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	<title>Politische Korrektheit &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Politische Korrektheit &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Für Gedankenfreiheit und eine respektvolle Debattenkultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 04:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Körner-Lakatos]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Korrektheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[Widerstand gegen den Meinungskorridor Was erleben wir heutzutage? Ein paar Beispiele: Seuchenpolitische Maßnahmen („Das Betreten des öffentlichen Raumes ist verboten“), behördlich untersagte Demonstrationen, Schriftsteller, deren Werke man aus dem Sortiment nimmt, von Bestsellerlisten tilgt, ausgeladene Kabarettisten, zensierte Karikaturisten, Vorlesungen, die nicht stattfinden, weil sie mit Brachialgewalt gestört werden, oppositionelle Parteien, die keine Veranstaltungsräume finden, Verlage, [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Widerstand gegen den Meinungskorridor</h2>



<p></p>



<p><strong>Was erleben wir heutzutage? Ein paar Beispiele: Seuchenpolitische Maßnahmen („Das Betreten des öffentlichen Raumes ist verboten“), behördlich untersagte Demonstrationen, Schriftsteller, deren Werke man aus dem Sortiment nimmt, von Bestsellerlisten tilgt, ausgeladene Kabarettisten, zensierte Karikaturisten, Vorlesungen, die nicht stattfinden, weil sie mit Brachialgewalt gestört werden, oppositionelle Parteien, die keine Veranstaltungsräume finden, Verlage, die gedrängt werden, bestimmte Bücher nicht herauszubringen. Die Liste ist lang…</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Erich Körner-Lakatos</em></p>



<p class="has-drop-cap">Grundsätzlich sollte die Teilnahme an der gesellschaftlichen Debatte, über welches Thema auch immer, nicht davon abhängig gemacht werden, wie richtig oder falsch eine Meinung, wie gut oder böse eine Gesinnung ist. Weil es schlicht niemanden gibt, der legitimerweise befugt ist, hier ein verbindliches Urteil abzugeben. Dessen ungeachtet werden diejenigen, deren Ansichten von den Herrschenden – nennen wir sie den politisch-medialen Komplex – abweichen, zunehmend an Auftritten und Publikationen gehindert. Ohne jede Larmoyanz sei hier festgehalten: Wer die herrschenden Ansichten oder, anders gewendet, die Ansichten der Herrschenden, nicht nachbetet, dem drohen mannigfache Folgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Patriotisches Denken wird gezielt verdrängt </h2>



<p>Typische Fälle sind leicht bei der Hand: In Zürichs Volksvertretung wird der Antrag einer patriotischen Deputierten zurückgewiesen, da der Text nicht gegendert ist, an den Hochschulen droht eine schlechtere Beurteilung allein aus dem Grund, weil die Prüfungsarbeit des Studenten ungegendert, also nicht geschlechtergerecht eingereicht wurde. Patriotische Verlage erhalten bei Buchmessen ein abgelegenes Winkerl zugewiesen, wohin sich nur ganz Hartnäckige verirren. Und wer sich in den Medien der Blähsprache (Soldatinnen und Soldaten; Schulsprecherinnen und Schulsprecher) à tout prix verweigert, dem wird vielerorts die kalte Schulter gezeigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Politisch-korrekte Diktatur</h2>



<p>Auch im Berufsleben, in erster Linie im universitären Bereich, steht es minder gut um die Karriere, sobald einem der Ruf nachhängt, man sei irgendwie zu wenig zeitgeistig/offen/progressiv und der Vielfalt auf sexuellem Bereich gegenüber eher skeptisch, beharre auf einer längst überwundenen heteronormativen Doktrin, indem man als Adam beispielsweise eine feste und auf Lebenszeit angelegte Verbindung mit einer patschierlichen Eva eingeht, um gemeinsam Kinder großzuziehen.<br>Das Zur-Sprache-Bringen unliebsamer Ideen oder die Verwendung heikler Begriffe wird als Haß interpretiert. Der Vorwurf der Haßrede ist die Nazikeule des 21. Jahrhunderts. Das rüttelt an den Grundlagen einer freien Gesellschaft.</p>



