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	<title>Corona-Zwangsmaßnahmen &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Corona-Zwangsmaßnahmen &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Corona-Notstand in Südtirol</title>
		<link>https://dereckart.at/corona-notstand-in-suedtirol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 04:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meistgelesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Raphael Mayrhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
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					<description><![CDATA[Medien verschweigen breite Protestbewegung Die Corona-Politik der Regierenden hinterläßt in ganz Europa eine Spur der Verwüstung. Auch im vermeintlich idyllischen Südtirol bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch die zunehmend totalitären Maßnahmen stoßen nun auf den wachsenden Widerstand des Volkes. Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer Gut 20.000 neue Arbeitslose, jeder dritte Betrieb vor dem Aus, [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Medien verschweigen breite Protestbewegung</h2>



<p><strong>Die Corona-Politik der Regierenden hinterläßt in ganz Europa eine Spur der Verwüstung. Auch im vermeintlich idyllischen Südtirol bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch die zunehmend totalitären Maßnahmen stoßen nun auf den wachsenden Widerstand des Volkes.</strong></p>



<p><em>Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer</em></p>



<p class="has-drop-cap">Gut 20.000 neue Arbeitslose, jeder dritte Betrieb vor dem Aus, Tourismus und Einzelhandel liegen am Boden, Eltern ächzen unter der Mehrfachbelastung aus Arbeit, Haushalt und digitalem Unterricht, steigende Selbstmordraten und psychische Erkrankungen, verzweifelte isolierte Senioren in den Altenheimen, soziale Ächtung von Kritikern, Bewegungseinschränkungen und Berufsverbote für nonkonforme Ärzte. Die Liste der Folgen der Corona-Politik ist lang. Hinter den Zahlen stecken tausende Einzelschicksale und Zukunftsängste.<br>Nur 0,9 Prozent der Testteilnehmer waren in Südtirol im Rahmen eines Massentests positiv auf Corona getestet worden. Angesichts der hohen Fehlerquote und der ebenso hohen Anzahl an Teilnehmern wuchs schnell die Kritik an der Mär der Mächtigen vom „Todesvirus“.<br>Trotz der geringen Anzahl an positiv Getesteten spricht das System weiter von Impfnotwendigkeit und Verboten für Ungeimpfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Südtiroler Corona-Propaganda gleicht jener Österreichs</h2>



<p>Digitale Impfpässe wurden innerhalb weniger Monate von „Verschwörungstheorien“ zur politischen Realität.<br>Doch während das System seine Pläne für eine digitale, globale, transhumanistische und totalitäre Governance vorantreibt, die dem Corona-Kahlschlag folgen soll, bleiben auch die Gegner dieses „Great Reset“ (Neustarts des Kapitalismus) nicht tatenlos.<br>Inmitten der größten – politisch verursachten – Krise seit dem Zweiten Weltkrieg bewahrheitet sich nun ein Zitat des Dichters Friedrich Hölderlin: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“<br>Der Unmut der Südtiroler, der sich zuerst in Kommentaren in den sozialen Medien und politischen Petitionen niederschlug, erreichte bald auch die Straße. Mehrere lautstarke Demonstrationen vor dem Landtag hinterließen keinen Zweifel: Der Volkszorn wächst und läßt sich auch mit besänftigenden Politikerreden und Panikpropaganda der Medien nicht mehr bremsen. <br>Während das Corona-Regime die soziale Spaltung, Isolation und Entsolidarisierung vorantreibt, entwickelten engagierte Landsleute Hilfsprojekte wie „Zomholten“, das schnell und unbürokratisch die Opfer der Corona-Politik mit Lebensmitteln und Geld unterstützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heimattreue tragen Corona-Widerstand mit</h2>



<p>Alte, künstlich geschaffene Gräben wurden zugeschüttet, um gemeinsam Widerstand zu leisten. So stehen heimattreue Tiroler, die seit Jahren das „Los von Rom“ vorantreiben, heute Seite an Seite mit Überwachungskritikern, Impfgegnern und antikapitalistischen Aktivisten. Ob die kollektive Ablehnung der Systempresse oder die Kritik an den globalen Profiteuren der Krise, die zahlreichen Schnittmengen der Querdenker zeigen, daß sie das Potential für eine starke Protestbewegung haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann aus den Protesten eine systemkritische Kraft entstehen?</h2>



<p>Spannend, ob diese Bewegung eine breite außerparlamentarische Kraft aufzubauen vermag, die zielgerichtet die Hintergründe des Corona-Komplexes benennt und mit nachhaltigen, sozialen und regionalen Lösungen das Volk gewinnt. Das systematische Kaputtsparen des Gesundheitssystems, die Abhängigkeit von internationalen Nahrungslieferanten und die Kritik an einem überalteten Bildungssystem müssen dabei ebenso klar kommuniziert werden wie die Abhängigkeit von Rom und die Instabilität des Massentourismus‘.<br>Diese Krise ist eine politisch gewollte Krise der Globalisten, die Antwort darauf kann eigentlich nur lauten: Deglobalisierung, Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit. Damit diese Krise nicht zum Auftakt ihres „Great Reset“ wird, sondern zum Beginn des Völkererwachens.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Harmonia Classica läßt sich nicht unterkriegen</title>
		<link>https://dereckart.at/harmonia-classica-laesst-sich-nicht-unterkriegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 04:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Blechinger]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonia Classica]]></category>
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					<description><![CDATA[Faschingskonzert wird live übertragen Wir haben unser Harmonia Classica Faschingskonzert für Samstag, den 13. Februar, Beginn 15:30 Uhr geplant. Nun verbietet aber eine sture Regierung, die nicht hören und sehen will, was wirklich ist, jede Konzerttätigkeit. Sollen wir nun den Kopf hängen lassen und das Konzert absagen? Nein, wir wollen unser Publikum nicht hängen lassen, [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Faschingskonzert wird live übertragen</h2>



<p></p>



<p><strong>Wir haben unser Harmonia Classica Faschingskonzert für Samstag, den 13. Februar, Beginn 15:30 Uhr geplant. Nun verbietet aber eine sture Regierung, die nicht hören und sehen will, was wirklich ist, jede Konzerttätigkeit. Sollen wir nun den Kopf hängen lassen und das Konzert absagen? Nein, wir wollen unser Publikum nicht hängen lassen, auch wenn ihm nicht erlaubt wird zum Konzert kommen. Kunst und Musik sind auch systemrelevant, obwohl die Regierung das nicht glauben will. Was wäre unser Österreich schließlich ohne Musik?</strong></p>



<p><em>Ein Gastbeitrag von Alexander Blechinger</em></p>



<p class="has-drop-cap">So haben wir uns dazu entschlossen, am Samstag neuerlich ein Streaming-Konzert zu veranstalten: Nicht nur, um unserem Publikum eine Freude zu machen und die Hoffnung zu geben, daß es bald wieder „normale“ Konzerte geben wird, sondern auch, damit man uns nicht vergißt und sich nicht der großen Wiener Musikkultur entwöhnt. Wir stemmen uns damit gegen die schleichende Vernichtung aller unserer Werte, die das Leben in Österreich so lebenswert gemacht haben. Wir lassen uns nicht den Mund verbieten, und schon gar nicht in der Faschingszeit! Prominente Schützenhilfe für unser buntes Faschingsprogramm bekommen wir vom deutschen Komiker Heinz Erhardt, dessen Gedicht über die erfolgreiche Bekämpfung des „Virus“ wir vertont haben, und das am Samstag erstmals zur Aufführung gelangt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Samstag, den 13. Februar, 15:30 Uhr</h2>



