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	<title>Kulturkampf &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Kulturkampf &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Gender-Sprachzerstörung: Ein unterschätztes Problem</title>
		<link>https://dereckart.at/gender-sprachzerstoerung-ein-unterschaetztes-problem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 03:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Mirschitzka]]></category>
		<category><![CDATA[Gender-Umerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Genderwahn]]></category>
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					<description><![CDATA[„Gendern“ ist marxistische Zersetzung auf sprachlicher Ebene „Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache“, lehrte uns einst Felix Dahn. Wie sehr man dagegen sündigen kann, führt uns die Vergewaltigung unserer Muttersprache durch Anglizismen vor, die in einem zeitgeistigen Dummsprech immer mehr zu „Engleutsch“ bzw. Pidgin-Deutsch vermanscht wird. Das „Gendern“ der Sprache führt zu ihrer völligen [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Gendern“ ist marxistische Zersetzung auf sprachlicher Ebene</h2>



<p></p>



<p><strong>„Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache“, lehrte uns einst Felix Dahn. Wie sehr man dagegen sündigen kann, führt uns die Vergewaltigung unserer Muttersprache durch Anglizismen vor, die in einem zeitgeistigen Dummsprech immer mehr zu „Engleutsch“ bzw. Pidgin-Deutsch vermanscht wird. Das „Gendern“ der Sprache führt zu ihrer völligen Verstümmelung, sodaß sich frei nach Dahn die Frage stellt, ob denn „des Volkes Seele“ gar zerstört werden solle?</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Elisabeth Mirschitzka</em></p>



<p class="has-drop-cap">Seit Jahrzehnten orten besonders beflissene, vom Feminismus berührte deutsche Linguistinnen eine männliche Dominanz in der Sprache und wollen daher den von der deutschen Grammatik vernachlässigten Frauen zu mehr Präsenz verhelfen sowie durch sogenanntes „Gendern“ die Sprache reformieren. Die Bemühungen hatten zunächst nicht viel Erfolg, doch im Zuge der jüngsten Gleichschaltungsversuche in EU-Europa hat der Genderismus als praktizierte Sprachdiktatur einen neuen Stellenwert erhalten. Inzwischen hat „Gender Mainstreaming“ alle Ämter erobert, in allen Institutionen Einzug gehalten und ist für uns zur Pflicht geworden. „Gendern“ ist eine künstliche Veränderung der Sprache im Sinne marxistischer Ideologie. Es ist nicht der Ausdruck eines natürlich gewachsenen Bedürfnisses nach Veränderung, sondern eine von oben „verordnete“ Sprache, die sowohl die Freiheit des Formulierens als auch die des Denkens immer mehr einschränkt. Worte, Sätze und Gedankengänge werden in ein Schema gepresst, wodurch die Sprache verunstaltet wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Freies Denken erfordert eine freie Sprache</h3>



<p>Das Ende der Sprachfreiheit bedeutet auch das Ende der freien Meinungsäußerung. Genderisten gehen von der Voraussetzung aus, daß die Sprache das Denken präge und daß das Bewußtsein durch Eingriffe in die Sprache manipuliert werden könne. Die Verwirklichung dieser Ideen ist ebenso vielfältig wie absurd und unlogisch. Um die Frau in der Sprache sichtbarer zu machen, forderte man vorerst Doppelformen wie „Sportler und Sportlerinnen“ oder mit Schrägstrich: „Sportler/Sportlerinnen“. Besonders gewissenhafte Genderistinnen lassen den Frauen dabei den Vortritt: „Sportlerinnen und Sportler“. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Orthographisch falsch: Binnen-I </h3>



<p>Alle diese Varianten befriedigen jedoch nicht vollständig, da sie durch die Nacheinandernennung eine gewisse Rangordnung erkennen lassen. Eine Lösung schien das gegen eine Rechtschreibregel verstoßende sogenannte „Binnen-i“ darzustellen: der Großbuchstabe „I“ im Wortinnern (z.B. LehrerInnen), das zumindest optisch den Eindruck des Nebeneinanders erweckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gendern: Von Geisteskranken für Geisteskranke</h3>