<figure class="wp-block-pullquote" style="border-color:#cf2e2e"><blockquote><p>Den vollständigen Artikel lesen Sie in der  ECKART-Ausgabe Januar 2021, die sie <span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong><a href="http://marktplatz.oelm.at/kategorie/der-eckart/">HIER</a></strong> </span>bestellen können.</p></blockquote></figure>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>„Gender-Mainstreaming“ ist Teil einer totalitären Struktur</title>
		<link>https://dereckart.at/gender-mainstreaming-ist-teil-einer-totalitaeren-struktur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 05:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Mirschitzka]]></category>
		<category><![CDATA[Gender-Umerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Genderwahn]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Korrektheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Es geht um Manipulation und Zerstörung Ob es uns bewußt ist oder nicht – „Gender-Mainstreaming“ begegnet uns in allen Lebensbereichen. Die wenigsten von uns wissen mit dem Begriff etwas anzufangen. Die einen verbinden damit die „Gleichberechtigung der Frau“, andere assoziieren es mit der damit zusammenhängenden Verunstaltung der Sprache. In Wahrheit ist das Prinzip des „Genderns“ [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Es geht um Manipulation und Zerstörung</h2>



<p></p>



<p><strong>Ob es uns bewußt ist oder nicht – „Gender-Mainstreaming“ begegnet uns in allen Lebensbereichen. Die wenigsten von uns wissen mit dem Begriff etwas anzufangen. Die einen verbinden damit die „Gleichberechtigung der Frau“, andere assoziieren es mit der damit zusammenhängenden Verunstaltung der Sprache. In Wahrheit ist das Prinzip des „Genderns“ aber mehr als das!</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Elisabeth Mirschitzka</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Das englische Wort „gender“ bezeichnet das grammatikalische Geschlecht im Gegensatz zum biologischen. „Gender-Mainstreaming“ bedeutet laut Duden, die „Verwirklichung der Gleichstellung von Mann und Frau unter Berücksichtigung der geschlechtsspezifischen Lebensbedingungen und Interessen.“ Entgegen dieser harmlosen Definiton ist Gender-Mainstreaming eine wirre Ideologie, die in alle Lebenssphären eingreift. Sowohl im Recht der Europäischen Union als auch im nationalen Verfassungsrecht der Mitgliedstaaten ist aktive Gleichstellungspolitik verankert, die im Sinne des Gender-Mainstreamings interpretiert wird. Bereits 1985 wurde der Begriff auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz diskutiert. Läßt man das Gleichberechtigungsgesalbadere einmal beiseite, erkennt man rasch, daß es im Kern um das Eingriffsrecht des Staates in das Privatleben der Menschen in Bezug auf Frauen-, Familien- und Bildungspolitik geht.<br>Es betrifft Schüler, Studenten, Lehrer, Professoren ebenso wie Politiker, Juristen, Journalisten, alle Verordnungen, Erklärungen, Gesetzestexte oder Verlautbarungen. Das angebliche Bemühen um die Gleichstellung der Frau ist meist nur ein Vorwand, um die Menschen für diese Ideologie zu ködern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziel: Zerstörung der Familie</h2>