<p>Seien Sie dabei beim Faschings-Streaming-Konzert auf unserer Heimseite <strong><a href="https://harmoniaclassica.at/">www.harmoniaclassica.at</a></strong> am Samstag, den 13. Februar, 15:30 Uhr!<br>Wir freuen uns auf Ihre/Eure Likes und Kommentare, und natürlich auch über Spenden, die uns das Überleben in dieser schweren Zeit ermöglichen. Wir müssen ja auf Karteneinnahmen verzichten, wobei aber die Künstler nicht zu kurz kommen sollen!<br>Wer möchte, kann sich auf unserer Netzseite auch ein bißchen umschauen und unsere CDs und DVDs näher kennenlernen.<br>Wir freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme, auch wenn wir Sie/Euch leider (noch) nicht sehen können. Auf daß es besser werde!</p>



<p>Zum Abschluß noch ein kleiner Vorgeschmack auf Samstag: Das Satire-Lied <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&amp;v=uQuXGpbOixs&amp;feature=emb_logo">&#8222;Ihr habt uns 1000x belogen</a>&#8222;</strong>, über den grassierenden Corona-Wahnsinn&#8230;</p>



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<span class="bP1NfSQ7dE6wp3yMOgxHhCYjmniFWTu098kUaot"><iframe title="Alexander Blechinger: Ihr habt uns 1000x belogen" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/uQuXGpbOixs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></span>
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		<title>Erwachende Künstler</title>
		<link>https://dereckart.at/erwachende-kuenstler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 05:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Groißböck]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Proll]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Düringer]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich trauen sich auch prominente Künstler verschiedener Sparten, ihre Meinung über die Corona-Zwangsmaßnahmen auszusprechen. Werden aus systemkonformen Staatskünstlern bald wirklich kritische Geister?! In einer von der „Plattform Respekt“ veranstalteten Diskussionsrunde meldeten sich prominente Künstler über die Corona-Politik mit zum Teil brisanten Aussagen zu Wort. Der Kabarettist Roland Düringer meinte etwa: „Manche haben Angst,(…) aber die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Endlich trauen sich auch prominente Künstler verschiedener Sparten, ihre Meinung über die Corona-Zwangsmaßnahmen auszusprechen. Werden aus systemkonformen Staatskünstlern bald wirklich kritische Geister?!</strong></p>



<p class="has-drop-cap">In einer von der „Plattform Respekt“ veranstalteten Diskussionsrunde meldeten sich prominente Künstler über die Corona-Politik mit zum Teil brisanten Aussagen zu Wort. Der Kabarettist Roland Düringer meinte etwa: „Manche haben Angst,(…) aber die Pflicht was zu sagen haben die prominenten Künstler. Das ist ein Umbau der Gesellschaft: Es wird unschön enden, die Erzählung über die Pandemie ist nur die Zündschnur. Linke sind (auf einmal) rechts und umgekehrt.“ Für den Opernsänger Günther Groißböck stand fest, daß die Panikmache in den Medien nicht mit der Wirklichkeit zusammenpasse und daß „Freitesten“ Erpressung sei.</p>



<p>Interessant auch die Frage nach Lösungsvorschlägen, die die Künstler ganz unterschiedlich beantworteten, so empfahl Günther Groißböck man solle „wachsam sein, kritisch bleiben, tun, was möglich ist, sich mit Gleichgesinnten treffen.“ Roland Düringer riet, sich mental darauf einzustellen, Vorkehrungen zu treffen, reale Netzwerke zu bilden, sich von Hysterie fernzuhalten. Die Schauspielerin Nina Proll erklärte, jetzt sei klar, mit wem man könne und mit wem nicht. Sie hatte bereits im Herbst mit dem Lied <strong>„<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z_jLLgbHjxo">Willkommen in der Demokratie</a>“</strong> aufhorchen lassen, in dem sie sich sehr (regierungs)kritisch mit der „Neuen Normalität“ auseinandersetzt.</p>



<p></p>



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		<title>Zwischen Wien und Moskau</title>
		<link>https://dereckart.at/zwischen-wien-und-moskau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 11:14:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Seizer]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein schöner kalter Sonntag, dieser letzte Tag im Januar, ideal für eine zünftige Bratwurst beim Würstlstand. Im Radio höre ich, daß die Polizei großflächig Plätze gesperrt hat und versucht, mit massiver Präsenz Menschen einzuschüchtern, um keinerlei Kundgebungen zuzulassen – von Moskau ist die Rede. Der Würstler hinter der Börse hat leider zu, der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es ist ein schöner kalter Sonntag, dieser letzte Tag im Januar, ideal für eine zünftige Bratwurst beim Würstlstand. Im Radio höre ich, daß die Polizei großflächig Plätze gesperrt hat und versucht, mit massiver Präsenz Menschen einzuschüchtern, um keinerlei Kundgebungen zuzulassen – von Moskau ist die Rede.</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Der Würstler hinter der Börse hat leider zu, der nahe der Votivkirche auch. Dafür starren mich dort schon 25 Polizisten böse an. Also weiter Richtung „MaHü“, dort muß es doch einen offenen Würstlbrater geben. Stattdessen treffe ich auf eine Demonstration. 100 Menschen, die meisten mit Maske, niemand hält den Mindestabstand ein. Der Polizei ist das egal, es geht hier um eine Demonstration für den russischen Regierungskritiker Nawalny. Warum dafür in Österreich während des Lock-Downs demonstriert werden darf, ist mir nicht so klar. Ich mache kehrt Richtung Stadtzentrum&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wien oder Moskau &#8211; das ist hier die Frage!</h2>



<p>Je weiter ich mich von der Nawalny-Demo entferne, desto mehr Polizisten schauen mich wieder grimmig an. Insgesamt müssen es hunderte sein, die hier Sonntagszuschläge kassieren, ohne daß mir der Sinn bewußt wird. Auf dem Weg in den ersten Bezirk komme ich am Ring vorbei. Dort sind tausende Menschen aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen eng aneinandergereiht. Allerdings können die auch nicht anders – Polizisten deren Helme mich an „Star Wars“ erinnern, haben vorn und hinten Sperren über den Ring gezogen, und drängen sie immer enger aneinander. Falls das Virus auch im Freien übertragen wird, gibt sich die Polizei durch ihr Handeln alle Mühe Ansteckungen zu maximieren. Repression scheint hier vor Gesundheit zu gehen&#8230;</p>



<p>Ich suche das Weite: Beim Ballhausplatz ist abermals Schluß, die Polizei hat den Platz vorm Bundeskanzleramt weiträumig abgesperrt, um hier jede Demonstration zu verhindern. Mir will der Radiobericht nicht aus dem Kopf gehen. Warum berichtet Ö3, daß sowas gerade in Moskau passiert, nicht aber über Wien? Zum Glück gibt es noch ein paar freie Journalisten. Ich habe es endlich geschafft und genieße nahe dem Stephansplatz eine Bratwurst mit „schorf‘m“ Senf. Ungefähr zeitgleich, wird der Journalist Michael Scharfmüller (Info-Direkt) verhaftet, darüber wird allerdings auf Ö3 nicht berichtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beeinträchtigte Wahrnehmung der Medien</h2>



