“ ausgekommen ist.<br>Ebenso beliebt ist das feierliche Anschieben der großen Weihnachtspyramiden, die an einigen Orten zehn Meter oder noch höher sind. Dabei handelt es sich um mit Figuren geschmückte, mehrstufige und sich drehende Lichtergestelle, deren Flügelrad bei kleinen Ausfertigungen auch durch Kerzenwärme angetrieben werden kann.</p>



<p>Die Lichtergestelle, die als vorweihnachtliche Raumdekoration dienen und in keiner guten erzgebirgischen „Stub‘“ fehlen, gibt es in allen Größen und Preisklassen: Die besonders prächtigen, mit unheimlich vielen Details geschnitzten sechsstöckigen, etwa einen Meter hohen Pyramiden können dabei mehrere tausend Euro kosten. Die großen im Freien aufgestellten Weihnachtspyramiden sind ein fester Bestandteil erzgebirgischer Weihnachtsmärkte, die diese Bezeichnung auch noch verdienen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch echte Weihnachtsmärkte</h2>



<p>In Annaberg-Buchholz etwa, einem Zentrum der erzgebirgischen Weihnacht, sind Ramschstände mit blödsinnigem Plastikglumpert, amerikanischem „Jingle-Bells“-Sch…, oder gar Dönerstände nach wie vor undenkbar. Inmitten von Glühwein- und Räucherkerzenduft sowie besinnlichen Klängen läßt es sich gemütlich an Buden mit erzgebirgischer Holzkunst, Spielwaren, Räuchermännchen sowie zahlreichen lokalen Spezialitäten vorbeischlendern. Eine davon ist der erzgebirgische Stollen: Ein aus schwerem Hefeteig bestehender Kuchen, gefüllt mit Fett, Trockenfrüchten oder Marzipan bzw. Mohn, von dem die Einheimischen sagen: „Vorsicht, Suchtgefahr!“ Aber warum sollte man sich nicht wenigstens zur Weihnachtszeit das Leben ein bißchen versüßen?</p>



<p></p>



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		<title>Das „bemerkelte“ Volk</title>
		<link>https://dereckart.at/das-bemerkelte-volk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 18:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Jörg Bernig]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Radebeul]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
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					<description><![CDATA[Zuerst wurde das bundesdeutsche Volk verkohlt, danach geschrödert, und nun wird es seit fast 15 Jahren bemerkelt.]]></description>
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<p class="has-drop-cap">Zuerst wurde das bundesdeutsche Volk verkohlt, danach geschrödert, und nun wird es seit fast 15 Jahren bemerkelt. Fürwahr, die „Mutti“ hat eine neue Form von Bemutterung heimisch gemacht, denn das Volk weiß nicht immer so genau, was wirklich gut für es ist. So handelte die um ihre Lieben arg Besorgte auch im Februar dieses Jahres, als sie sich von Südafrika aus für die Annullierung der Wahl des mit den Stimmen der AfD ins Amt gelangten FDP-Ministerpräsidenten von Thüringen, Thomas Kemmerich, aussprach. Man gehorchte der Mutti, und alles war wieder in bester postdemokratischer Ordnung, denn bald amtierte wieder Postkommunist Bodo Ramelow.</p>



<p>Im Mai wiederholte sich der (einer angeblich freiheitlichen Demokratie unwürdige) Vorgang, indem diesmal die Wahl des „neurechten“ Lyrikers Jörg Bernig zum neuen Kulturamtsleiter der sächsischen Stadt Radebeul rückgängig gemacht wurde. Zu diesem Zwecke intervenierte der sächsische CDU-Generalsekretär Alexander Dierks „als Krisenmanager“ und sagte im Mitteldeutschen Rundfunk, der Stadtrat solle sich mit dieser Personalie „noch einmal auseinandersetzen“. Wenn die rechte Hand von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer im Land umherreist, um Wahlen rückgängig zu machen und Druck auf in ihren Entscheidungen freie Abgeordnete auszuüben, zeigt das, von welcher Partei in Sachsen wirklich Gefahr für die Demokratie ausgeht: Von der Merkel-CDU, die von ihrer Vorturnerin den DDR-Usus übernommen hat, Wahlen so oft abzuhalten, bis das Ergebnis paßt.</p>



<p>Statt die denunziatorische Hetzkampagne gegen Bernig weiter anzuheizen, wäre es die Aufgabe von Sachsens Staatsregierung, sich vor diesen zu stellen. Denn hier geht es nicht bloß um eine Personalie, sondern auch um die Meinungsfreiheit in Deutschland. Oder sind wir inzwischen wieder dort angekommen, wo Merkel als FDJ-Kader das politische Handwerk erlernt hat? <br>DDR 2.0 – das ist ja wohl total verrückt!</p>



<p></p>


<p></p>]]></content:encoded>
					
		
		
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