<p>Faktisch geht es um die Verstaatlichung der Erziehung und letztendlich um die Auflösung der traditionellen Familie. „Gendern“ soll von Amts wegen durchgesetzt werden und ins Bewußtsein der Menschen eindringen, besonders über die Sprache, die dadurch verfälscht und verunstaltet wird. Dabei werden immer mehr künstliche Probleme geschaffen, um den Heerscharen von Genderexperten, Genderbeauftragten, Genderpsychologen und für Gender-Studies – Professoren den Job zu sichern. Dies alles findet unter dem Deckmantel der Befreiung der Frau von den Fesseln des Patriarchats statt, um ihr Wahlfreiheit – Beruf oder Hausfrau – zu verschaffen, die aber keine ist: Durch die finanzielle Benachteiligung der Familien sind Frauen zumeist gezwungen, einem Beruf nachzugehen und ihre Kinder in die Obhut anderer zu geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewußte Abwertung der Mutter</h2>



<p>Die Erziehung durch die leibliche Mutter wird bewußt abgewertet und die Familie als Auslaufmodell hingestellt und zum Problem erklärt. Die traditionellen Rollenmuster von Vater und Mutter werden aufgebrochen. Erzieher seien beliebig austauschbar – seien es zwei Männer, zwei Frauen oder der Staat selbst.<br>In den USA z.B. kann sich ein Mann behördlich als „Mutter“(!) registrieren lassen. Die von der Natur vorgesehene Bipolarität des männlichen und weiblichen Prinzips wird einfach vom Tisch gewischt, obwohl diese sowohl der christlichen Schöpfungsgeschichte als auch dem humanistischen Menschenbild entspricht.<br>Besonderes Augenmerk richten die „Genderexperten“ auf die sexuelle Orientierung der Frau, denn auch hier solle sie völlige Wahlfreiheit haben, ohne Vorurteilen begegnen zu müssen. Man spricht dabei von mehr als sechzig verschiedenen sexuellen Ausformungen – unabhängig vom natürlichen Geschlecht, dessen Bipolarität man nicht als naturgegeben hinnimmt, sondern als ein von der Gesellschaft anerzogenes Konstrukt bezeichnet. Man versucht krampfhaft, im Namen des neuen Bewußtseins die Frau zu motivieren, sich sexuell zu „outen“, sperrt sie aber durch die erzwungene Kategorisierung erst recht wieder in einen Käfig. Im Zuge der Schaffung eines Einheitsmenschen wird die sexuelle Einzigartigkeit des Individuums geleugnet und absichtlich eingeebnet. Zum Credo der „Genderisten“ gehört es nicht nur, sich über die Vorgaben des biologischen Geschlechts hinwegzusetzen, sondern auch, Sexualität als etwas Fließendes zu betrachten, das man je nach Lust und Laune jederzeit wechseln kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Diktat einer Minderheit</h2>



<p>Daß „Gender-Mainstreaming“ nur wenig mit Gerechtigkeit und Toleranz zu tun hat, sondern vor allem ein Politikum ist, zeigt sich auch darin, daß sich hier eine Minderheit als Mehrheit deklariert und den Ton angibt und daß sich die Mehrheit an der Minderheit orientieren muß. Man beschuldigt die Gesellschaft, Minderheiten gegenüber intolerant zu sein, übt aber selbst krasse Intoleranz gegenüber anders Gesinnten. Der Begründerin des „Genderns“ in Österreich geht es darum, durch die neue Strömung den Männern ihren „Größenwahn auszutreiben“. Heterosexuelle weiße Männer stehen schon lang auf der Abschußliste der „Genderisten“, wahrscheinlich deshalb, weil diese ihnen am wenigsten auf den Leim gehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gender-Umerziehung an Schulen</h2>