<p>Bei der Heimfahrt spricht der Verkehrsfunk von 3.000 Demonstranten, die sich in Wien versammeln und deshalb sei der komplette Ring, die „Zweierlinie“ und der gesamte Kai gesperrt. Wenn beim SPÖ-Maiaufmarsch nur der halbe Ring vom Karlsplatz bis zum Schottentor gesperrt ist, spricht man dagegen von 100.000 Menschen. Jetzt beginne ich auch zu verstehen, warum Zensur auf YouTube als Ergänzung zu den „Covid-Maßnahmen“ so wichtig ist. Ob die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Wertungen der „Qualitätsmedien“ den Menschen langsam auch auffallen? Oder wird man sich weithin mit den redaktionellen Vorgaben der Lügenpresse, „Rußland = böse Diktatur“ und „Österreich = lupenreine Demokratie“, zufrieden gegeben? <strong>(Christoph Seizer)</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2.jpg" alt="" class="wp-image-7728" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2.jpg 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2-300x169.jpg 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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			</item>
		<item>
		<title>Alarmstufe rot: Corona-Crash 2021</title>
		<link>https://dereckart.at/alarmstufe-rot-corona-crash-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stracke]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenblick-Spezialmagazin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230; Eine Rezension von Bernd Stracke Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.Das Titelblatt – ein auf Mutter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten</h2>



<p></p>



<p><strong>Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230;</strong></p>



<p><em>Eine Rezension von Bernd Stracke</em></p>



<p class="has-drop-cap">Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.<br>Das Titelblatt – ein auf Mutter Erde einschlagender „coronaler“ Asteroid – ist eine gelungene Metapher für das Werk, das in schonungslosem und erschreckendem Klartext den Wahrheitsbeweis für alles liefert, was Elsa Mittmannsgruber bereits im Editorial andeutet: Von noch nie dagewesenen Tabubrüchen bis hin zur Außerkraftsetzung von Recht, von Regierungs- und Hofmedienlügen bis zur totalen Überwachung, vom Verlust von Selbstbestimmtheit und Freiheit bis hin zum Globalismus in der Hand einer kleinen Elite. Mittmannsgruber befürchtet, daß als Coronakonsequenz das Bargeld als ein letztes Stück Freiheit verloren gehe und sein Verbot als Mittel zur sozialen Überwachung eingesetzt werde (S. 36-37). Sie zeigt auf, wie Corona-Panik und Regierungsdruck zur Folter für Kinderseelen werden (S. 44-45), was der kinderlose Kanzler wohl schwer nachvollziehen kann: 71% der Kinder – diese Gruppe spielt nachweislich bei der Virusverbreitung kaum eine Rolle – fühlen sich psychisch belastet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Massive Grundrechtseingriffe</h2>



<p>Die FPÖ-Verfassungsexpertin Susanne Fürst erläutert, warum die Grundrechtseingriffe der Regierung in keinem Verhältnis zur vermeintlichen Pandemiegefahr stehen (S. 62-65). Kalte Schauer jagt mir der am Schluß (S. 104-105) behandelte Aspekt über den Rücken, wonach in der Corona-Diskussion Familien, Freunde und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt würden. Zum Glück ist das Mißtrauen gegen Mainstreammedien bereits ohnehin allgegenwärtig, während der Wert alternativer Infoquellen zunehmend geschätzt wird. Stefan Magnet hält es für möglich, daß Corona nur vorgeschoben wurde, um die Ursache eines bevorstehenden gigantischen Wirtschaftszusammenbruchs zu verschleiern. Er erinnert daran, daß sich so manche „Verschwörungstheorien“ der Vergangenheit – etwa der Kennedy-Mord oder die Brutkastenlüge im Irak – im historischen Rückblick als wahr herausgestellt hätten (S. 22-25).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regierung arbeitet mit der Angst</h2>



<p>Besonders fesselnd finde ich den psychologischen Aspekt: Daß mit der Macht der Angst ein infames Spiel betrieben werde, argwöhnt Peter Müller (S. 38-43). Ohne Corona-Panik wäre es unmöglich gewesen, von einem Tag auf den anderen global Zwangsmaßnahmen durchzudrücken, die den Verlust fast aller bürgerlichen Freiheiten bedeuten, wofür viele sogar noch dankbar zu sein scheinen. Müller legt offen, wie die Risikowahrnehmung der Bürger von oben überwacht und regelmäßig überprüft wird, wie durch Framing Denkrahmen gesetzt und durch stete Wiederholung gefestigt werden: Um psychologischen „Ermüdungserscheinungen“ zu begegnen, müsse die Bevölkerung – aus Sicht der herrschenden Elite – ständig „motiviert“ werden: zum „Schutz der anderen“. Müller nennt das wenig bekannte, eigens dafür geschaffene und real existierende Instrument beim Namen: Das COSMO (COvid-19-Snapshot MOnitoring). Willi Huber fiel auf, daß sich Modeketten dazu hergäben, „trendige“ Masken zu produzieren und namhafte Verlage mit Corona-Bilderbüchern schon bei den Kleinsten „Gehirnwäsche“ betrieben. Knirpsen werde eingebläut, sie trügen „eine tödliche Krankheit in sich“ und könnten Eltern bzw. Großeltern gefährden oder gar umbringen (S. 46-47).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg in die Corona-Diktatur</h2>



<p>Daß die aktuelle Entwicklung von der „neuen Normalität“ stracks in eine „Corona-Diktatur“ führe, befürchtet Christian Zeitz. Erstaunlich findet er, wie nach den millionenteuren Inseratenbotschaften der Regierung nahtlos auch die Wirtschaft mit gleichgeschalteten Slogans folge, etwa Billa mit „Gemeinsam fürein-ander“ oder Lidl mit „Österreich hält zusammen“, und wie Konzerne – etwa Hofer und Spar – nach Taktgebung durch Kanzler Kurz („Viele leisten Übermenschliches“) sofort mit Hymnen auf „Corona-Helden“ nachzögen (S. 50-55). Im Interview widerspricht die mutige Grazer Kardiologin Konstantina Rösch (sie verlor wegen ihrer Aufmüpfigkeit ihren Job am LKH, fand aber vieltausendfache Zustimmung in sozialen Medien) der Intensivbettenlüge, enttarnt falsche Corona-Mythen und bezeichnet – unter Verweis auf das Robert-Koch-Institut (!) – die Masken als „dreckige Fetzen, die niemandem helfen, aber viel Schaden anrichten“ (S. 12-13).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impfen: Es geht um Macht um und Milliarden </h2>



<p>Auch der rebellische Anwalt Dr. Roman Schiessler spricht über eine üble Angstkampagne der Regierung (längst heißt der Gesundheitsmini-ster im Volksmund „Angstschober“) und eine schamlose Aushebelung des Rechtsstaates mithilfe von fehleranfälligen PCR-Massentests (S. 66-67). Kornelia Kirchweger stellt die berechtigte Frage, ob es sich bei dem die WHO kontrollierenden Milliardär Bill Gates um einen Philanthropen oder vielmehr um einen eiskalten Geschäftemacher handle. Kirchweger bezeichnet das Agieren der Pharmaindustrie mit kaum erprobten High-Tech-Impfstoffen als „Marsch über Minenfelder“ (S. 20-21 und S. 76-77). Der Sachverständige Helmut Traindl schildert, wie ihm vor laufender Kamera der Nachweis gelungen sei, daß die CO2-Werte unter Schutzmasken gesundheitsschädlich seien (S. 80-81).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irre: Maskenzwang am Klo</h2>



<p>Humorig liest sich der Lokalaugenschein von Kurt Guggenbichler, der auf seiner „covidiotischen“ Erkundungstour in Linz auf Skurilitäten wie Maskenzwang am Klo (!) stieß (S. 82-83). Dr. med. Peer Eifler ortet einen von langer Hand vorbereiteten Anschlag auf die gesamte Menschheit: Die Impfung implantiere körperfremdes Genmaterial. Durch die „Plandemie“ entstehe eine leicht formbare Masse aus Lemmingen, die lieber gemeinsam in den Abgrund springe als alleine dagegen zu stehen (S. 10-11). Zum PCR-Test, der laut seinem Erfinder Kary Mullis keineswegs aussage, daß man krank sei, sagt Prof. Sucharit Bhakdi: „Die Tests werden derzeit so angewandt, daß sie zu falschen Ergebnissen geradezu führen müssen“ (S.14-15). Dieses „Wochenblick“-Spezialmagazin ist wahrhaft eine scharfe Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.</p>