<p>Das Schriftbild vermittelt den Eindruck der Gleichrangigkeit. In der gesprochenen Sprache jedoch gibt es nur ein Nacheinander. Um dieses zu vermeiden, wird manchmal nur der weibliche Plural „-innen“ artikuliert, z.B. „Der Standard – die Zeitung für Leserinnen“.(?) An der Universität Leipzig wird der weibliche Plural auch bei Männern angewandt: „Herr P. und Herr Z. sind Professorinnen.“(?) So konnte es auch zu absurden Formulierungen kommen, wie etwa: „Die Täterin(?) war eine Frau.“ oder „Herr und Frau Eder sind Österreicher-innen(?)“. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß das Strafgesetzbuch vom Zugriff der Feministinnen verschont geblieben ist. Hier heißt es nach wie vor „der Mörder, der Komplize, der Terrorist“ etc., ohne daß sich eine Frau ausgegrenzt fühlt!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gendern vergällt Schülern die Freude an der Sprache </h3>



<p>Ein krasses Beispiel aus der „gegenderten“ Schulbuchsprache: „Der/die/die Passagier/in/e/innen muss/müssen dem/der/den Kontrollor/in/en/innen sein/ihr/ihre Dokumente zeigen.“ Solche Satzungetüme tragen nicht dazu bei, die vielen leseschwachen Schüler zu motivieren. Die Verwendung des Partizips Präsens sollte hier Abhilfe schaffen und Geschlechtsneutralität erzielen, etwa die Radfahrenden. Dadurch entstehen Wortungetüme wie die Mountainbikenden, die Liftbenutzenden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sprachlich und sachlich falsch</h3>



<p>In vielen Fällen mangelt es jedoch an sprachlicher und sachlicher Richtigkeit. Schüler etwa durch Lernende zu ersetzen ist unlogisch, denn auch außerhalb der Schule gibt es Lernende. Auch eine andere Möglichkeit, nämlich ein Wort, das sich nicht „gendern“ läßt, durch einen völlig anderen Begriff zu ersetzen, führt meist zu sprachlogischer Inkorrektheit. Gast kann man z.B. nicht einfach durch Besucher ersetzen, da hier das Element des Geladenseins außer acht gelassen wird. Sehr abstrakt und fast neurotisch anmutend ist das Gender-x für die weibliche Komponente (z.B. doc-x oder stud-x), das die Sprache auf die reine Zeichenebene reduziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Statt Damen und Herr&#8217;n gibt es nur den „Gender-Stern“</h3>



<p>Dasselbe gilt für den „Gender-Stern“, der das dritte Geschlecht inkludiert: Polizist<em>in, Lehrer</em>innen. Grundsätzlich geht man beim sprachlichen „Gendern“ von einem Denkfehler aus. Man hält auch genderneutrale Funktionsbegriffe wie Teilnehmer, Bewohner, Bürger etc. für geschlechtsspezifisch männlich und fordert daher für jeden dieser Begriffe ein weibliches Gegenstück, obwohl dieses automatisch mit eingeschlossen ist. Eine Differenzierung ist nur dann sinnvoll, wenn es um einen Vergleich geht, etwa Sänger haben tiefere Stimmen als Sängerinnen. Während bei dem Satz „Der Wähler hat gesprochen“, der Begriff „Wähler“ bereits beide Geschlechter mit einbezieht. <br>Aus diesem Grund ist auch die Initiative einer ÖVP-Politikerin, die Österreichische Bundeshymne zu „gendern“ und das poetisch-symbolische Wort „Söhne“, das natürlich alle tüchtigen Kinder dieses Landes mit einschließt, durch das holprige „Töchter und Söhne“ zu ersetzen, ist eher sinnfrei. Die gender-reglementierte Sprache geht von falschen Prämissen aus, erhebt die Inkorrektheit zur Norm, führt zur Sprachverarmung, ist widersprüchlich und manipulativ. Sie soll das Denken einengen und die Masse auf Schiene bringen.</p>