<p>Die wichtigste Zielgruppe der Genderpolitik ist die junge Generation. Schulen und Universitäten betreiben „Gendering“ geradezu aggressiv. Sämtliche Schulbücher, Lehrpläne und Unterrichtsmaterialien sind danach ausgerichtet, die Richtlinien des „Genderns“ sollen in jedes Unterrichtsfach eingebaut werden. Selbstverständlich werden auch die Lehrpersonen dahingehend instruiert. Schulaufsätze müssen entsprechend verfaßt sein, und auf Universitäten werden schriftliche Arbeiten ohne „gegenderte“ Sprache gar nicht erst angenommen. Am erschreckendsten aber ist es, daß dieses krause Gedankengut bereits sogar in Kindergärten und Grundschulen Einzug gehalten hat. So werden Kinder gerade in der Phase ihrer Identitätsfindung mit für sie uninteressanten, unpassenden und peinlichen Themen wie sexuellen Varianten konfrontiert. Welchen Sinn hat es z.B., einen Siebenjährigen zum Hinterfragen seiner Sexualität zu motivieren, oder in Diktate Sätze einzubauen wie etwa, „Mein Vater war einmal eine Frau“ oder „Papa liebt Mama und Onkel Walter“!?</p>



<p>So wird in das natürliche Empfinden der Kinder viel zu früh gewaltsam eingegriffen, und es ist nicht verwunderlich, wenn dies zu Verwirrung, Verunsicherung, ja zu psychischen Störungen führt, zu Anpassungsschwierigkeiten, zu Verklemmtheit und zum Verlust der eigenen Identität.<br>In besonders engagierten Kreisen der Evangelischen Kirche geht man auch daran, den Bibeltext kritisch zu hinterfragen und „gendersensibel“ umzuschreiben. Gott Vater oder Gott Mutter? Mutter unser, die du bist im Himmel…? War Jesus ein Mann oder eine Frau oder beides? Hatte Jesus zwei Väter? War die Heilige Familie die Vorreiterin der modernen „Patchworkfamilie“?<br>Besonders skurril ist die Diskussion um die Neugestaltung der Verkehrsampeln bei Fußgängerübergängen, die auf Wunsch von Feministinnen geändert werden müssen, da die Ampelmännchen angeblich bei Frauen Ärgernis erregen und daher durch Ampelweibchen ersetzt werden müssen. So können auch jene, die sich durch die Männchen diskriminiert fühlen, ohne Ärger die Straße überqueren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sprech- und Denkverbote</h2>



<p>Erscheinungen wie diese erinnern lebhaft an die Absurditäten des Schildbürgerlebens. Das Erschreckende aber ist: Die „Gender“-Agenten meinen es ernst. Ihre Ideologie ist längst in unsere Gesellschaft eingesickert, und ihre Prinzipien sind Vorboten eines neuen Totalitarismus. Betrachtet man alle seine Erscheinungsformen, zeigt sich Gender-Mainstreaming als eine Bewegung, die sich Naturgesetzen entgegenstellt, die Minderheiten zu Mehrheiten erhebt, die nicht hält, was sie verspricht und sich in Absurditäten verzettelt, die wissenschaftlicher Nonsens und psychologisch fragwürdig ist, die Sprachgesetze ignoriert und Fehler zur Norm erhebt, und vor allem eine Bewegung, die durch eine zwanghaft verordnete Sprache auf der allgemeinen Zensurwelle in Europa mitschwimmt, nach dem Motto: „Du darfst sagen, was du willst, aber ich sage dir, wie.“<br>Die Einengung der Sprache soll automatisch zur Zensur des Denkens führen, die Parallelen und Schnittmengen zur „Political Correctness“ sind unübersehbar…</p>



