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	<title>Raphael Mayrhofer &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Raphael Mayrhofer &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Corona-Notstand in Südtirol</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 04:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medien verschweigen breite Protestbewegung Die Corona-Politik der Regierenden hinterläßt in ganz Europa eine Spur der Verwüstung. Auch im vermeintlich idyllischen Südtirol bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch die zunehmend totalitären Maßnahmen stoßen nun auf den wachsenden Widerstand des Volkes. Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer Gut 20.000 neue Arbeitslose, jeder dritte Betrieb vor dem Aus, [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Medien verschweigen breite Protestbewegung</h2>



<p><strong>Die Corona-Politik der Regierenden hinterläßt in ganz Europa eine Spur der Verwüstung. Auch im vermeintlich idyllischen Südtirol bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch die zunehmend totalitären Maßnahmen stoßen nun auf den wachsenden Widerstand des Volkes.</strong></p>



<p><em>Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer</em></p>



<p class="has-drop-cap">Gut 20.000 neue Arbeitslose, jeder dritte Betrieb vor dem Aus, Tourismus und Einzelhandel liegen am Boden, Eltern ächzen unter der Mehrfachbelastung aus Arbeit, Haushalt und digitalem Unterricht, steigende Selbstmordraten und psychische Erkrankungen, verzweifelte isolierte Senioren in den Altenheimen, soziale Ächtung von Kritikern, Bewegungseinschränkungen und Berufsverbote für nonkonforme Ärzte. Die Liste der Folgen der Corona-Politik ist lang. Hinter den Zahlen stecken tausende Einzelschicksale und Zukunftsängste.<br>Nur 0,9 Prozent der Testteilnehmer waren in Südtirol im Rahmen eines Massentests positiv auf Corona getestet worden. Angesichts der hohen Fehlerquote und der ebenso hohen Anzahl an Teilnehmern wuchs schnell die Kritik an der Mär der Mächtigen vom „Todesvirus“.<br>Trotz der geringen Anzahl an positiv Getesteten spricht das System weiter von Impfnotwendigkeit und Verboten für Ungeimpfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Südtiroler Corona-Propaganda gleicht jener Österreichs</h2>



<p>Digitale Impfpässe wurden innerhalb weniger Monate von „Verschwörungstheorien“ zur politischen Realität.<br>Doch während das System seine Pläne für eine digitale, globale, transhumanistische und totalitäre Governance vorantreibt, die dem Corona-Kahlschlag folgen soll, bleiben auch die Gegner dieses „Great Reset“ (Neustarts des Kapitalismus) nicht tatenlos.<br>Inmitten der größten – politisch verursachten – Krise seit dem Zweiten Weltkrieg bewahrheitet sich nun ein Zitat des Dichters Friedrich Hölderlin: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“<br>Der Unmut der Südtiroler, der sich zuerst in Kommentaren in den sozialen Medien und politischen Petitionen niederschlug, erreichte bald auch die Straße. Mehrere lautstarke Demonstrationen vor dem Landtag hinterließen keinen Zweifel: Der Volkszorn wächst und läßt sich auch mit besänftigenden Politikerreden und Panikpropaganda der Medien nicht mehr bremsen. <br>Während das Corona-Regime die soziale Spaltung, Isolation und Entsolidarisierung vorantreibt, entwickelten engagierte Landsleute Hilfsprojekte wie „Zomholten“, das schnell und unbürokratisch die Opfer der Corona-Politik mit Lebensmitteln und Geld unterstützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heimattreue tragen Corona-Widerstand mit</h2>



<p>Alte, künstlich geschaffene Gräben wurden zugeschüttet, um gemeinsam Widerstand zu leisten. So stehen heimattreue Tiroler, die seit Jahren das „Los von Rom“ vorantreiben, heute Seite an Seite mit Überwachungskritikern, Impfgegnern und antikapitalistischen Aktivisten. Ob die kollektive Ablehnung der Systempresse oder die Kritik an den globalen Profiteuren der Krise, die zahlreichen Schnittmengen der Querdenker zeigen, daß sie das Potential für eine starke Protestbewegung haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann aus den Protesten eine systemkritische Kraft entstehen?</h2>



<p>Spannend, ob diese Bewegung eine breite außerparlamentarische Kraft aufzubauen vermag, die zielgerichtet die Hintergründe des Corona-Komplexes benennt und mit nachhaltigen, sozialen und regionalen Lösungen das Volk gewinnt. Das systematische Kaputtsparen des Gesundheitssystems, die Abhängigkeit von internationalen Nahrungslieferanten und die Kritik an einem überalteten Bildungssystem müssen dabei ebenso klar kommuniziert werden wie die Abhängigkeit von Rom und die Instabilität des Massentourismus‘.<br>Diese Krise ist eine politisch gewollte Krise der Globalisten, die Antwort darauf kann eigentlich nur lauten: Deglobalisierung, Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit. Damit diese Krise nicht zum Auftakt ihres „Great Reset“ wird, sondern zum Beginn des Völkererwachens.</p>



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		<title>Vom Abgang eines Südtiroler Schützenkommandanten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2021 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Heimattreue Verbände]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Wirth Anderlan]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Mayrhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
		<category><![CDATA[Südtiroler Schützenbund]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Rücktritt von Jürgen Wirth Anderlan Darf der Landeskommandant der Schützen rappen? Und wenn ja, worüber? Rund um diese Fragen ist in Südtirol ein heftiger Streit entbrannt. Der Grund: Jürgen Wirth Anderlan, seines Zeichens (ehemaliger) Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes, hatte in einem Rapvideo zur Jahreswende Heimatverräter und Opportunisten gegeißelt und die „DNA des SSB“ (Südtiroler [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Zum Rücktritt von Jürgen Wirth Anderlan</h2>



