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	<title>Corona-Kritiker &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Corona-Kritiker &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Corona-Notstand in Südtirol</title>
		<link>https://dereckart.at/corona-notstand-in-suedtirol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 04:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meistgelesen]]></category>
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		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Raphael Mayrhofer]]></category>
		<category><![CDATA[Südtirol]]></category>
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					<description><![CDATA[Medien verschweigen breite Protestbewegung Die Corona-Politik der Regierenden hinterläßt in ganz Europa eine Spur der Verwüstung. Auch im vermeintlich idyllischen Südtirol bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch die zunehmend totalitären Maßnahmen stoßen nun auf den wachsenden Widerstand des Volkes. Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer Gut 20.000 neue Arbeitslose, jeder dritte Betrieb vor dem Aus, [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Medien verschweigen breite Protestbewegung</h2>



<p><strong>Die Corona-Politik der Regierenden hinterläßt in ganz Europa eine Spur der Verwüstung. Auch im vermeintlich idyllischen Südtirol bleibt kein Stein auf dem anderen. Doch die zunehmend totalitären Maßnahmen stoßen nun auf den wachsenden Widerstand des Volkes.</strong></p>



<p><em>Ein Gastbeitrag von Raphael Mayrhofer</em></p>



<p class="has-drop-cap">Gut 20.000 neue Arbeitslose, jeder dritte Betrieb vor dem Aus, Tourismus und Einzelhandel liegen am Boden, Eltern ächzen unter der Mehrfachbelastung aus Arbeit, Haushalt und digitalem Unterricht, steigende Selbstmordraten und psychische Erkrankungen, verzweifelte isolierte Senioren in den Altenheimen, soziale Ächtung von Kritikern, Bewegungseinschränkungen und Berufsverbote für nonkonforme Ärzte. Die Liste der Folgen der Corona-Politik ist lang. Hinter den Zahlen stecken tausende Einzelschicksale und Zukunftsängste.<br>Nur 0,9 Prozent der Testteilnehmer waren in Südtirol im Rahmen eines Massentests positiv auf Corona getestet worden. Angesichts der hohen Fehlerquote und der ebenso hohen Anzahl an Teilnehmern wuchs schnell die Kritik an der Mär der Mächtigen vom „Todesvirus“.<br>Trotz der geringen Anzahl an positiv Getesteten spricht das System weiter von Impfnotwendigkeit und Verboten für Ungeimpfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Südtiroler Corona-Propaganda gleicht jener Österreichs</h2>



<p>Digitale Impfpässe wurden innerhalb weniger Monate von „Verschwörungstheorien“ zur politischen Realität.<br>Doch während das System seine Pläne für eine digitale, globale, transhumanistische und totalitäre Governance vorantreibt, die dem Corona-Kahlschlag folgen soll, bleiben auch die Gegner dieses „Great Reset“ (Neustarts des Kapitalismus) nicht tatenlos.<br>Inmitten der größten – politisch verursachten – Krise seit dem Zweiten Weltkrieg bewahrheitet sich nun ein Zitat des Dichters Friedrich Hölderlin: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“<br>Der Unmut der Südtiroler, der sich zuerst in Kommentaren in den sozialen Medien und politischen Petitionen niederschlug, erreichte bald auch die Straße. Mehrere lautstarke Demonstrationen vor dem Landtag hinterließen keinen Zweifel: Der Volkszorn wächst und läßt sich auch mit besänftigenden Politikerreden und Panikpropaganda der Medien nicht mehr bremsen. <br>Während das Corona-Regime die soziale Spaltung, Isolation und Entsolidarisierung vorantreibt, entwickelten engagierte Landsleute Hilfsprojekte wie „Zomholten“, das schnell und unbürokratisch die Opfer der Corona-Politik mit Lebensmitteln und Geld unterstützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heimattreue tragen Corona-Widerstand mit</h2>