<p></p>



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		<title>Berliner Märchenfeinde</title>
		<link>https://dereckart.at/berliner-maerchenfeinde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 05:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brüder Grimm]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkampf]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Märchen sind weder lieblich noch süß, sondern hart und grausam. Weitaus härter und grausamer sind freilich die dümmlichen Schauermärchen linksgrüner Regimes wie z. B. in Berlin. Dort gibt es eine mit Steuergeld üppig geförderte Broschüre des rot-rot-grünen Stadtsenats für Kitas, wie Kindergärten im modernen Gossenjargon der Genossen heißen – die diesen bundesweit kostenlos zur [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Viele Märchen sind weder lieblich noch süß, sondern hart und grausam. Weitaus härter und grausamer sind freilich die dümmlichen Schauermärchen linksgrüner Regimes wie z. B. in Berlin.</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Dort gibt es eine mit Steuergeld üppig geförderte Broschüre des rot-rot-grünen Stadtsenats für Kitas, wie Kindergärten im modernen Gossenjargon der Genossen heißen – die diesen bundesweit kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Darin wird gefordert, Kindern die Märchen der Brüder Grimm am besten vorzuenthalten. Oder sie in veränderter, moderner – heißt linksextrem verdrehter – Form zu erzählen. Denn, wie die Bolschewiken richtig erkannt haben, die weltberühmten Märchen der Brüder Grimm (und aller anderen großen Märchenerzähler von Tausendundeiner Nacht bis zu Bechstein, Hauff und Andersen) sind mit der menschenfeindlichen Ideologie der Genossen nicht vereinbar. </p>



<p>Und weil das so ist, werden die Märchen als antisemitisch, behindertenfeindlich, rassistisch und sexistisch in Verruf gebracht. Es kommen nämlich in diesen Märchen weder Homosexuelle, noch Transgenderpersonen, Moslems oder Behinderte vor! „Weiße Haut“ und „goldenes Haar“ würden positiv dargestellt und alles Dunkle sei böse assoziiert!</p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Merkel-BRD mag keine freien Geister</title>
		<link>https://dereckart.at/merkel-brd-mag-keine-freien-geister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2021 05:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Korrektheit]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Steimle]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom Zwangsgebührensender gefeuert – vom Publikum gefeiert Der 1963 in Dresden geborene Uwe Steimle ist nicht nur ein für seinen sächsischen Akzent bekannter Schauspieler, sondern auch Kabarettist. Weil er für die uniforme Merkel-BRD allzu unangepaßt ist, setzte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) den beliebten Künstler vor die Tür. Ein Beitrag von Dr. Mario Kandil Bekannt wurde [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Vom Zwangsgebührensender gefeuert – vom Publikum gefeiert</h2>



<p></p>



<p><strong>Der 1963 in Dresden geborene Uwe Steimle ist nicht nur ein für seinen sächsischen Akzent bekannter Schauspieler, sondern auch Kabarettist. Weil er für die uniforme Merkel-BRD allzu unangepaßt ist, setzte der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) den beliebten Künstler vor die Tür.</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Dr. Mario Kandil</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Bekannt wurde Steimle durch die Fernsehserie „Polizeiruf 110“, in der er den Hauptkommissar Jens Hinrichs spielte, doch das war ihm zu einseitig. Er verlegte sich immer mehr aufs Kabarett und tourte in seiner Sendung „Steimles Welt“ 2013-2019 durch das MDR-Sendegebiet, wobei er mitteldeutsche Menschen besuchte und mit ihnen sprach. Das allein hätte ihm noch keine Probleme bereitet, doch sprach sich der mutige und gewitzte Mann u. a. in Talkshows gegen die Masseneinwanderung aus und verbat sich ob der sofort gegen ihn einsetzenden Kritik vehement, in die „rechte“ Ecke gestellt zu werden. Überdies beging Uwe Steimle das Sakrileg, die in der Tat mangelnde Staatsferne des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anzuprangern, so 2018 in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Die darob beleidigten Medienhalbgötter mahnten den Renitenten, daß so ein Vorwurf für sie „nicht akzeptabel“ sei. Nach erneuten Vorwürfen Steimles, der MDR verhalte sich ihm gegenüber illoyal, beendete der Sender im Dezember 2019 seine Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen Kabarettisten. Dafür durfte sich dieser vom ZDF-„Hofnarren“ Jan Böhmermann auch noch verhöhnen lassen. <br>Steimle zeigte sich entsetzt über das Ende seiner Sendung „Steimles Welt“, die mit großem Erfolg beim MDR lief: „Das ist für mich ein Berufsverbot und nichts anderes. Das erinnert mich an finsterste Zeiten.“ Die Entscheidung des MDR habe bereits vor dem Gespräch festgestanden, zu dem dieser ihn gebeten habe. Über das Ende mit Schrecken zeigte sich der Dresdener erleichtert:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steimle zieht Parallelen zur DDR</h2>