<p><strong><em>„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.7. „Corona-Crash 2021“, 108 S., € 9,-; zu bestellen unter: +43-732-207270, abo@wochen-blick.at oder <a href="https://shop.wochenblick.at/corona-crash-2021-spezialmagazin.html">HIER </a></em></strong></p>



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		<title>Politischer Wintersturm in Österreich</title>
		<link>https://dereckart.at/politischer-wintersturm-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung Wien 16.1.2021]]></category>
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					<description><![CDATA[Erleben wir bald ein neues 1848? Es ist lange her, daß in Österreich derartige Massen gegen die Regierung auf die Straßen gegangen sind: Zehntausende waren es bei der Großkundgebung am 16.1.2021 in Wien und wohl auch zehntausende bei dutzenden Demonstrationen in ganz Österreich seit Weihnachten. Alleine am gestrigen Sonntag waren österreichweit 14 Kundgebungen angemeldet worden. [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Erleben wir bald ein neues 1848?</h2>



<p></p>



<p><strong>Es ist lange her, daß in Österreich derartige Massen gegen die Regierung auf die Straßen gegangen sind: Zehntausende waren es bei der Großkundgebung am 16.1.2021 in Wien und wohl auch zehntausende bei dutzenden Demonstrationen in ganz Österreich seit Weihnachten. Alleine am gestrigen Sonntag waren österreichweit 14 Kundgebungen angemeldet worden. Diese Menschen haben damit vor allem eines eindrucksvoll kundgetan: Sie sind nicht bereit auf ihre Grund- und Freiheitsrechte zu verzichten!</strong></p>



<p><em>Ein Gastkommentar von Harald Meister</em></p>



<p class="has-drop-cap">Vordergründig ging es bei der Kundgebung aber um Kritik an den Corona-Zwangsmaßnahmen der Kurz-Regierung, der Frage der Einhaltung der Maskenpflicht und des Dauer-„Lockdowns“, den die Regierung der österreichischen Bevölkerung seit Wochen mit der Behauptung aufzwingt, das Gesundheitssystem stünde vor dem Zusammenbruch – was augenscheinlich unwahr ist.</p>



<p>Was diese Kundgebung so außergewöhnlich machte, war nicht nur die Anzahl ihrer Teilnehmer – selbst die Systemmedien sprechen von mindestens 10.000 Personen – sondern die Tatsache, daß die Demonstranten aus den unterschiedlichsten sozialen und politischen Milieus stammten. Denn sie kamen aus allen Teilen Österreichs und hatten sich die Mühe gemacht, mit gemieteten Bussen frühmorgens nach Wien zu fahren. Einige kamen sogar aus der BRD trotz Grenzsperren! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung</h2>



<p>Sie stellten einen repräsentativen Querschnitt der österreichischen Bevölkerung dar. Es kamen Junge und Alte, Selbständige und Arbeitnehmer, Familien mit Kinderwägen, Pensionisten, Friedens- und Fußballfans, Impfgegner und Esoteriker, politische Gruppen und Einzelaktivisten mit Plakaten auf dem Rücken. Alle einte der Wunsch nach Wahrheit, Freiheit und die Ablehnung der zerstörerischen Zwangsmaßnahmen der Regierung. Mit Rot-Weiß-Roten Fahnen zogen sie durch die Stadt: Objektive Schätzungen sprachen von von zumindest 20.000, die Veranstalter von bis zu 50.000 Demonstranten, für das demonstrationsfaule Österreich sind jedoch alle diese Zahlen eine Sensation! Der immer wieder aufkommende Sprechchor „Kurz muss weg!“, war der einigende Schlachtruf und wurde durch zehntausende Trillerpfeifen unterstützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mainstream-Medien berichten gleichgeschaltet</h2>



<p>Der Zug über den Ring verlief vollkommen friedlich, was auch die Mainstream-Medien zähneknirschend zugeben mussten. Diese bewiesen mit ihrer Berichterstattung nicht nur ihre Feindseligkeit einer unabhängigen Bürgerbewegung gegenüber, sondern auch ihre völlige Gleichschaltung: Die Berichte, über gefährliche „Rechtsextreme“ und böse „Verschwörungstheoretiker“, die angeblich das Bild der Kundgebungen bestimmten, sind größtenteils identisch. Über das eigentliche Anliegen der Demonstranten, die Forderungen und Aussagen der Organisatoren und Kundgebungsredner wurde hingegen nicht allzu viel berichtet.  Viel Aufmerksamkeit schenkten die Medien hingegen einem Grüppchen Linkschaoten, das einen Sitzstreik auf der Fahrbahn abhalten wollte und von den Menschenmassen überrollt zu werden drohte, ehe die Polizei einschritt: Eine ebenso lächerliche Aktion, wie die Antifa-Demonstration auf dem Stephansplatz. Wes Geistes Kind diese pseudo-revolutionären Antifaschisten sind, beweist Parole „Wir impfen euch alle!“, die auch von einem Regierungsvertreter kommen könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zum Revolutionsjahr 1848?</h2>



<p>Die nächste Großkundgebung wird in wenigen Wochen stattfinden, mit einer vermutlich noch größeren Teilnehmerzahl. „Beginnt jetzt etwas Großes, etwas noch nie Dagewesenes in der Geschichte der Zweiten Republik?“, fragen sich nach diesem Samstag wohl nicht nur die Demonstrationsteilnehmer. Wenn das Volk in Österreich sich in dieser breiten Form gegen die staatliche Bevormundung auflehnt und seine Rechte einfordert, und sich vom herrschenden Polit- und Medienkartell nicht mehr an der Nase herumführen läßt, dann wären sogar Umwälzungen wie 1848 denkbar&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Mit Panikmache zum Systemwechsel?</title>
		<link>https://dereckart.at/mit-panikmache-in-die-corona-diktatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 12:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Die BRD hat ihre Bürger entmündigt Nach einer Ausweitung der Tests hat die offizielle Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland weiter zugenommen. Zum vermeintlichen Hochrisikogebiet wird das AfD-Kernland Sachsen erklärt. Ein Beitrag von Johannes Schüller Kleine und mittelständische Unternehmer sowie zahlreiche Angestellte hatten noch im Sommer 2020 Anlaß, Hoffnung zu schöpfen. Nach einem für die wirtschaftliche [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Die BRD hat ihre Bürger entmündigt</h2>



<p><strong>Nach einer Ausweitung der Tests hat die offizielle Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland weiter zugenommen. Zum vermeintlichen Hochrisikogebiet wird das AfD-Kernland Sachsen erklärt.</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Johannes Schüller</em></p>



<p class="has-drop-cap">Kleine und mittelständische Unternehmer sowie zahlreiche Angestellte hatten noch im Sommer 2020 Anlaß, Hoffnung zu schöpfen. Nach einem für die wirtschaftliche Existenz vieler Deutscher katastrophalen, von offizieller Seite mit der sogenannten Corona-Pandemie begründeten Lockdown im Frühjahr 2020 beruhigte CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn höchstpersönlich.</p>