<p>Alte, künstlich geschaffene Gräben wurden zugeschüttet, um gemeinsam Widerstand zu leisten. So stehen heimattreue Tiroler, die seit Jahren das „Los von Rom“ vorantreiben, heute Seite an Seite mit Überwachungskritikern, Impfgegnern und antikapitalistischen Aktivisten. Ob die kollektive Ablehnung der Systempresse oder die Kritik an den globalen Profiteuren der Krise, die zahlreichen Schnittmengen der Querdenker zeigen, daß sie das Potential für eine starke Protestbewegung haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann aus den Protesten eine systemkritische Kraft entstehen?</h2>



<p>Spannend, ob diese Bewegung eine breite außerparlamentarische Kraft aufzubauen vermag, die zielgerichtet die Hintergründe des Corona-Komplexes benennt und mit nachhaltigen, sozialen und regionalen Lösungen das Volk gewinnt. Das systematische Kaputtsparen des Gesundheitssystems, die Abhängigkeit von internationalen Nahrungslieferanten und die Kritik an einem überalteten Bildungssystem müssen dabei ebenso klar kommuniziert werden wie die Abhängigkeit von Rom und die Instabilität des Massentourismus‘.<br>Diese Krise ist eine politisch gewollte Krise der Globalisten, die Antwort darauf kann eigentlich nur lauten: Deglobalisierung, Selbstbestimmung und Nachhaltigkeit. Damit diese Krise nicht zum Auftakt ihres „Great Reset“ wird, sondern zum Beginn des Völkererwachens.</p>



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		<title>Erwachende Künstler</title>
		<link>https://dereckart.at/erwachende-kuenstler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 05:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Groißböck]]></category>
		<category><![CDATA[Nina Proll]]></category>
		<category><![CDATA[Roland Düringer]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich trauen sich auch prominente Künstler verschiedener Sparten, ihre Meinung über die Corona-Zwangsmaßnahmen auszusprechen. Werden aus systemkonformen Staatskünstlern bald wirklich kritische Geister?! In einer von der „Plattform Respekt“ veranstalteten Diskussionsrunde meldeten sich prominente Künstler über die Corona-Politik mit zum Teil brisanten Aussagen zu Wort. Der Kabarettist Roland Düringer meinte etwa: „Manche haben Angst,(…) aber die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Endlich trauen sich auch prominente Künstler verschiedener Sparten, ihre Meinung über die Corona-Zwangsmaßnahmen auszusprechen. Werden aus systemkonformen Staatskünstlern bald wirklich kritische Geister?!</strong></p>



<p class="has-drop-cap">In einer von der „Plattform Respekt“ veranstalteten Diskussionsrunde meldeten sich prominente Künstler über die Corona-Politik mit zum Teil brisanten Aussagen zu Wort. Der Kabarettist Roland Düringer meinte etwa: „Manche haben Angst,(…) aber die Pflicht was zu sagen haben die prominenten Künstler. Das ist ein Umbau der Gesellschaft: Es wird unschön enden, die Erzählung über die Pandemie ist nur die Zündschnur. Linke sind (auf einmal) rechts und umgekehrt.“ Für den Opernsänger Günther Groißböck stand fest, daß die Panikmache in den Medien nicht mit der Wirklichkeit zusammenpasse und daß „Freitesten“ Erpressung sei.</p>



<p>Interessant auch die Frage nach Lösungsvorschlägen, die die Künstler ganz unterschiedlich beantworteten, so empfahl Günther Groißböck man solle „wachsam sein, kritisch bleiben, tun, was möglich ist, sich mit Gleichgesinnten treffen.“ Roland Düringer riet, sich mental darauf einzustellen, Vorkehrungen zu treffen, reale Netzwerke zu bilden, sich von Hysterie fernzuhalten. Die Schauspielerin Nina Proll erklärte, jetzt sei klar, mit wem man könne und mit wem nicht. Sie hatte bereits im Herbst mit dem Lied <strong>„<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z_jLLgbHjxo">Willkommen in der Demokratie</a>“</strong> aufhorchen lassen, in dem sie sich sehr (regierungs)kritisch mit der „Neuen Normalität“ auseinandersetzt.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Alarmstufe rot: Corona-Crash 2021</title>
		<link>https://dereckart.at/alarmstufe-rot-corona-crash-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stracke]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenblick-Spezialmagazin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230; Eine Rezension von Bernd Stracke Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.Das Titelblatt – ein auf Mutter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten</h2>