<p>„Denn in der Diktatur damals hatte man immer Angst, daß etwas mit Dir geschieht. So eine Angst hatte ich wieder, nun ist das aber vorbei.“ Zuvor habe ihm der MDR noch verboten, sich in seiner Sendung satirisch zu äußern, und das sei Selbstzensur gewesen. Steimle bedauerte die aktuelle gesellschaftliche Situation, denn wer nicht in den Raster passe, der müsse gehen. Steimle: „Ich glaube, daß das keine echte Demokratie mehr ist.“ Damit dürfte er noch untertrieben haben, denn der Umgang mit Querdenkern wie ihm ist typisch für die Herrschenden in der BRD.</p>



<h2 class="wp-block-heading">50.000 unterschrieben Petition!</h2>



<p>Indessen ergriffen viele Zuschauer Partei für Steimle, demonstrierten vor dem Landesfunkhaus für ihn und verlangten Anfang Februar 2020 in einer von mehr als 50.000 Menschen unterzeichneten Petition seine Rückkehr zum MDR. Die Beendigung der Zusammenarbeit mit Steimle mißachte den Willen der Zuschauer und Beitragszahler, so der Aufruf. Und noch mehr Zuspruch für Uwe Steimle, den die „Deutsche Sprachwelt“ zur abgesagten Leipziger Buchmesse 2020 bekanntgab: Die Leser der Sprachzeitung hatten ihn mit 54,8 % zum „Sprachwahrer des Jahres 2019“ gewählt, vor Dieter Nuhr (21,3 %), einem anderen Kabarettisten, der sich an Tabuthemen gewagt hatte. So wurde Steimle 2019 zu einer Symbolfigur für die Redefreiheit. Unter dem sprechenden Titel „Heute ich! Morgen Du…?“ lädt er für den 3. Juli 2020 zu einer „Mutmachveranstaltung“ nach Dresden ein. Der Text dazu: „Keine Angst haben, frei und vor allem unabhängig denken dürfen. Meinungen sagen, Meinungen aushalten. Dafür sind Menschen 1989 auf die Straße gegangen, unter vielen anderen auch Uwe Steimle. Heute, nach 30 Jahren, werden Künstler schon wieder angefeindet, stigmatisiert, indirekt an den Pranger gestellt. Denkkorridore, Denkgeländer erinnern zunehmend an längst vergangene Zeiten, die wir überwunden glaubten.“</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://dereckart.at/rundbrief/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Dressur des Denkens: So will man uns gefügig machen</title>
		<link>https://dereckart.at/die-dressur-des-denkens-so-will-man-uns-gefuegig-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2020 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Mirschitzka]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsdressur]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Korrektheit]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wörterbuch der Lügenpresse“ entlarvt Manipulationstechniken „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ von Thor Kunkel, stand Pate für nachstehenden Beitrag, in dem ich die Gedanken des Autors zusammengefaßt, interpretiert und zu Ende gedacht habe. Das Hauptthema des Buches hat eigentlich George Orwell mit „1984“ vorgegeben. Mit Blick auf die manipulative Sprache der „Leitmedien“ ist dieses Thema heute aktueller [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Wörterbuch der Lügenpresse“ entlarvt Manipulationstechniken</h2>



<p></p>



<p><strong>„Das Wörterbuch der Lügenpresse“ von Thor Kunkel, stand Pate für nachstehenden Beitrag, in dem ich die Gedanken des Autors zusammengefaßt, interpretiert und zu Ende gedacht habe. Das Hauptthema des Buches hat eigentlich George Orwell mit „1984“ vorgegeben. Mit Blick auf die manipulative Sprache der „Leitmedien“ ist dieses Thema heute aktueller denn je: „Seht ihr denn nicht, daß die neue Sprache kein anderes Ziel hat, die Reichweite der Gedanken zu verkürzen?“</strong></p>