<p>„Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren“, erklärte Spahn noch am 1. September bei einem Aufritt auf dem Marktplatz im nordrhein-westfälischen Bottrop erbosten Bürgern.<br>Rund drei Monate später waren aus dem Mund des ausgebildeten Bankkaufmanns und ehemaligen Pharmalobbyisten ganz andere Worte zu vernehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spahn sorgt für Chaos im Gesundheitswesen</h2>



<p>„Es macht Sinn, noch mal umfassender, dafür kürzer das Leben ein Stück runterzubringen, Kontakte zu reduzieren, Infektionszahlen runterzuschrauben“, betonte Spahn nun. Bundesweit mußten ab Mitte Dezember viele Einzelhändler wieder schließen, bis schließlich zahlreiche Bundesländer und Kommunen zusätzlich Ausgangsbeschränkungen, Alkoholverbote, verkürzte Schulzeiten und die Maskenpflicht auf öffentlichen Straßen verordneten.<br>Aufmerksame Beobachter wollten freilich – trotz aller offiziellen Beschwichtigungen – im Sommer die Vorzeichen eines zweiten Lockdowns in Deutschland erkennen. So zeigte sich rasch, daß die von der Bundesregierung angesetzte Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner wöchentlich in der kalten Jahreszeit rasch überschritten war. Zwar verfügten die Länder beziehungsweise die Städte und Gemeinden pro forma während der gesamten Corona-Krise über die konkrete Gestaltung und Bestimmung der Corona-Regelungen. De facto wurden aber der Föderalismus sowie das parlamentarische Mitspracherecht in Deutschland im Verlauf der Corona-Krise weitestgehend außer Kraft gesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfassungsdefekt seit 18.11.</h2>



<p>Eine rechtliche Grundlage dafür bildet nun das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, das eine veränderte und erweiterte Fassung des Infektionsschutzgesetzes darstellt. Es wurde am 18. November mehrheitlich mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und den Grünen im Bundestag sowie Bundesrat verabschiedet, während wenige Meter entfernt tausende Demonstranten durch Wasserwerfer der Polizei aus dem Regierungsviertel vertrieben wurden.</p>



<figure class="wp-block-pullquote" style="border-color:#cf2e2e"><blockquote><p>Den vollständigen Artikel lesen Sie in der ECKART-Ausgabe vom Januar 2021, die sie <span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><a href="https://dereckart.at/lieferbare-ausgaben/"><strong>HIER</strong> </a></span>bestellen können.</p></blockquote></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>„Von Anfang an diktatorische Vorgangsweise der Regierung“</title>
		<link>https://dereckart.at/von-anfang-an-diktatorische-vorgangsweise-der-regierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 10:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Inge Rauscher]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative Heimat & Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Bürgerrechtsaktivistin berichtet von verschwiegenen Corona-Fakten Inge Rauscher hat sich mit ihrer „Initiative Heimat &#38; Umwelt“ in Österreich über Jahrzehnte einen Namen als Umweltschützerin und EU-Kritikerin gemacht. Wir wollten daher von ihr wissen, warum sie sich des Corona-Themas angenommen hat und was ihrer Meinung nach hinter den Zwangsmaßnahmen steckt, die seitens des Polit- und Medienkartells als [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Bürgerrechtsaktivistin berichtet von verschwiegenen Corona-Fakten</h2>



<p></p>



<p><strong>Inge Rauscher hat sich mit ihrer „Initiative Heimat &amp; Umwelt“ in Österreich über Jahrzehnte einen Namen als Umweltschützerin und EU-Kritikerin gemacht. Wir wollten daher von ihr wissen, warum sie sich des Corona-Themas angenommen hat und was ihrer Meinung nach hinter den Zwangsmaßnahmen steckt, die seitens des Polit- und Medienkartells als „alternativlos“ dargestellt werden.</strong></p>



<p><strong>Der ECKART: Frau Rauscher, wie kam es also dazu, daß Sie Ende März, unmittelbar nach Verhängung des „Shutdowns“, eine Petition „gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen“ gestartet haben?</strong><br><strong>Inge Rauscher:</strong> Der Auslöser war der unglaubliche Beschluß der ersten beiden großen Covid-19-Gesetzespakete im Parlament am 15. und 20. März dieses Jahres, mit denen die Weichen für den „shutdown“ gestellt wurden. Dabei waren alle relevanten Informationen über Covid-19 bereits seit Jänner 2020 verfügbar und hätten eine ganz andere Vorgangsweise ohne „shutdown“ zur Folge haben müssen.<br>Stattdessen stimmten diesen einschneidenden und umfangreichen Gesetzespaketen nicht nur die Abgeordneten der Regierungsparteien aufgrund des Klubzwangs zu, sondern auch alle Abgeordneten aller sogenannten Oppositionsparteien – auch der Aushebelung der wichtig-sten wirtschaftlichen Bestimmungen des „Epidemiegesetzes“. Damit entstand für die Bevölkerung der Eindruck, daß die vom Bundeskanzler verkündeten Zwangsmaßnahmen in Form von massiven Freiheitsberaubungen und Kontakteinschränkungen auf allen Lebensebenen alternativlos und unbedingt zu befolgen seien. Über Nacht waren Straßen, öffentliche Plätze und wenige Wochen danach auch U-Bahnen leergefegt, eine Massenpsychose ungeahnten Ausmaßes ergriff das ganze Land. Da war für uns klar, daß schnellstmöglich etwas geschehen müsse, um der Vernunft wieder eine Chance zu geben. Die Petition samt Argumenten dafür <strong>(<a href="http://www.1984.at/">www.1984.at</a>)</strong> wurde ins Leben gerufen und wird solange fortgesetzt, bis alle Zwangsmaßnahmen aufgehoben sind.</p>



<p><strong>Stand heute, Mitte Juni gibt es mittlerweile auch von medizinischer Seite sehr viel mehr faktenbasiertes Wissen über CoVid-19: augenscheinlich handelt es sich dabei um keine die Menschheit bedrohende Seuche. Was hat Sie Mitte März so sicher gemacht, daß die Corona-Maßnahmen überzogen wären?</strong><br>Die „Initiative Heimat &amp; Umwelt“ beschäftigte sich in den über 30 Jahren ihres Bestehens naturgemäß auch immer wieder mit Gesundheitsfragen.<br>So veranstalteten wir schon vor Jahren u.a. öffentliche Vorträge mit dem impfkritischen steirischen Arzt Dr. Johann Loibner. Seine und die Erkenntnisse zahlreicher anderer Ärzte und Medizinforscher wurden durch die tatsächlichen Ereignisse immer wieder bestätigt. Man denke nur an die „Vogelgrippe“, die „Schweinegrippe“, den „Rinderwahnsinn“ usw. Alle diese „Seuchen“ wurden als schreckliche Bedrohungen und Katastrophen für die ganze Welt – man müßte fast sagen – „vermarktet“. Dennoch sind die Katastrophen ausgeblieben und heute können sich die meisten gar nicht mehr daran erinnern. Einer der ersten Fachärzte in Österreich, der die Ungereimtheiten rund um die unserer Meinung nach inszenierte „Corona-Panik“ schon ab Anfang Februar in seinem Video-Blog  laufend aufzeigte, war<strong> <a href="https://coronadatencheck.com/">DDr. Jaroslav Belsky</a></strong>. Die von Anfang an diktatorische und bevormundende Vorgangsweise der Regierung ohne jeglichen Dialog mit kritischen Fachleuten und der weltweit orchestrierte Gleichklang der Maßnahmen ließen erkennen, daß es um etwas ganz anderes ging als die behauptete, kolossale Virusgefahr, die zu einem Hauptfeind der gesamten Menschheit aufgebläht wird.</p>