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		<title>Berliner Märchenfeinde</title>
		<link>https://dereckart.at/berliner-maerchenfeinde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 05:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Brüder Grimm]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele Märchen sind weder lieblich noch süß, sondern hart und grausam. Weitaus härter und grausamer sind freilich die dümmlichen Schauermärchen linksgrüner Regimes wie z. B. in Berlin. Dort gibt es eine mit Steuergeld üppig geförderte Broschüre des rot-rot-grünen Stadtsenats für Kitas, wie Kindergärten im modernen Gossenjargon der Genossen heißen – die diesen bundesweit kostenlos zur [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Viele Märchen sind weder lieblich noch süß, sondern hart und grausam. Weitaus härter und grausamer sind freilich die dümmlichen Schauermärchen linksgrüner Regimes wie z. B. in Berlin.</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Dort gibt es eine mit Steuergeld üppig geförderte Broschüre des rot-rot-grünen Stadtsenats für Kitas, wie Kindergärten im modernen Gossenjargon der Genossen heißen – die diesen bundesweit kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Darin wird gefordert, Kindern die Märchen der Brüder Grimm am besten vorzuenthalten. Oder sie in veränderter, moderner – heißt linksextrem verdrehter – Form zu erzählen. Denn, wie die Bolschewiken richtig erkannt haben, die weltberühmten Märchen der Brüder Grimm (und aller anderen großen Märchenerzähler von Tausendundeiner Nacht bis zu Bechstein, Hauff und Andersen) sind mit der menschenfeindlichen Ideologie der Genossen nicht vereinbar. </p>



<p>Und weil das so ist, werden die Märchen als antisemitisch, behindertenfeindlich, rassistisch und sexistisch in Verruf gebracht. Es kommen nämlich in diesen Märchen weder Homosexuelle, noch Transgenderpersonen, Moslems oder Behinderte vor! „Weiße Haut“ und „goldenes Haar“ würden positiv dargestellt und alles Dunkle sei böse assoziiert!</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Vorhersehbares Operndesaster</title>
		<link>https://dereckart.at/vorhersehbares-operndesaster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 13:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bogdan Roščić]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Linke Kulturpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsoper]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Kleinformat bezeichnete den neuen Operndirektor Bogdan Roščić als „Popstar der Oper“. Tatsächlich ist der Mann eine tickende Zeitbombe aus der unbewältigten Vergangenheit der letzten sozialistischen Regierungsbeteiligung. Herr Roščić, der sich bei dem Radiosender Ö3 die Qualifikation zum Opernchef angeeignet hat, tönt zwar vollmundig, für die Staatsoper sei nur das Beste gerade gut genug, an [&#8230;]]]></description>
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<p></p>



<p><strong>Ein Kleinformat bezeichnete den neuen Operndirektor Bogdan Roščić als „Popstar der Oper“. Tatsächlich ist der Mann eine tickende Zeitbombe aus der unbewältigten Vergangenheit der letzten sozialistischen Regierungsbeteiligung.</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Herr Roščić, der sich bei dem Radiosender Ö3 die Qualifikation zum Opernchef angeeignet hat, tönt zwar vollmundig, für die Staatsoper sei nur das Beste gerade gut genug, an der Auswahl der Regisseure von Fossilen wie Frank Castorf, Peter Konwitschny und Hans Neuenfels bis zu Regieberserkern a la Calixto Bietos oder Barrie Kosky läßt sich aber leicht erkennen, wohin die Reise in den nächsten Jahren geht. </p>



<p>Eine Öffnung der Staatsoper wäre vonnöten – aber für wen denn? Eine „neue Ästhetik“ müsse her, um das Haus und die Kunstgattung attraktiver zu machen. „Wir müssen vielleicht auch einmal damit aufhören, über die Staatsoper ständig wie über eine Disco in Ischgl zu reden…“ meint Roščić, aber was genau will er damit sagen? Mit den linken Apparatschiks herkömmlicher Art lassen sich ganz gewiß keine neuen Publikumsschichten gewinnen, die für die Staatsoper ein Gewinn wären. </p>



<p>Mit den „jungen Wilden“ à la Simon Stone und Teodor Currentzis schon gar nicht. Zehn Premieren will er anbieten, aber die meisten Produktionen sind abgelegte, ausgemusterte alte Hüte von anderen Häusern. Neuenfels‘ „Entführung“, in der jede Rolle – mit einem Sänger und mit einem Schauspieler – doppelt besetzt ist, stammt z.B. aus dem Jahre 1998 (!). Für zweifelhafte Unterhaltung ist jedenfalls gesorgt…</p>



<p></p>
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