<p><em>Ein Kommentar von Elisabeth Mirschitzka</em></p>



<p class="has-drop-cap">Umbruch liegt in der Luft;&nbsp; Urängste manchen sich breit. Viele Bürger würden gerne ihre Sorgen artikulieren, doch der Mantel des Schweigens liegt über dem Land. Die meisten Menschen halten still, denn ihre Probleme sind zu Tabuthemen erklärt worden, und die, die sich nicht regierungskonform äußern, gehen ein hohes Risiko ein. Wir spüren den schmerzlichen Verlust der (restlichen) Meinungsfreiheit. Von einer „internationale[n] Sekte von Multimilliardären und Medienfürsten“ spricht Thor Kunkel – doch wie auch immer man sie nennt, sie haben Europa im Würgegriff, und die willfährigen Regierungen samt ihrenPropagandamaschinerien sind soeben dabei, ihre Demokratien abzuschaffen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Demographische Dekonstruktion</h2>



<p>Eine demographische Dekonstruktion ist im Gange, ein Wandel von einer monoethnischen in eine multiethnische Gesellschaft, der uns vor unfaßbare Probleme stellen wird, – und all das ohne nennenswertes Aufbegehren der Bürger.<br>Europa erlebt gerade die Umschmelzung seiner Nationalstaaten in eine zentralistische EU, einen totalitär strukturierten Polizei- und Überwachungsstaat, der letztlich in einer autoritären NWO (Neuen Weltordnung) münden muß, die nun auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden soll. Daß die Menschen dabei tatenlos zusehen, wie ihnen Heimat, Freiheit, Identität und Individualität geraubt werden, ist auf eine Art Schockstarre zurückzuführen, eine Kollektivpsychose, gesteuert von einer tonangebenden linksgrünen Minderheit und deren Speerspitze, den Systemmedien, die die öffentliche Meinung kontrollieren. Sie wähnen sich auf einer höheren Ebene, von der aus sie die ignoranten Bürger belehren müssen, als Sittenwächter und Hüter der Political Correctness. Sie ernennen sich zur moralischen Instanz und erheben ihre Meinung zum Dogma.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer eine eigene Wirklichkeit schafft, schafft eine andere ab</h2>



<p>Sie schaffen sich eine eigene Wirklichkeit und beherrschen die Kunst der Suggestion perfekt. Sie verschweigen&nbsp;oder fügen hinzu, nach dem Motto: „Gibt es auf Demos keine Nazis, muß man eben welche erfinden.“ Stur verfolgen sie ihren Irrweg und lehnen es ab, andere Meinungen zuzulassen. Diese Realitätsverweigerung führt auch bei den Lesern zu einer gestörten Wahrnehmung der Wirklichkeit. Man schreibt ihnen vor, wie sie die Realität zu sehen hätten und verhängt über sie Sprech- und Denkverbote, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.&nbsp;Sie entscheiden, ob etwas falsch ist oder richtig, und ihnen obliegt auch die Neudefinierung gewisser Begriffe. Rassistisch z.B. ist alles, was nicht ins linke Konzept paßt, etwa, wenn man das Adjektiv kriminell im Zusammenhang mit Migranten erwähnt, oder wenn man die Identität eines afghanischen Täters verrät.</p>



<figure class="wp-block-pullquote" style="border-color:#cf2e2e"><blockquote><p>Den vollständigen Artikel lesen Sie in der ECKART-Novemberausgabe 2020, die sie <span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><strong><a href="https://dereckart.at/lieferbare-ausgaben/">HIER</a></strong> </span>bestellen können.</p></blockquote></figure>
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