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	<title>Richard Wagner &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Richard Wagner &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Der unvollendete Sängerkrieg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 03:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wagner]]></category>
		<category><![CDATA[Tannhäuser]]></category>
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					<description><![CDATA[Der „Tannhäuser“ beschäftigte Wagner bis zum letzten Atemzug Am 19. Oktober 1845 wurde Richard Wagners fünfte Oper „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ im Königlich Sächsischen Hoftheater in Dresden uraufgeführt. Der Komponist stand selbst am Pult. Obwohl das Publikum freundlich applaudierte, hegte Wagner dennoch aus seiner „eigenen inneren Erfahrung die Überzeugung“ , daß die Aufführung [&#8230;]]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Der „Tannhäuser“ beschäftigte Wagner bis zum letzten Atemzug</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Am 19. Oktober 1845 wurde Richard Wagners fünfte Oper „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ im Königlich Sächsischen Hoftheater in Dresden uraufgeführt. Der Komponist stand selbst am Pult. Obwohl das Publikum freundlich applaudierte, hegte Wagner dennoch aus seiner „eigenen inneren Erfahrung die Überzeugung“ , daß die Aufführung dieser – später als Urfassung bezeichneten Version – mißglückt sei.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Beitrag von Hermann T. Attinghaus</em></p>



<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Wie den Stoff des „Fliegenden Holländers“ lernte Wagner die Tannhäuser-Sage durch Heinrich Heine kennen. Dieser hatte die Legende „Der Tannhäuser“ 1837 im dritten Band seines „Salons“ veröffentlicht. Wagner lernte diese Sage aber auch noch aus anderen Quellen kennen. Da ist zunächst das Volksbuch vom Venusberg zu nennen, dann das mittelhochdeutsche Gedicht vom Sängerkrieg auf der Wartburg, das einen Dichterwettstreit, der um 1200 auf der Wartburg stattgefunden haben soll, behandelt. Weiters die Erzählung „Der getreue Eckart und der Tannenhäuser“ von Ludwig Tieck (1799), die Erzählung „Der Kampf der Sänger“ (1818) aus dem zweiten Band von E. T. A. Hoffmanns „Serapionsbrüder“ und schließlich das Spiel „Der Sängerkrieg auf der Wartburg“ (1828) von Friedrich de la Motte Fouqué.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wagner gestaltete den Stoff neu</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei anderen Werken auch genügte es Wagner nicht, die Sage bloß für die Opernbühne zu bearbeiten, sondern er gestaltete aus dem Rohmaterial des Stoffes etwas ganz Neues, Eigenes. Ursprünglich haben die Sage vom Venusberg, die Legende von der heiligen Elisabeth und das mittelalterliche Gedicht vom Sängerkrieg auf der Wartburg gar nichts miteinander zu tun. Wagner hingegen verbindet diese Überlieferungen.<br>Paris verließ Wagner, wo er einige Jahre in Not und Elend verbracht hatte, im April 1842, um nach Dresden zu reisen, wo sein „Rienzi“ uraufgeführt werden sollte. Die unbequeme Reise dauerte fünf Tage bei denkbar schlechtem Wetter. Zwei Tage mußte er „bei unausgesetztem Sturm, Schnee und Regen“ ertragen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der einzige erfreuliche Augenblick war die Begegnung mit der Wartburg, „an welcher wir in der einzigen sonnenhellen Stunde dieser Reise vorbeifuhren.“<br>Der Anblick regte ihn ungemein an – ,,einen seitab von ihr gelegenen Bergrücken stempelte ich sogleich zum ‚Hörselberg‘…“ –, und vor seinem inneren Auge entstand der dritte Aufzug. Schon beim Anblick des Rheins, den er zum ersten Mal sah, schwor er, wie er in der autobiographischen Skizze schreibt, „mit hellen Tränen im Auge“ dem „deutschen Vaterlande ewige Treue.“ Nach dem Triumph des „Rienzi“ am 20. Oktober 1842 und der Uraufführung des „Fliegenden Holländers“ am 2. Jänner 1843 wird Wagner zum königlichen Hofkapellmeister ernannt. Am „Tannhäuser“ arbeitete er schon seit dem Sommer 1842. Während dieser Zeit verbrachte er gerne die Sommerfrische in Böhmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Schreckenstein bei Aussig inspirierte Wagner</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In Aussig beim Schreckenstein quartierte er sich ein und machte ausgedehnte Wanderungen. „Die phantastische Einsamkeit regte meinen Jugendmut … wieder auf, daß ich eine volle Mondnacht, in das bloße Bettuch gewickelt, auf den Ruinen des Schreckensteins herumkletterte um mir so selbst zur fehlenden Geisterscheinung zu werden, wobei mich der Gedanke ergötzte, von irgend jemand mit Grauen wahrgenommen zu werden.“ Wenige Wochen nur braucht er für den ersten Prosaentwurf zum „Venusberg“, wie das Werk ursprünglich heißen sollte; gleich darauf verfaßt er den zweiten Prosaentwurf. Die Operndichtung vollendet Wagner im April 1843, die Partitur schließt er am 13. April 1845 ab. Die Uraufführung im Oktober desselben Jahres wird kein großer Erfolg, daher arbeitet er das Werk zwei Jahre später um, es entsteht die sogenannte Dresdener Fassung, aber der Erfolg bleibt – zunächst – aus. Auch die 1861 für Paris erstellte Fassung wird kein Erfolg.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der „Tannhäuser“ beschäftigte Wagner bis zuletzt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bis an sein Lebensende trägt sich Wagner mit dem Gedanken, den „Tannhäuser“ umzuarbeiten. Wenige Wochen vor seinem Tod im Februar 1883 meint er in Venedig zu Cosima, er sei „der Welt noch den ‚Tannhäuser‘ schuldig“. Als Drama halte er ihn zwar für vollkommen, allerdings billige er keine der drei Fassungen, „weil in der Musik ihm einiges zu wenig ausgeführt dünkt“, wie Cosima in ihrem Tagebuch berichtet. Er kam nicht mehr dazu, eine endgültige Fassung seiner Oper zu komponieren, drei Wochen später starb er im Palazzo Vendramin. Der „Tannhäuser“ hat dennoch über Graz und Wien seinen Siegeszug um die Welt angetreten.</p>