<p></p>



<p><strong>Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230;</strong></p>



<p><em>Eine Rezension von Bernd Stracke</em></p>



<p class="has-drop-cap">Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.<br>Das Titelblatt – ein auf Mutter Erde einschlagender „coronaler“ Asteroid – ist eine gelungene Metapher für das Werk, das in schonungslosem und erschreckendem Klartext den Wahrheitsbeweis für alles liefert, was Elsa Mittmannsgruber bereits im Editorial andeutet: Von noch nie dagewesenen Tabubrüchen bis hin zur Außerkraftsetzung von Recht, von Regierungs- und Hofmedienlügen bis zur totalen Überwachung, vom Verlust von Selbstbestimmtheit und Freiheit bis hin zum Globalismus in der Hand einer kleinen Elite. Mittmannsgruber befürchtet, daß als Coronakonsequenz das Bargeld als ein letztes Stück Freiheit verloren gehe und sein Verbot als Mittel zur sozialen Überwachung eingesetzt werde (S. 36-37). Sie zeigt auf, wie Corona-Panik und Regierungsdruck zur Folter für Kinderseelen werden (S. 44-45), was der kinderlose Kanzler wohl schwer nachvollziehen kann: 71% der Kinder – diese Gruppe spielt nachweislich bei der Virusverbreitung kaum eine Rolle – fühlen sich psychisch belastet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Massive Grundrechtseingriffe</h2>



<p>Die FPÖ-Verfassungsexpertin Susanne Fürst erläutert, warum die Grundrechtseingriffe der Regierung in keinem Verhältnis zur vermeintlichen Pandemiegefahr stehen (S. 62-65). Kalte Schauer jagt mir der am Schluß (S. 104-105) behandelte Aspekt über den Rücken, wonach in der Corona-Diskussion Familien, Freunde und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt würden. Zum Glück ist das Mißtrauen gegen Mainstreammedien bereits ohnehin allgegenwärtig, während der Wert alternativer Infoquellen zunehmend geschätzt wird. Stefan Magnet hält es für möglich, daß Corona nur vorgeschoben wurde, um die Ursache eines bevorstehenden gigantischen Wirtschaftszusammenbruchs zu verschleiern. Er erinnert daran, daß sich so manche „Verschwörungstheorien“ der Vergangenheit – etwa der Kennedy-Mord oder die Brutkastenlüge im Irak – im historischen Rückblick als wahr herausgestellt hätten (S. 22-25).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regierung arbeitet mit der Angst</h2>



<p>Besonders fesselnd finde ich den psychologischen Aspekt: Daß mit der Macht der Angst ein infames Spiel betrieben werde, argwöhnt Peter Müller (S. 38-43). Ohne Corona-Panik wäre es unmöglich gewesen, von einem Tag auf den anderen global Zwangsmaßnahmen durchzudrücken, die den Verlust fast aller bürgerlichen Freiheiten bedeuten, wofür viele sogar noch dankbar zu sein scheinen. Müller legt offen, wie die Risikowahrnehmung der Bürger von oben überwacht und regelmäßig überprüft wird, wie durch Framing Denkrahmen gesetzt und durch stete Wiederholung gefestigt werden: Um psychologischen „Ermüdungserscheinungen“ zu begegnen, müsse die Bevölkerung – aus Sicht der herrschenden Elite – ständig „motiviert“ werden: zum „Schutz der anderen“. Müller nennt das wenig bekannte, eigens dafür geschaffene und real existierende Instrument beim Namen: Das COSMO (COvid-19-Snapshot MOnitoring). Willi Huber fiel auf, daß sich Modeketten dazu hergäben, „trendige“ Masken zu produzieren und namhafte Verlage mit Corona-Bilderbüchern schon bei den Kleinsten „Gehirnwäsche“ betrieben. Knirpsen werde eingebläut, sie trügen „eine tödliche Krankheit in sich“ und könnten Eltern bzw. Großeltern gefährden oder gar umbringen (S. 46-47).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg in die Corona-Diktatur</h2>