<p></p>



<p><strong>Darf der Landeskommandant der Schützen rappen? Und wenn ja, worüber? Rund um diese Fragen ist in Südtirol ein heftiger Streit entbrannt. Der Grund: Jürgen Wirth Anderlan, seines Zeichens (ehemaliger) Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes, hatte in einem Rapvideo zur Jahreswende Heimatverräter und Opportunisten gegeißelt und die „DNA des SSB“ (Südtiroler Schützenbundes) charakterisiert. Nach harten Angriffen, auch aus den eigenen Reihen, trat Wirth Anderlan nun zurück.</strong></p>



<p><em>Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Mit einem rappenden Schützenkommandanten hatte wohl niemand gerechnet. Selbst die Bundesleitung der Schützen nicht. Wirth Anderlan hatte auch sie in Unkenntnis über die geplante PR-Aktion gelassen. Möglicherweise weil er befürchtete, konservative Schützen würden ihr Veto gegen die geplante Aktion einlegen. Nicht nur äußerlich galt der volltätowierte Bartträger und leidenschaftliche Motorradfahrer schon vor dem Skandalvideo als unkonventionell.<br>Viele, gerade junge Schützen, feierten ihn deshalb als Hoffnungsträger der Freiheitsbewegung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spektakuläre und witzige Aktionen von Wirth Anderlan</h3>



<p>So setzte er mit Aktionen wie dem Überkleben der deutschen Ortsnamen oder dem Überreichen von Eiern an Politiker, denen ebenjene fehlen würden, deutliche Zeichen. Sein Rapvideo „Mamma Tirol“ sollte wohl in dieselbe Kerbe schlagen. Auf den darauf folgenden Gegenwind war Wirth Anderlan vorbereitet. Bereits in der Videobeschreibung hieß es dazu prophetisch: „Unsere Kritiker werden uns in der Luft zerreißen.“<br>Die Reaktionen der Linksliberalen – Grüne, des Landesbeirates für Chancengleichheit sowie der Südtiroler Hochschülerschaft – ließen nicht lange auf sich warten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Politisch-korrektes Geheul: homo- und xenophob</h3>



<p>Das Lied sei homophob „Im Park vor meinem Haus liebt der Dieter den Peter“ und sexistisch: „Sie passen sich an diesem maroden System. Die Brieftasche ist voll, und meine Frau ist schön.“ Und gar xenophob: „Migranten, Studenten und viele Propheten, vergessen ihre Wurzeln und retten den Planeten“.<br>Der Landesbeirat für Chancengleichheit startet zudem eine Petition, die den vermeintlich „antifeministischen“ Grundton des Liedes sogar mit der Ermordung einer prominenten Ausländerin in Verbindung brachte. Eine mediale Hexenjagd, die ihre Wirkung nicht verfehlte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Morddrohungen gegen Familie</h2>



<p>Morddrohungen gegen Wirth Anderlan und seine Familie waren der traurige Höhepunkt dieser Schmutzkampagne.<br>Doch es waren schlußendlich nicht die externen Angriffe, sondern der Eigenbeschuß, der den 49-jährigen Kalterer zum Rücktritt bewegte. Neben zahlreichen positiven Rückmeldungen durch die rund 5.000 Schützen kam es bald nämlich auch zu medialen Attacken und Distanzierungen von Seiten des Nordtiroler Landeskommandanten sowie einzelner Schützenfunktionäre und Kompanien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rücktritt bei Bundesleitungssitzung</h2>



<p>In der kurzfristig einberaumten Sitzung der Bundesleitung am 8. Januar endete die Ära Wirth Anderlans dann überraschend.<br>Vermutlich – sowohl Wirth Anderlan als auch die Bundesleitung schweigen über den genauen Hergang – soll es dem Landeskommandanten nach dem Verlesen mehrerer Wutbriefe einzelner Kompanien gereicht haben. Noch bevor eine Kampfabstimmung über die Zukunft des Kalterer Bauern entscheiden konnte, stand er auf und nahm mit dem Rücktritt sein Schicksal selbst in die Hand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mann mit Ecken und Kanten</h2>



<p>Mit Jürgen Wirth Anderlan geht eine nonkonforme und innovative Persönlichkeit. Ein Mann mit Ecken und Kanten. Was bleibt, ist eine Bundesleitung, die ihrem Kommandanten angesichts feindlicher Feuersalven nicht den Rücken stärkte, sondern die Treue verweigerte.<br>Was bleibt, ist die Frage nach der Zukunft der Schützen. Man muß es nicht gut finden, wenn der Landeskommandant rappt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kameradschaft steht über allem</h2>



<p>Aber wer sich „Kameradschaft“ und „Treue“ auf die Fahnen schreibt, doch beim kleinsten politisch korrekten Gegenwind einknickt und den Kameraden im Stich läßt, der ist ein Feigling. Und ist es wirklich das, was der Schützenbund sein will?<br>Ein zaghafter Folkloreverein, der bei Umzügen als wandelnde Museumstruppe herumspaziert, der politisch brav, still und lethargisch ist. Der im Gleichschritt auf der Stelle tritt und es sich im warmen Sessel des Opportunismus‘ gemütlich gemacht hat? Oder wollen sie das sein, was den Schützenbund ausmacht. Ein Wehrverband, der auch mal laut und ruppig vorwärts marschiert. Für ein geeintes Tirol. Ein Schützenbund mit Ecken, Kanten und… Eiern.</p>



<p></p>



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