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		<title>Die „Vernitschung“ Bayreuths</title>
		<link>https://dereckart.at/die-vernitschung-bayreuths/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 04:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bayreuth]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann Nitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturzersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wagner]]></category>
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					<description><![CDATA[Krankheiten, Seuchen, Epidemien ziehen oftmals nicht nur körperliche, sondern auch geistige und psychische Folgen nach sich. Das zeigt sich derzeit an zahlreichen Mißständen, die offenbar Auswirkungen des Corona-Wahnsinns sind. Daß das Covid-19 Virus nicht nur die physische Gesundheit, sondern auch die psychische Integrität schädigt, zeigt sich u. a. auch in Bayreuth. Wie anders wäre es [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Krankheiten, Seuchen, Epidemien ziehen oftmals nicht nur körperliche, sondern auch geistige und psychische Folgen nach sich. Das zeigt sich derzeit an zahlreichen Mißständen, die offenbar Auswirkungen des Corona-Wahnsinns sind.</strong></p>



<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Daß das Covid-19 Virus nicht nur die physische Gesundheit, sondern auch die psychische Integrität schädigt, zeigt sich u. a. auch in Bayreuth. Wie anders wäre es sonst zu erklären, daß Katharina, die Urenkelin Richard Wagners, bei den heurigen Festspielen – so sie denn tatsächlich stattfinden werden – den „Blutorgienkünstler“ Hermann Nitsch und den Puppenspieler Nikolaus Habjan für äußerst fragwürdige „Projekte“ zum „Ring des Nibelungen“ engagieren will.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Teich im Festspielpark soll Habjans „Noch immer Loge“ von Paulus Hochgatterer auf einer Bühne unter freiem Himmel aufgeführt werden. In diesem Puppentheaterstück sitzen Erda und die Rheintöchter über Loge zu Gericht. <br>Das könnte u. U. als Faschingsscherz ganz lustig sein, hat aber bei Festspielen in Bayreuth gewiß nichts verloren.<br>Was sich Schweineschlächter Nitsch zur „Walküre“ einfallen läßt, weiß er zwar vermutlich selbst noch nicht, „mag denn wohl auch danach sein!“ („Meistersinger“, 1. Aufzug)</p>



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		<title>„So blühe denn, Wälsungenblut!“</title>
		<link>https://dereckart.at/so-bluehe-denn-waelsungenblut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 08:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Die Walküre]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hermann T. Attinghaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wagner]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor 150 Jahren wurde Richard Wagners „Walküre“ uraufgeführt Wagners Bühnenfestspiel für einen Vorabend und drei Tage „Der Ring des Nibelungen“ ist in jeder Hinsicht das gewaltigste Werk der musikdramatischen Literatur. Mit vier Abenden und einer Gesamtspielzeit von mindestens sechzehn Stunden ist es das größte, längste und für viele Opernliebhaber schönste Werk seiner Art. Die Geschichte [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Vor 150 Jahren wurde Richard Wagners „Walküre“ uraufgeführt</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wagners Bühnenfestspiel für einen Vorabend und drei Tage „Der Ring des Nibelungen“ ist in jeder Hinsicht das gewaltigste Werk der musikdramatischen Literatur. Mit vier Abenden und einer Gesamtspielzeit von mindestens sechzehn Stunden ist es das größte, längste und für viele Opernliebhaber schönste Werk seiner Art. Die Geschichte seiner Entstehung ist gleichfalls einzigartig in der Geschichte der Oper.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Beitrag von Hermann T. Attinghaus</em></p>