<p>Daß die aktuelle Entwicklung von der „neuen Normalität“ stracks in eine „Corona-Diktatur“ führe, befürchtet Christian Zeitz. Erstaunlich findet er, wie nach den millionenteuren Inseratenbotschaften der Regierung nahtlos auch die Wirtschaft mit gleichgeschalteten Slogans folge, etwa Billa mit „Gemeinsam fürein-ander“ oder Lidl mit „Österreich hält zusammen“, und wie Konzerne – etwa Hofer und Spar – nach Taktgebung durch Kanzler Kurz („Viele leisten Übermenschliches“) sofort mit Hymnen auf „Corona-Helden“ nachzögen (S. 50-55). Im Interview widerspricht die mutige Grazer Kardiologin Konstantina Rösch (sie verlor wegen ihrer Aufmüpfigkeit ihren Job am LKH, fand aber vieltausendfache Zustimmung in sozialen Medien) der Intensivbettenlüge, enttarnt falsche Corona-Mythen und bezeichnet – unter Verweis auf das Robert-Koch-Institut (!) – die Masken als „dreckige Fetzen, die niemandem helfen, aber viel Schaden anrichten“ (S. 12-13).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impfen: Es geht um Macht um und Milliarden </h2>



<p>Auch der rebellische Anwalt Dr. Roman Schiessler spricht über eine üble Angstkampagne der Regierung (längst heißt der Gesundheitsmini-ster im Volksmund „Angstschober“) und eine schamlose Aushebelung des Rechtsstaates mithilfe von fehleranfälligen PCR-Massentests (S. 66-67). Kornelia Kirchweger stellt die berechtigte Frage, ob es sich bei dem die WHO kontrollierenden Milliardär Bill Gates um einen Philanthropen oder vielmehr um einen eiskalten Geschäftemacher handle. Kirchweger bezeichnet das Agieren der Pharmaindustrie mit kaum erprobten High-Tech-Impfstoffen als „Marsch über Minenfelder“ (S. 20-21 und S. 76-77). Der Sachverständige Helmut Traindl schildert, wie ihm vor laufender Kamera der Nachweis gelungen sei, daß die CO2-Werte unter Schutzmasken gesundheitsschädlich seien (S. 80-81).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irre: Maskenzwang am Klo</h2>



<p>Humorig liest sich der Lokalaugenschein von Kurt Guggenbichler, der auf seiner „covidiotischen“ Erkundungstour in Linz auf Skurilitäten wie Maskenzwang am Klo (!) stieß (S. 82-83). Dr. med. Peer Eifler ortet einen von langer Hand vorbereiteten Anschlag auf die gesamte Menschheit: Die Impfung implantiere körperfremdes Genmaterial. Durch die „Plandemie“ entstehe eine leicht formbare Masse aus Lemmingen, die lieber gemeinsam in den Abgrund springe als alleine dagegen zu stehen (S. 10-11). Zum PCR-Test, der laut seinem Erfinder Kary Mullis keineswegs aussage, daß man krank sei, sagt Prof. Sucharit Bhakdi: „Die Tests werden derzeit so angewandt, daß sie zu falschen Ergebnissen geradezu führen müssen“ (S.14-15). Dieses „Wochenblick“-Spezialmagazin ist wahrhaft eine scharfe Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.</p>



