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	<title>Kulturpflege &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Kulturpflege &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Der Nasenweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 08:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[kahlenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[Steil und schön geht es rund 250 Höhenmeter bergauf - oder - bergab. Am nordwestlichen Stadtrand, im 19. Bezirk Döbling, gelegen, enden hier praktisch die Ostalpen. Dann kommt das Donautal und gegenüber der Bisamberg, insgesamt also die Wiener Pforte. Und so bietet dieser asphaltierte Weg auf rund 1,5 km eine großartige Aussicht: auch auf den einzigen Wiener Gesteins-Aufschluß, Flysch. Der Weg beinhaltet auch eine Aussichtskanzel, Stufenanlagen, durchgehendes talseitiges Geländer - wegen der Steilheit und der ganzjährigen Benutzung nicht nur bei glatten Verhältnissen oft gebraucht - und wird etwa gleichviel hinauf und herab begangen bzw. belaufen. Die Endpunkte sind im Tal das Kahlenbergerdorf und oben der Leopoldsberg: beides an sich schon sehenswerte Orte mit auch guter Erschließung durch öffentlichen und privaten Verkehr.]]></description>
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<p><strong>Wer den Nasenweg kennenlernen möchte, muß ordentlich Kondition mitbringen!</strong></p>



<p>Steil und schön geht es rund 250 Höhenmeter bergauf &#8211; oder &#8211; bergab. Am nordwestlichen Stadtrand, im 19. Bezirk Döbling, gelegen, enden hier praktisch die Ostalpen. Dann kommt das Donautal und gegenüber der Bisamberg, insgesamt also die Wiener Pforte. Und so bietet dieser asphaltierte Weg auf rund 1,5 km eine großartige Aussicht: auch auf den einzigen Wiener Gesteins-Aufschluß, Flysch. Der Weg beinhaltet auch eine Aussichtskanzel, Stufenanlagen, durchgehendes talseitiges Geländer &#8211; wegen der Steilheit und der ganzjährigen Benutzung nicht nur bei glatten Verhältnissen oft gebraucht &#8211; und wird etwa gleichviel hinauf und herab begangen bzw. belaufen. Die Endpunkte sind im Tal das Kahlenbergerdorf und oben der Leopoldsberg: beides an sich schon sehenswerte Orte mit auch guter Erschließung durch öffentlichen und privaten Verkehr.</p>