<p class="has-drop-cap wp-block-paragraph">Von „Siegfrieds Tod“ der späteren „Götterdämmerung“, von Wagner 1848 in Dresden beendet, bis zur ersten zyklischen Aufführung in Bayreuth vergingen 28 Jahre, in denen er auch noch „Tristan und Isolde“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“ schrieb. Als Wagner sich mit dem Nibelungenmythos befaßte, war er königlich sächsischer Hofkapellmeister in Dresden und hatte schon drei Opern in der sächsischen Hauptstadt uraufgeführt: „Rienzi, der letzte der Tribunen“ (1842), hatte Wagner seinen ersten großen Triumph beschert. Im Jänner 1843 folgte „Der fliegende Holländer“ – mit wesentlich geringerem Erfolg, weil das Werk zu neuartig war. „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf der Wartburg“ wurde im Oktober 1845 aufgeführt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mythologische Studien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zuge seiner mythologischen Studien im Zusammenhang mit dem „Lohengrin“ war er auf Kaiser Friedrich Barbarossa und Siegfried gestoßen. Die Gestalt des Drachentöters, wie sie im Nibelungenlied erscheint, inspirierte ihn zunächst noch nicht sehr. Erst als er den siegreichen Helden „von aller späteren Umkleidung befreit, in ihrer reinsten menschlichen Erscheinung“ vor sich sah, erkannte er auch „die Möglichkeit, ihn zum Helden eines Dramas zu machen“. Nachdem er zuerst den Nibelungenmythos in Prosa skizziert hatte, verfaßte er im November 1848 den Text zu einer großen Heldenoper, die er „Siegfrieds Tod“ (später „Götterdämmerung“) nannte. Bald erkannte er, daß das Werk ohne die Vorgeschichte nicht verstanden werden würde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Ring“-Dichtung entstand von hinten nach vorn</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Daher schrieb er den „jungen Siegfried“ später „Siegfried“ genannt, dann erst „Die Walküre“ und zum Schluß „Das Rheingold“. Mit anderen Worten die „Ring“-Dichtung entstand von hinten nach vorn. Die Komposition erfolgte dann sozusagen in der richtigen Richtung. Allerdings entstanden zwischen dem zweiten und dritten Aufzug von „Siegfried“ der „Tristan“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mathilde Wesendonck: Wagners unerfüllte Leidenschaft</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu kam Wagners unglückliche Leidenschaft für die verheiratete Mathilde Wesendonck, ohne die es mit größter Wahrscheinlichkeit auch keinen „Tristan“ gegeben hätte. „Die Walküre“ ist gleichfalls zu einem wesentlichen Teil Mathilde Wesendonck zu danken. Am Ende des dritten Aufzugs finden sich drei Buchstaben in der Partitur: GsM, was „Gesegnet sei Mathilde“ bedeutet. Am Ende des dritten Aufzugs muß sich Göttervater Wotan von seiner Lieblingstochter Brünnhilde trennen, weil ihm diese ungehorsam war und gegen seinen Willen Siegmund zum Sieg verhelfen wollte, was Wotan unter keinen Umständen dulden kann. In diesem hochemotionalen Schlußgesang klingt sicherlich auch Wagners Abschiedsschmerz von der unerreichbaren Geliebten mit. Unmittelbar nach der Vollendung der „Rheingold“-Partitur am 28. Mai 1853 begann Wagner mit der Vertonung der „Walküre“. Ende 1854 war auch die „Walküre“ fertiggestellt.<br>Allerdings nahm die Fertigstellung der Partitur wegen einiger Konzerte in London beinahe ein ganzes Jahr in Anspruch, aber am 23. März 1856 war es endlich so weit: Die Partitur der „Walküre“ war vollendet. Bis zur ersten Aufführung dauerte es freilich weitere vierzehn Jahre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Uraufführung wider Willen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wagner wollte eigentlich das Riesenwerk erst ganz vollenden, ehe eine Aufführung stattfinden sollte, aber er mußte sich wohl oder übel dem Wunsch seines königlichen Gönners und Freundes Ludwig II. von Bayern beugen, der nicht bis zur Vollendung des ganzen Werkes warten wollte und darauf bestand, zuerst „Das Rheingold“ am 22. September 1869 und am 26. Juni 1870 „Die Walküre“ in der Münchener Hofoper aufzuführen. Beiden Aufführungen war Wagner ferngeblieben. Die Uraufführung der „Walküre“ war außergewöhnlich erfolgreich gewesen, sodaß im Juli 1870 beide Werke je dreimal aufgeführt wurden. Im Publikum saßen Wagners französische Freunde, sein Schwiegervater Franz Liszt und Johannes Brahms.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst 1876 konnte der ganze Ring aufgeführt werden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Den „Siegfried“ beendete Wagner im Februar 1871, die „Götterdämmerung“ erst im November 1874. Im August 1876 war es dann endlich soweit, im Rahmen der ersten Festspiele in Bayreuth wurde der „Ring des Nibelungen“ zum ersten Mal vollständig aufgeführt.</p>
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