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	<title>Fritz Stüber &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Fritz Stüber &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Voraus in die Zukunft</title>
		<link>https://dereckart.at/voraus-in-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 04:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Stüber]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Fritz Stüber, Weihnachten 1975 Und wieder Weihnachten und Neues JahrMit Wünschen und Geschenken.Wie oft schon nahm ich den Anlaß wahrZu herzlichem Gedenken! Wie oft schon hab&#8216; ich zur Heiligen NachtEin deutsches Lied gedichtet,Enttäuschten wieder Mut gemachtUnd Schwache aufgerichtet! Wie oft schon gab ich voll ZuversichtVon Deutschlands Zukunft Kunde!Doch einmal erlischt auch das stärkste Licht,Schlägt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><em>Von Fritz Stüber, Weihnachten 1975</em></p>



<p></p>



<p>Und wieder Weihnachten und Neues Jahr<br>Mit Wünschen und Geschenken.<br>Wie oft schon nahm ich den Anlaß wahr<br>Zu herzlichem Gedenken!</p>



<p>Wie oft schon hab&#8216; ich zur Heiligen Nacht<br>Ein deutsches Lied gedichtet,<br>Enttäuschten wieder Mut gemacht<br>Und Schwache aufgerichtet!</p>



<p>Wie oft schon gab ich voll Zuversicht<br>Von Deutschlands Zukunft Kunde!<br>Doch einmal erlischt auch das stärkste Licht,<br>Schlägt allen von uns die Stunde.</p>



<p>Wer weiß schon, wann ihn der Ruf erreicht,<br>Zum Fortgehn sich zu bequemen.<br>Man muß sich beeilen, sonst wird es vielleicht<br>Zu spät zum Abschiednehmen.</p>



<p>Der Kerzenschimmer, das Weihnachtslied,<br>Die Wünsche und Freundesgaben:<br>Muß alles, was mit uns Menschen geschieht,<br>Die richtige Ordnung haben.</p>



<p>So will ich getrost, bevor es zu spät,<br>Die Gunst der Stunde nützen:<br>Wir haben ein gutes Korn gesät,<br>Der Glaube wird es stützen.</p>



<p>Und sah wir auch Deutschland schmachbereit<br>Die Fahne der Feigheit hissen,<br>Geknebelt, geknechtet, vom Haß entzweit,<br>Zerhackt, zerstückelt, zerrissen,</p>



<p>So seh&#8216; ich gläubig durch Nebel und Nacht<br>Voraus in die Zukunft schauend,<br>Schon Deutschland aus seinem Schlaf erwacht<br>Und seinen Dichtern vertrauend.</p>



<p>In Treue wieder zusammengefügt,<br>Von guten Geistern geleitet.<br>Ob wir&#8217;s noch erleben? Das Wissen genügt:<br>Wir haben es vorbereitet.</p>



<p></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Wir aber, Freunde!</title>
		<link>https://dereckart.at/wir-aber-freunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2020 04:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Stüber]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgedicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Fritz Stüber Das Weihnachtsglück als PharisäerlohnFür Deutschlands unentwegte Widersacher!Die Weihnachtsbotschaft fratzenhafter HohnIm Mund gerissener Geschäftemacher! Der Weihnachtsjubel nur ein Selbstbetrug,Seit länderweit der Judas-Rubel rollteUnd Heuchelei Das Heilandswort erschlug,Das einst der Welt den Frieden bringen sollte! Gewiß! Wer da noch Lust dazu verspürt,Mag fröhlich sein und schmausen mit den GeiernVom Aas der Niedertracht und ungerührtVon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Von Fritz Stüber</em></p>



<p></p>



<p>Das Weihnachtsglück als Pharisäerlohn<br>Für Deutschlands unentwegte Widersacher!<br>Die Weihnachtsbotschaft fratzenhafter Hohn<br>Im Mund gerissener Geschäftemacher!</p>



<p>Der Weihnachtsjubel nur ein Selbstbetrug,<br>Seit länderweit der Judas-Rubel rollte<br>Und Heuchelei Das Heilandswort erschlug,<br>Das einst der Welt den Frieden bringen sollte!</p>



<p>Gewiß! Wer da noch Lust dazu verspürt,<br>Mag fröhlich sein und schmausen mit den Geiern<br>Vom Aas der Niedertracht und ungerührt<br>Von Deutschlands Not wie früher Weihnacht feiern.</p>



<p>Wir aber, Freunde, die wir uns den Traum<br>Vom Sieg der Wahrheit nicht verfälschen lassen,<br>Wir wollen still sein unterm Weihnachtsbaum<br>Und Mut zu einem neuen Anfang fassen.</p>



<p>Geläutert soll das deutsche Geisteslicht<br>Durchs Dunkel dieser Weltenwende schweben.<br>Denn alles kann geschehn, nur eines nicht:<br>Daß wir bereit sind, jemals aufzugeben.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Mein Weihnachtswunsch</title>
		<link>https://dereckart.at/mein-weihnachtswunsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2020 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Stüber]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgedicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Fritz Stüber Die Kerzen sind herabgetropft,Die Zweige hängen leer,Und ans vereiste Fenster klopftKein liebes Christkind mehr. War alles nur ein Selbstbetrug,Was Seligkeit gefühlt?Wie hat des Fortschritts MotorpflugDie Menschlichkeit zerwühlt. Geschändet in der Schöpfung Schoß,Die Nacht steht stumm und nackt.Die Welt wird kalt und mitleidlos,Daß uns das Schaudern packt; Das Unschuldskleid der AllnaturMit gift&#8217;gem Schmutz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Von Fritz Stüber</p>



<p></p>



<p>Die Kerzen sind herabgetropft,<br>Die Zweige hängen leer,<br>Und ans vereiste Fenster klopft<br>Kein liebes Christkind mehr.</p>



<p>War alles nur ein Selbstbetrug,<br>Was Seligkeit gefühlt?<br>Wie hat des Fortschritts Motorpflug<br>Die Menschlichkeit zerwühlt.</p>



<p>Geschändet in der Schöpfung Schoß,<br>Die Nacht steht stumm und nackt.<br>Die Welt wird kalt und mitleidlos,<br>Daß uns das Schaudern packt;</p>



<p>Das Unschuldskleid der Allnatur<br>Mit gift&#8217;gem Schmutz bedeckt,<br>Und aller Dinge Richtmaß nur<br>Der schnöde Intellekt!</p>



<p>Die Kerzen sind herabgebrannt,<br>Es glimmt nur noch ein Rest.<br>Doch unverzagt und unverwandt<br>Bekennen wir zum Fest:</p>



<p>Wir glauben an die Wiederkehr<br>Des Lichts im Geistesheil.<br>Erleben wir&#8217;s auch selbst nicht mit mehr,<br>So sei&#8217;s der Enkel Teil.</p>



<p>Vor Feind und Finsternis gefeit,<br>Die Wende zu vollziehn.<br>Das ist in großer Gläubigkeit<br>Mein Weihnachtswunsch aus Wien.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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