<p>Der Leopoldsberg, bis 1693 Kahlenberg genannt, bietet eine Burganlage &#8211; seit vielen Jahren vom Eigentümer Stift Klosterneuburg aber für 99 Jahre einem Privaten verpachtet &#8211; mit r. k. Kirche, dem Hl. Leopold geweiht und zeitweise noch allgemein zugänglich. Eine Erinnerungstafel an die 2. Türkenbelagerung 1683 und dem erfolgreichen Entsatz von dort aus durch ein europäisches Heer befindet sich nahe des Tores, wird aber leider kaum mehr gepflegt und verwendet. Das im Inneren befindliche Heimkehrerdenkmal wurde mit dem Pächterwechsel abgetragen, die Tafeln am Beginn der Zufahrt gut aufgestellt. Nahe dort gibt es auch eine eindrucksvolle ukrainische Metall-Erinnerung an deren Beteiligung beim eben europäischen Entsatzheer. Und unserem Turnvater F. L. Jahn (1778 &#8211; 1852), der auch in den Befreiungskriegen gegen Napoleon sehr wirksam war, ist an einer Außenwand eine würdige Tafel gewidmet.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://dereckart.at/rundbrief/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<p></p>
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		<title>Ein kleines Stück Wien bewahrt</title>
		<link>https://dereckart.at/ein-kleines-stueck-wien-bewahrt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Simmering]]></category>
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					<description><![CDATA[Wien ist bekanntlich mit kulturellen Schätzen und Zeugen der Vergangenheit üppig ausgestattet. Im Bewußtsein dessen verhält sich die rotgrüne Stadtregierung nach dem Weinheber-Spott „is eh gnua do“ und demoliert, entstuckt und deformiert seit Jahren munter das historische Erbe – die Stichworte „Heumarkt“, „Westbahnhof“ oder „AKH“ lassen die Kundigen sofort bitter nicken. Eine positive Ausnahme ist [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Wien ist bekanntlich mit kulturellen Schätzen und Zeugen der Vergangenheit üppig ausgestattet. Im Bewußtsein dessen verhält sich die rotgrüne Stadtregierung nach dem Weinheber-Spott „is eh gnua do“ und demoliert, entstuckt und deformiert seit Jahren munter das historische Erbe – die Stichworte „Heumarkt“, „Westbahnhof“ oder „AKH“ lassen die Kundigen sofort bitter nicken.</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Eine positive Ausnahme ist dagegen Paul Stadler, seines Zeichens erster freiheitlicher Bezirksvorsteher des traditionell roten Bezirks Simmering: Nicht nur, daß er stets ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Bürger hat, er agiert auch unter persönlichem Einsatz und das umgehend, wenn schnelles Handeln gefragt ist. So wie im Fall der Grabstätte von Johann Fickey (1849 &#8211; 1905) – einem Simmeringer Kaufmann, Gemeinde- und Bezirksschulrat, der zudem zehn Jahre lang Gemeinderatsmitglied war und nach dem auch die gleichnamige Straße benannt wurde. Wenn auch sein Wirkungskreis vor allem auf den 11. Bezirk beschränkt war, sorgen Name, Grab und Bild für einen identitätsstiftenden Lokalbezug. Die Grabstele aus schwarzem Mamor mit Jugendstilornamenten und zeitgenössischem Schrifttyp machen es zusätzlich zu etwas Besonderem, und der Hinweis auf seinen als Kind verstorbenen Sohn Hans, der auch dort ruht, sorgt zudem für eine traurige, persönliche Note.<br>Als nun diese Stätte von der Bestattung Wien zur Zerstörung markiert wurde, informierte ein aufmerksamer Friedhofsbesucher den Bezirksvorsteher Stadler, der umgehend handelte: Das Grab wurde als „Historisches Grab“ unter dauerhaften Schutz gestellt und fortan auf Gemeindekosten erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://dereckart.at/rundbrief/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>Steirisches Volksliedwerk</title>
		<link>https://dereckart.at/steirisches-volksliedwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 04:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Liedgutpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Steirisches Volksliedwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtslieder]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserer lärmenden Gegenwart gerät der Volksliedgesang immer mehr ins Hintertreffen, zumal in den „modernen“ Lehrplänen der Musikunterricht immer weiter zurückgedrängt wird. Darüber hinaus werden Volkslieder immer weniger berücksichtigt und auch in den meisten Familien herrscht eine permanent berieselnde Geräuschkulisse vor, die jegliche Musikalität zerstört. Gerade im Advent kommt aber dem Singen eine besondere Bedeutung [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>In unserer lärmenden Gegenwart gerät der Volksliedgesang immer mehr ins Hintertreffen, zumal in den „modernen“ Lehrplänen der Musikunterricht immer weiter zurückgedrängt wird.</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Darüber hinaus werden Volkslieder immer weniger berücksichtigt und auch in den meisten Familien herrscht eine permanent berieselnde Geräuschkulisse vor, die jegliche Musikalität zerstört. Gerade im Advent kommt aber dem Singen eine besondere Bedeutung zu. </p>



<p>Weil aber die Kenntnis volkstümlicher Weihnachtslieder immer mehr abnimmt, ist es umso erfreulicher, daß das Steirische Volksliedwerk eine Servicestelle eingerichtet hat, die alle Fragen bezüglich weihnachtlicher Lieder und ihrer Texte beantwortet. Auch die Fragen nach den dazu gehörenden Bräuchen werden gerne und umfassend beantwortet. </p>



<p>Seit nunmehr 29 (!) Jahren hilft das Büro für Weihnachtslieder, das weltweit tätig ist, bei allen Problemen mit dem Text oder auch der Melodie. Es ist eine kompetente Auskunftsstelle für alle Fragen, die das Singen und Musizieren und weihnachtliche Bräuche betreffen. Was wir wirklich großartig finden und wofür dem Steirischen Volksliedwerk herzlich gedankt werden soll.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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