<p><strong><em>„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.7. „Corona-Crash 2021“, 108 S., € 9,-; zu bestellen unter: +43-732-207270, abo@wochen-blick.at oder <a href="https://shop.wochenblick.at/corona-crash-2021-spezialmagazin.html">HIER </a></em></strong></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Politischer Wintersturm in Österreich</title>
		<link>https://dereckart.at/politischer-wintersturm-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung Wien 16.1.2021]]></category>
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					<description><![CDATA[Erleben wir bald ein neues 1848? Es ist lange her, daß in Österreich derartige Massen gegen die Regierung auf die Straßen gegangen sind: Zehntausende waren es bei der Großkundgebung am 16.1.2021 in Wien und wohl auch zehntausende bei dutzenden Demonstrationen in ganz Österreich seit Weihnachten. Alleine am gestrigen Sonntag waren österreichweit 14 Kundgebungen angemeldet worden. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Erleben wir bald ein neues 1848?</h2>



<p></p>



<p><strong>Es ist lange her, daß in Österreich derartige Massen gegen die Regierung auf die Straßen gegangen sind: Zehntausende waren es bei der Großkundgebung am 16.1.2021 in Wien und wohl auch zehntausende bei dutzenden Demonstrationen in ganz Österreich seit Weihnachten. Alleine am gestrigen Sonntag waren österreichweit 14 Kundgebungen angemeldet worden. Diese Menschen haben damit vor allem eines eindrucksvoll kundgetan: Sie sind nicht bereit auf ihre Grund- und Freiheitsrechte zu verzichten!</strong></p>



<p><em>Ein Gastkommentar von Harald Meister</em></p>



<p class="has-drop-cap">Vordergründig ging es bei der Kundgebung aber um Kritik an den Corona-Zwangsmaßnahmen der Kurz-Regierung, der Frage der Einhaltung der Maskenpflicht und des Dauer-„Lockdowns“, den die Regierung der österreichischen Bevölkerung seit Wochen mit der Behauptung aufzwingt, das Gesundheitssystem stünde vor dem Zusammenbruch – was augenscheinlich unwahr ist.</p>



<p>Was diese Kundgebung so außergewöhnlich machte, war nicht nur die Anzahl ihrer Teilnehmer – selbst die Systemmedien sprechen von mindestens 10.000 Personen – sondern die Tatsache, daß die Demonstranten aus den unterschiedlichsten sozialen und politischen Milieus stammten. Denn sie kamen aus allen Teilen Österreichs und hatten sich die Mühe gemacht, mit gemieteten Bussen frühmorgens nach Wien zu fahren. Einige kamen sogar aus der BRD trotz Grenzsperren! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung</h2>



<p>Sie stellten einen repräsentativen Querschnitt der österreichischen Bevölkerung dar. Es kamen Junge und Alte, Selbständige und Arbeitnehmer, Familien mit Kinderwägen, Pensionisten, Friedens- und Fußballfans, Impfgegner und Esoteriker, politische Gruppen und Einzelaktivisten mit Plakaten auf dem Rücken. Alle einte der Wunsch nach Wahrheit, Freiheit und die Ablehnung der zerstörerischen Zwangsmaßnahmen der Regierung. Mit Rot-Weiß-Roten Fahnen zogen sie durch die Stadt: Objektive Schätzungen sprachen von von zumindest 20.000, die Veranstalter von bis zu 50.000 Demonstranten, für das demonstrationsfaule Österreich sind jedoch alle diese Zahlen eine Sensation! Der immer wieder aufkommende Sprechchor „Kurz muss weg!“, war der einigende Schlachtruf und wurde durch zehntausende Trillerpfeifen unterstützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mainstream-Medien berichten gleichgeschaltet</h2>