<p><strong>Am 25. März hatten Sie mit einem „Unabhängigen Personenkomitee für die Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen“ einen „Offenen Protestbrief“ via Presseaussendung an tausende Journalisten in Österreich und Deutschland versandt. Wie waren die Reaktionen darauf?</strong><br>Die Reaktionen waren enorm, obwohl alle großen Medien unisono genau nichts davon gebracht haben. Aber über verschlungene Kanäle hat sich der Protest doch herumgesprochen, und wir erhielten in der Folge tausende zustimmende Kommentare, Anfragen und zusätzliche Informationen. Der von Wolfgang Fellner in seinem oe-24-Interview mit mir und dem Maßnahmen-kritischen Arzt Dr. Peer Eifler vorausgesagte „shit-storm“ gegen die Forderungen auf Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen blieb völlig aus, abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen. Die Videos, die Dr. Eifler seit Beginn der PLANdemie auf youtube ins Internet stellte, sind inzwischen nur ein kleiner Teil von hunderten ähnlich kritischen Stellungnahmen vor allem aus dem medizinischen und juristischen Bereich, die in der Summe eines überzeugend anhand von fundierten Argumenten darlegen: Die von Politik und Medien geschürte Angst vor „Corona“ war völlig übertrieben, für das tiefere Ziel hingegen aber offenbar erforderlich. <br>Daher soll jetzt eine „zweite Welle“ (später vielleicht eine dritte, vierte etc.) inszeniert werden, obwohl es nicht einmal eine erste gegeben hat! Jedenfalls hat unser früher Protest gegen die Regierungsmaßnahmen sicher dazu beigetragen, daß ServusTV als einziger österreichischer Sender pro- und contra-Stimmen zu Wort kommen läßt und dann Wochen später auch die FPÖ mit Protestmaßnahmen nachzog und dabei einen Titel übernahm, der aus der besten in Österreich vorhandenen Datenbank zu Corona im Internet übernommen wurde, nämlich der von www.animal-spirit.at, die seit Mitte März unter „Wider den Corona-Wahnsinn“ laufend aktualisiert wird.</p>



<p><strong>Wie erklären Sie sich die – sieht man von ServusTV ab – praktische Gleichschaltung der Medien, und warum werden Kritiker der Regierungsmaßnahmen pauschal als „Corona-Leugner“ und „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft?</strong><br>Das ist ja bei vielen anderen Themen auch so und hat schon seit Jahrzehnten System. Die großen Medien sind längst ein Teil des Machtapparates, von dem wir heute beherrscht werden und der mit Demokratie nichts mehr zu tun hat. Ehrliches Bemühen um Wahrheitsfindung zum Wohle der Völker und Nationen kann man dort kaum mehr entdecken, da muß man sich schon Alternativmedien wie z.B. dem „Eckart“ und unserer Zeitschrift „Wegwarte“ zuwenden.<br>Die türkis-grüne „Corona-Regierung“ des Maskenkanzlers überschüttet seit Monaten die großen Medien zur Durchsetzung ihrer Maßnahmen mit einem noch nie dagewesenen Ausmaß an Inseratenvolumen aus Steuergeldern. Damit ist diesen de facto verboten, auch nur einen einzigen der vielen Kritiker der Maßnahmen zu Wort kommen zu lassen – im Gegenteil: Diese müssen verteufelt oder zumindest lächerlich gemacht werden, egal mit welchem verbalen Totschlag-Etikett. Nur so kann die Entmündigung, Entwürdigung und Entmachtung des Einzelnen und des gesamten Staatsvolkes weiter aufrechterhalten werden. 1984 ist heute!</p>



<p><strong>Die österreichische Bundesregierung und die von ihr mit einer „Sonderförderung“ von 32 Millionen Euro bedachten Medien behaupten jetzt, daß es nur aufgrund der von ihr verordneten Maßnahmen in Österreich kaum Coronatote gegeben hätte. Was halten Sie von dieser These?</strong><br>Dazu ist zumindest dreierlei zu sagen. Erstens: Die Bezeichnung „Corona-Tote“ ist generell irreführend. Überall hatte und hat ein ganz großer Anteil der solcherart Bezeichneten – zum weit überwiegenden Teil im hohen Alter – meist mehrere schwere andere Erkrankungen und als Nebenbefund eben auch Corona-Viren. <br>Zweitens: Die angewendeten PCR-Testmethoden, aufgrund derer die Patienten angeblich „Corona“ (COVID-19) aufweisen, sind um bis zu 50% falsch positiv. Laut Dr. Eifler haben sie keinerlei Kausalität für Erkrankungen, Kontagiosität, Inzidenz oder Schwere der Infektion. <br>Drittens: Die unterschiedliche Zahl der „Corona-Toten“ in den einzelnen Ländern dürfte auf ganz andere Faktoren zurückzuführen sein. Abgesehen von großen Unterschieden in der Qualität der Gesundheitssysteme und äußeren Parametern wie insbesondere (bei einer Lungenerkrankung!) der regionalen Luftverschmutzung, der Altersstruktur der Bevölkerung, u.a.: Der deutsche Internist Dr. Claus Köhnlein hat durch sorgfältigen Datenvergleich festgestellt, daß diese Unterschiede höchstwahrscheinlich durch die in den Ländern mit den meisten „Corona-Toten“ angewendete Medikation ausgelöst wurden. <br>In Brasilien, USA, Frankreich, Spanien, Belgien usw., wurden „Corona-Patienten“ einer Übertherapie aus einem Medikamentencocktail von Cortison, Antibiotika, Interferon, antiviralen Medikamenten wie Remdesivir und Hydroxychloroquin ausgesetzt, die viele nicht überlebten. Letzteres ist laut Forschungen von Dr. Wolfgang Wodarg insbesondere für einen beträchtlichen Teil der dunkelhäutigen Bevölkerung tödlich. Die wirkliche Zahl der „Corona-Toten“ und gesundheitlich Geschädigten jetzt und in weiterer Folge ist mit Sicherheit weit höher als die offiziell verkündeten, aber nicht wegen des neuen Weltfeindes „Virus“, sondern wegen der für Millionen von Menschen existenzbedrohenden Maßnahmen. Wir müssen mit einer unvorstellbaren Zahl menschlicher Tragödien – bis hin zu Suiziden – rechnen, die von den Mainstream-Medien mit Sicherheit verschwiegen werden.<br></p>