<p>Der Zug über den Ring verlief vollkommen friedlich, was auch die Mainstream-Medien zähneknirschend zugeben mussten. Diese bewiesen mit ihrer Berichterstattung nicht nur ihre Feindseligkeit einer unabhängigen Bürgerbewegung gegenüber, sondern auch ihre völlige Gleichschaltung: Die Berichte, über gefährliche „Rechtsextreme“ und böse „Verschwörungstheoretiker“, die angeblich das Bild der Kundgebungen bestimmten, sind größtenteils identisch. Über das eigentliche Anliegen der Demonstranten, die Forderungen und Aussagen der Organisatoren und Kundgebungsredner wurde hingegen nicht allzu viel berichtet.  Viel Aufmerksamkeit schenkten die Medien hingegen einem Grüppchen Linkschaoten, das einen Sitzstreik auf der Fahrbahn abhalten wollte und von den Menschenmassen überrollt zu werden drohte, ehe die Polizei einschritt: Eine ebenso lächerliche Aktion, wie die Antifa-Demonstration auf dem Stephansplatz. Wes Geistes Kind diese pseudo-revolutionären Antifaschisten sind, beweist Parole „Wir impfen euch alle!“, die auch von einem Regierungsvertreter kommen könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zum Revolutionsjahr 1848?</h2>



<p>Die nächste Großkundgebung wird in wenigen Wochen stattfinden, mit einer vermutlich noch größeren Teilnehmerzahl. „Beginnt jetzt etwas Großes, etwas noch nie Dagewesenes in der Geschichte der Zweiten Republik?“, fragen sich nach diesem Samstag wohl nicht nur die Demonstrationsteilnehmer. Wenn das Volk in Österreich sich in dieser breiten Form gegen die staatliche Bevormundung auflehnt und seine Rechte einfordert, und sich vom herrschenden Polit- und Medienkartell nicht mehr an der Nase herumführen läßt, dann wären sogar Umwälzungen wie 1848 denkbar&#8230;</p>



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		<item>
		<title>Ist jeder Unangepaßte ein Spinner?</title>
		<link>https://dereckart.at/ist-jeder-unangepasste-ein-spinner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 17:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlich-Rechtliche]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsgebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[Öffentlich-Rechtliche Sender entlarven sich als Manipulationsanstalten Zur ZDF-Sendung „Corona-Verschwörungstheorien: Eine Gefahr für die Demokratie?“, schrieb ein Zuschauer den Kommentar: „Freie Meinungsäußerung ist eine Gefahr für die Demokratie? Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Genau das beschreibt den Charakter der Gleichschaltungspropaganda, die Zwangsgebührensender wie das ZDF absondern, absolut zutreffend. Ein Kommentar von [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Öffentlich-Rechtliche Sender entlarven sich als Manipulationsanstalten</h2>



<p></p>



<p><strong>Zur ZDF-Sendung „Corona-Verschwörungstheorien: Eine Gefahr für die Demokratie?“, schrieb ein Zuschauer den Kommentar: „Freie Meinungsäußerung ist eine Gefahr für die Demokratie? Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.“ Genau das beschreibt den Charakter der Gleichschaltungspropaganda, die Zwangsgebührensender wie das ZDF absondern, absolut zutreffend.</strong></p>



<p><em>Ein Kommentar von Viktor Winterstein</em></p>



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<p class="has-drop-cap">Anfang Juli läuteten für den BRD-Staatsfunk aus Mainz Julia Lösch und Arndt Ginzel wieder einmal die Sturmglocken: Die Demokratie sei in Gefahr. Hinter den alternativen Medien, die diese angeblich bedrohen, stünden Heiko Schrang, Oliver Janich und Ken Jebsen. Letzterem sei es ganz egal, wer sich ihm anschließe – auch Rechte. Was für böse Leute! Viele von ihnen hätten sich der ZDF-Kamera nicht gestellt. Anders jedoch sei Vegan-Koch Attila Hildmann, der Bill Gates als Hauptfeind benenne. Laut „ZDFzoom“, das wie der ganze Sender auch hier verdummende Volkspädagogik betreibt, heißt es für „Verschwörungstheoretiker“ (kurz VTH) ganz einfach: böser Staat gegen gutes Volk. Scheinbar naiv, doch in Wahrheit inquisitorisch fragen die Filmautoren: Wo endet die Skepsis, und wo fängt die Verschwörungstheorie an? Dabei atmet dieses ZDF-Filmchen Gesinnungsschnüffelei und ist selbst die reinste Verschwörungstheorie – nur eben von Linken, die überall böse Rechte am Werk sehen, indem diese die VTH unterwandern, um den großen Umsturz herbeizuführen. Genau zu diesem Zweck würden sich nämlich extremistische Gruppen unter Anti-Corona-Demonstranten mischen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TV-„Experten“ sind zumeist linksextreme Politagitatoren</h3>



<p>Und dann läßt das staatstragende ZDF die üblichen „Experten“ zu Wort kommen, die zumeist den üblichen Einheitsbrei absondern, damit der noch nicht zum „Verschwörungstheoretiker“ mutierte bundesdeutsche Zipfelmützenträger auch ganz genau weiß, wen er da zu meiden habe. Es produzieren sich: von der TU München Wienke Strathern und Prof. Jürgen Pfeffer; aus Göttingen Martin Fehrensen, Herausgeber von Socialmediawatchblog, Blogger und Journalist, der auch Breitseiten gegen Eva Herman abfeuert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bundesinnenministerium diffamiert kritische Bürger</h3>



<p>Von der Universität Mainz die Sozialpsychologin Pia Lamberty, die VTH „erklärt“ (besser: diffamiert), aber zumindest einräumt, daß es den typischen VTH nicht gebe, obwohl man ihn oft rechts antreffe; das Bundesministerium des Inneren, das ebenfalls die sattsam bekannten Verschwörungstheorien gegen VTH verkündet. Um den braven TV-Bürger zu schockieren, zeigt das ZDF-Team natürlich auch „Rechtsextreme“ wie Sven Liebich, der in Halle/Saale nicht mit der „Lügenpresse“ reden wollte und ebenso wie einer seiner Anhänger die ZDF-Volkspädagogen „Maulhuren“ schimpfte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ZDF agiert zwischen Volkspädagogik und Inquisition</h3>



<p>In München wird ein 36jähriger, unerkannt bleibender Mann, der seit 2015 alles hinterfrage und dessen Ansichten immer „radikaler“ würden, von einer jungen, linientreuen ZDF-Reporterin inquisitorisch befragt:<em> „Distanzierst du dich denn von Rechtsextremisten, die du auf der Demo gesehen hast?“</em> Ja, das ist heute wie einst Gretchens Frage an Faust, wie er es mit der Religion halte! Auch eine Julia Silberberger, früher bei den Zeugen Jehovas, kommt zu Wort. Sie kämpft heute gegen „Verschwörungstheoretiker“, deren Zahl seit Corona stark anwachse. Am Schluß des ZDF-Films heißt es ebenso belehrend wie herablassend:<em> „Und so zeigen Zeiten wie diese, daß unser demokratisches System Risse bekommt. […] Verschwörungstheorien sind eine Gefahr für die Demokratie, eine Herausforderung für die Gesellschaft.“</em> Welch eine Arroganz der ZDF-Systemhandlanger, die sich einmal mehr nicht entblödet haben, selbst das zu tun, was sie den „Verschwörungstheoretikern“ scheinheilig vorwerfen. </p>



<p>Der „ZDFzoom“-Filmbeitrag <a href="https://www.youtube.com/watch?v=7Mln7eFxxLo">„Corona-Verschwörungstheorien: Eine Gefahr für die Demokratie?“</a> von Julia Lösch und Arndt Ginze ist weiterhin via YouTube abrufbar.</p>
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