<p><strong>Die österreichische Bundesregierung war allerdings mit ihren Maßnahmen nicht alleine, sondern es wurden in Europa, ja mehr oder weniger in ganzen Welt, ähnliche Maßnahmen ergriffen. Welche Kräfte stecken Ihrer Meinung nach hinter dieser globalen Gleichschaltung? </strong><br>Diese Frage ist sehr berechtigt und wohl der Schlüssel zum &#8222;Corona-Gespenst&#8220; überhaupt. Dieses ist nach Einschätzung vieler Tiefblickender nur ein Vorwand für die Errichtung einer Weltregierung zur endgültigen Abschaffung der Nationalstaaten. Am 30.3.2020 rief der britische Ex-Premierminister Gordon Brown im &#8222;Guardian&#8220; öffentlich die Regierenden der großen Länder dazu auf, eine &#8222;temporäre Weltregierung&#8220; zu bilden. Sie soll Covid-19 besiegen und die Wirtschaft retten. Vor diesem Hintergrund sind auch die geradezu irrwitzigen &#8222;Corona-Wirtschafts-Rettungspakete&#8220; in astronomischer Höhe der &#8222;Europäischen Union&#8220; zu deuten, die den noch einigermaßen leistungsfähigen Mitgliedstaaten zugunsten der anderen das wirtschaftliche Genick brechen und damit auch alle anderen Mitgliedstaaten weiter schwächen werden. Die auf unternehmerische Eigeninitiative gestützte Wirtschaft, was nur mit eigenem Kapital und Betriebsmitteln im Eigenbesitz überhaupt möglich ist, soll in eine kommuistische Planwirtschaft umgebaut werden, in der alle von den Resten des &#8222;Staates&#8220;, der EU und anderen ach so selbstlosen Wohltäter-Milliardären nach derem Gutdünken alimentiert werden. <br>Diese Milliardäre und ihre Handlanger wollen auch eine Corona-Zwangsimpfung für alle rund sieben Milliarden Menschen weltweit durchsetzen, ein Jahrhundertgeschäft bisher ungeahnter Größenordnung. Zur näheren Aufklärung darüber empfehlen wir das vor kurzem gestartete <strong><a href="https://p-on.voting.or.at/Inhalt/de/Volksbegehren_F%C3%9CR_IMPF-FREIHEIT">&#8222;Volksbegehren für Impf-Freiheit&#8220;</a></strong>, das derzeit von rund tausend&nbsp; Mitbürgern täglich (!) unterschrieben wird und dessen zentrale Forderung aus einer Ergänzung des Gleichheitsgrundsatzes in der Bundesverfassung besteht: Kein Staatsbürger, der sich nicht impfen läßt, darf in irgendeiner Weise benachteiligt werden.</p>



<p><strong>Wie beurteilen Sie in diesem Zusammenhang die Rolle der Europäischen Union? Unabhängig von Corona und seinen Nebenwirkungen: Der Brexit hat kurzfristig für Euphorie bei EU-Gegnern gesorgt, die aber bald wieder verflogen ist; sehen Sie in absehbarer Zeit eine überzeugende Alternative zur EU? </strong><br>Der Brexit war nach der Wiedervereinigung von West- und Mitteldeutschland 1989 (Volksabstimmung mit den Füßen) die bedeutendste politische Entscheidung in Europa seit dem 2. Weltkrieg, die durch eine Volksabstimmung am 23.6.2016 in der Wahlzelle herbeigeführt wurde. Durch drei Jahre hindurch wurde den Bürgern in ganz EU-Europa von Politik und Medien fast täglich eingeredet, daß die Briten die EU-Austrittsentscheidung schon längst bereuten und dort danach das Chaos und der Weltuntergang eintreten würden. Das haben leider auch viele Österreicher geglaubt. Bis zur Parlamentswahl vom Herbst 2019, die de facto eine zweite Brexit-Abstimmung darstellte, die das Hauptthema dieser Wahl war. <br>Der deklarierte Brexit-Befürworter Boris Johnson gewann sie nach langjähriger Vorarbeit durch Nigel Farage so eindrucksvoll, daß der EU-Austritt Großbritanniens, der zweitgrößten Volkswirtschaft unter den bisherigen EU-Staaten, am 31. Jänner 2020 vollzogen werden mußte. Dieser Weg, der ÖXIT, wäre auch für Österreich mehr als vernünftig, gerade angesichts der derzeitigen Lage. Gemeinsam mit der EU-freien und ebenfalls neutralen Schweiz könnte Österreich eine nach allen und nicht nur bestimmten Seiten offene Entwicklung (wieder-)beginnen, die das Gemeinwohl der angestammten, autochthonen Bevölkerung unseres wundervollen Landes in den natürlichen Mittelpunkt stellt.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Die Kunst im Kampf gegen Corona</title>
		<link>https://dereckart.at/die-kunst-im-kampf-gegen-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2020 05:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Adventkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Blechinger]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Harmonia Classica]]></category>
		<category><![CDATA[Paulanerkirche]]></category>
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					<description><![CDATA[Harmonia Classica-Konzert am 19. Dezember! Corona beeinflußt unser Leben seit Monaten und Harmonia Classica besteht daneben trotz vieler Einschränkungen und Hindernissen. Mittels Corona wurde Harmonia gezwungen das Orchesterkonzert von Mai auf Juni zu verschieben, das dann erfolgreich und unter anderem mit Schillers und Beethovens „Freiheit schöner Götterfunken“ und der Österreichischen Bundeshymne stattgefunden hat. Ein Kommentar [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Harmonia Classica-Konzert am 19. Dezember!</h2>



<p><strong>Corona beeinflußt unser Leben seit Monaten und Harmonia Classica besteht daneben trotz vieler Einschränkungen und Hindernissen. Mittels Corona wurde Harmonia gezwungen das Orchesterkonzert von Mai auf Juni zu verschieben, das dann erfolgreich und unter anderem mit Schillers und Beethovens „Freiheit schöner Götterfunken“ und der Österreichischen Bundeshymne stattgefunden hat.</strong></p>



<p><em>Ein Kommentar von Alexander Blechinger</em></p>



<p class="has-drop-cap">Doch haben Corona und Harmonia auch etwas gemeinsam? Als ich als Student eine damalige Bekannte in Kirchberg am Wechsel besuchte, hörte ich den Namen Corona zum ersten Mal. St. Corona, das ist der Name der nächsten höherliegenden Ortschaft. Namensgeberin ist die Heilige Corona, nach Legenden eine frühchristliche Märtyrerin, die Schutzpatronin vor Seuchen (!), aber laut Wikipedia nach katholischer (!) Betrachtung auch des Geldes, der Metzger und der Schatzgräber. </p>



<p>Damit scheint ein ganzes Programm, eine Agenda, wie es heute so schön heißt, angedeutet zu sein. Patronat des Geldes, weil einige Währungen, auch eine frühere österreichische, Krone genannt werden. Krone ist aber auch ein Symbol der Herrschaft, ob geistlicher, die Tiara des Papstes, oder weltlicher Macht, z.B. die Krone des Kaisers. Doch kann sie auch einfach eine gesellige Runde bedeuten, wie bei den Burschenschaften. Also ist Geselligkeit eine weitere Eigenschaft, die ja ihrer Namensträgerin den Märtyrertod gebracht hat, weil sie einem gefolterten Gesinnungsgenossen Mut zugesprochen hatte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Corona musikalisch gedeutet</h2>



<p>Warum schreibe ich als Musiker nun über Corona? Weil Corona auch ein anderer Name für ein musikalisches Zeichen, nämlich der Fermate ist, einem liegenden Halbkreis mit Punkt in seinem Mittelpunkt über einer Note, zu deutsch Ruhezeichen, Anhaltezeichen, welches ein Anhalten der Bewegung, ein Ende oder auch Aussetzen der Zählzeit für eine nicht fest gelegte Zeit bedeutet, also einen Stillstand.</p>



<p>Harmonia hingegen bedeutet nicht nur Wohlklang, Harmonie, sondern ist viel mehr. Als Tochter von den griechischen Ares und Aphrodite oder den römischen Mars und Venus ist sie die Vereinigung der Gegensätze wie Häßlichkeit und Schönheit, Gewalt und Liebe. Und das ist, was Kunst zu leisten imstande ist: Gegensätzliches in einem Werk zu vereinen.</p>



<p>Durch Corona aber lernen wir die Trennung, die Separierung, wie Schiller in seiner Ode an die Freiheit/Freude so schön sagt: „Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt“. Corona ist wie Mode, die Trennungen ohne sichtlichen Grund vorschreibt, Musiker und Publikum sollen untereinander und voneinander getrennt werden, und somit will keine weitere Kunst entstehen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Harmonia, Beschützerin der Musen</h2>



<p>Wie Corona ein Symbol der Herrschaft ist, alle (musikalischen) Lebenspulse werden angehalten, so ist Harmonia ist bei den Griechen (und auch bei uns) die Beschützerin der Musen und somit auch der Musik.</p>



<p>Wie Corona das Ende einer Entwicklung bedeutet, ist die jetzt geschriebene Kunst und Musik, wie jede echte Kunst die Vorhut der Gesellschaft. Der Künstler ist oft Jahre oder sogar Jahrzehnte seiner Zeit voraus. So war es wohl kein Zufall, daß die Librettistin Elisabeth Schrattenholzer in meiner Oper „Ein Fest in die Zukunft“ vor über 30 Jahren über einen „Großen Wiru“ hat singen lassen, uraufgeführt nun im Juli 2020. Dies war dort ein Name für Gott, der die Geschicke einer katastrophengepeinigten Gesellschaft zum Guten wenden sollte, aber nie in Erscheinung trat, sondern nur Ablenkung für die Machenschaften der AndernGleichen, der Elite, gegenüber dem Volk, den UnserenLieben, war, das sich von den ersteren umsorgt zu wissen glaubte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">19.12.: Adventkonzert in der <strong>Paulanerkirche</strong></h2>



<p>Corona als Virus ist ebenfalls unsichtbar, wird von Medizinern als existierend angenommen durch umstrittene PCR-Tests, mittels deren Proben im Labor Corona (nicht einmal nur Covid-19 allein) nachgewiesen werden kann. Gegen diese „des Kaisers neue Kleider“ wendet sich Harmonia und bietet nun ein schönes Adventkonzert am <strong>Samstag, den 19.Dezember 2020, Beginn 15:30 Uhr in der Paulanerkirche, Pfarre zur Frohen Botschaft, in 1040 Wieden, Irene Harand-Platz,</strong> an.</p>



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		<title>„Die Kollateralschäden dürften enorm sein&#8230;“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 08:34:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Marcus FRANZ über die Hintergründe der Corona-Panikmache „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, behauptete Bundeskanzler Kurz am 30. März. Ende Mai gibt es nach wie vor kein Massensterben – noch nicht einmal nach den offiziellen Zahlen, die stark anzuzweifeln sind, da die wenigsten Menschen AN sondern lediglich MIT [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Dr. Marcus FRANZ über die Hintergründe der Corona-Panikmache</h2>



<p></p>



<p><strong>„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, behauptete Bundeskanzler Kurz am 30. März. Ende Mai gibt es nach wie vor kein Massensterben – noch nicht einmal nach den offiziellen Zahlen, die stark anzuzweifeln sind, da die wenigsten Menschen AN sondern lediglich MIT Corona sterben, was die Obduktionsergebnisse des Hamburger Pathologen Klaus Püschel hinlänglich bewiesen haben. Dennoch bleiben viele Fragen zu dem Themenkomplex Corona offen. Wir haben den Wiener Top-Mediziner Marcus Franz nach seiner Einschätzung gefragt…</strong></p>



<p><strong>Der ECKART: <em>Seit dem Ausbruch von Covid-19 in Wuhan sind mehrere Monate vergangen. Wie würden Sie den Grad der Gefährlichkeit der Krankheit nun einschätzen?</em></strong></p>



<p><strong>Dr. Marcus Franz:</strong> Nach wie vor ist es so, daß bis zu 90 Prozent der SarsCov2-Infizierten nur harmlos erkranken bzw. die Infizierten wenig bis sogar überhaupt keine Symptome entwickeln. Aus der aktuellen und nach ihrem Durchführungsort benannten Heinsberg-Studie des deutschen Virologen Professor Hendrik Streeck geht hervor, daß bei circa 20 Prozent der Infizierten überhaupt keine klinischen Erscheinungen auftreten.<br>Insgesamt kann man nach den bisher vorliegenden Daten feststellen, daß die Infektion aus Sicht der öffentlichen Gesundheit primär als ungefährlich einzustufen ist. Der politische und der mediale Hype um Corona vermittelt da oft einen falschen Eindruck. Freilich ist es aber so, daß ein Teil der Infizierten schwer oder lebensgefährlich erkranken kann. In Deutschland und Österreich versterben circa 0,3 &#8211; 0,5 Prozent der Infizierten an Covid-19. Zum Vergleich: Die Sterblichkeit bei der echten Grippe (Influenza) beträgt 0,1 Prozent. Die Befürchtungen einer Überlastung des Gesundheitssystems haben sich aber mittlerweile relativiert, weil sich nicht nur die Zahlen, sondern auch die Behandlungsmethoden geändert haben. War es noch vor ein bis zwei Monaten medizinischer Usus, die Patienten, die an Atemnot infolge einer Covid-Lungenentzündung litten, frühzeitig an eine Beatmungsmaschine anzuschließen, hat man mittlerweile gelernt, daß durch eine reine Sauerstoff-Therapie die Überlebensrate oft steigt. Das hat die große Befürchtung, man würde zu wenig Beatmungsplätze haben, entschärft.</p>



<p><strong><em>Erscheinen die von der österreichischen und der deutschen Regierung verhängten Maßnahmen vor diesem Hintergrund gerechtfertigt?</em></strong></p>



<p>Nach der inzwischen verstrichenen Zeit ist es natürlich leichter, die von Anfang an in vieler Hinsicht fragwürdigen Maßnahmen zu kritisieren. In Deutschland ist es jedenfalls so, daß die Maßnahmen erst eingeführt wurden, als die sogenannte Replikationszahl unter eins gesunken ist. (Man muß immer auch Replikations-ZAHL sagen, nicht -RATE. Das wird zwar oft als Rate angegeben, ist aber keine. Eine Rate ist ja nur etwas, das man aus einem Verhältnis ableiten kann, aber die Replikationszahl ist eben eine feststehende Ziffer.) Die strengen Maßnahmen wie das Sperren von Geschäften, Schulschließungen, Betriebssperren etc. waren also schon damals sinnlos. Eine Replikationszahl unter Eins bedeutet nämlich, daß ein Infizierter im Schnitt nur weniger als eine weitere Person anstecken kann. Anders gesagt: Die Infektionsraten sanken ohnehin schon ab – und zwar signifikant. Der „Lockdown“ war also nichts anderes als politischer Aktionismus, weil er keine echten positiven Auswirkungen mehr hatte.</p>



<p><strong><em>Manche Kritiker meinen sogar, daß die radikalen Maßnahmen der Regierungen auch aus gesundheitlicher Sicht mehr geschadet als genützt hätten. Was sagen Sie zu dieser Theorie? </em></strong></p>



<p>Mit Sicherheit hat der Lockdown mehr geschadet als genützt. Es gibt eine Unzahl von medizinischen Kollateralschäden, die erst nach und nach erkennbar werden. Die Krankenhäuser standen zum Teil fast leer, weil alles auf die Covid-Patienten wartete, die dann längst nicht in der angenommenen Zahl gekommen sind.Der Effekt: Die „normalen Kranken“ wurden ja durch Covid nicht weniger, hatten aber plötzlich keine Ressourcen mehr zur Verfügung. Es gab und gibt daher zum Beispiel zahllose Patienten, deren Krebsbehandlungen nachweislich verzögert wurden. Was das für die Betroffenen bedeutet, kann man sich ausmalen.<br>Ebenso wurde tausende Gelenks-OPs abgesetzt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Diese Patienten sind oft teilweise immobil, weil Knie oder Hüfte kaputt sind, sie müssen oft nebenwirkungsreiche Schmerzmittel auf Dauer nehmen. Von Depressionen, sozialen Katastrophen, Selbstmorden usw. gar nicht zu reden, gerade im psychosozialen Bereich dürften die Kollateralschäden enorm sein – auch und gerade bei älteren Menschen.</p>
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