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	<title>Corona-Hysterie &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Corona-Hysterie &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Müller]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Einordnung der Corona-Hysterie in größere Zusammenhänge Staaten im Ausnahmezustand, Bürger im Modus der Unsicherheit. Noch aber herrschen nicht Furcht und Schrecken wie zu Zeiten des spätmittelalterlichen Dekameron, und noch müssen Kranke nicht wie damals befürchten, von allen verlassen zu werden. Auch wird nicht schon morgen alles zusammenbrechen. Noch nicht. Gleichwohl, die Angst ist da… [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Zur Einordnung der Corona-Hysterie in größere Zusammenhänge</h2>



<p></p>



<p><strong>Staaten im Ausnahmezustand, Bürger im Modus der Unsicherheit. Noch aber herrschen nicht Furcht und Schrecken wie zu Zeiten des spätmittelalterlichen Dekameron, und noch müssen Kranke nicht wie damals befürchten, von allen verlassen zu werden. Auch wird nicht schon morgen alles zusammenbrechen. Noch nicht. Gleichwohl, die Angst ist da…</strong></p>



<p><em>Ein Gastbeitrag von Helmut Müller</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Sei sie zu einem guten Teil auch berechtigt, so wäre nach Ansicht des vom Göttlichen befeuerten Friedrich Hölderlin doch nur die Furcht selbst zu fürchten. Vorsicht und vorsorgliches Handeln wird in Zukunft dennoch angebracht sein, denn nach der Pandemie ist vor der Pandemie, und die nächste könnte ein Spur gefährlicher (gemacht?) werden. Denn auf dem globalen Schachbrett scheinen entscheidende Züge vorbereitet zu werden. Man hat augenscheinlich etwas Großes vor (mit uns), und es wird uns und vielen Unternehmen gehörig weh tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">War es ein Coup du Monde?</h2>



<p>Gelingt nämlich den vermuteten „Putschisten“ mit Hilfe von Covid-19 ein der Masse so scheinender Überraschungscoup, würde das dem Zusammenbruch sich annähernde Weltwährungssystem durch ein anderes, aber weiter dem Dollar dienliches ersetzt werden. Kollateralschäden inklusive.<br>Soweit vorstellbar. Damit aber nicht genug: Um endlich eine Weltregierung installieren zu können, ersehnen manche ja längst eine „richtige, umfassende Krise“ (David Rockefeller).<br>Deutlicher äußerte sich Jahre später der ehemalige Mitterand-Berater Jacques Attali, der meinte, wo der Finanzcrash bisher gescheitert sei, würde eine gute, kleine Pandemie unsere politischen Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren.<br>Die Geschichte, so derselbe, lehre uns, daß sich die Menschheit nur dann signifikant entwickle, wenn sie wirklich Angst habe. Eine „gute, kleine Pandemie“, wie ein „guter, kleiner Krieg“ anno dazumal?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach der Klima- kam die Corona-Hysterie</h2>



<p>Ja, Angstmache ist das, was wir gerade erleben, die später in einer wieder aufgewärmten Klima-Hysterie oder bereits vorher unter ähnlich restriktiven Bedingungen wie jetzt erneut betrieben werden könnte.<br>Dennoch keimt in diesem Frühling vielerorts die Hoffnung auf, die Corona-Krise werde zu einem Rückbau der von Konzernen dominierten Globalisierung führen. Doch so ganz ohne globale Vernetzung würde es natürlich nicht gehen.<br>Entscheidend wird ja sein, in welchem Bereich und in welchem Ausmaße diese Entglobalisierung dann geschehen soll. Dazu bräuchte es allerdings eine handlungsfähige nationale Regierung, die in der Lage ist, das in staatlichem und volklichem Interesse Dringliche und Wichtige zu tun und die auch souverän genug ist, Grenzen zu setzen und zu schließen, anstatt uns, wie jetzt, zu kontrollieren und zu normieren. Das hieße allerdings, Brüssel und den dort tonangebenden Globalisten adieu zu sagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ja zum National-, nein zum Globalstaat!</h2>



<p>Denn eines sollte in der jetzigen Situation klar geworden sein: Die Lösung von Problemen nationaler Dringlichkeit darf nicht den in der EU tonangebenden Globalisierern oder weiter dem großen Markt überlassen werden.<br>Die Nutznießer des heutigen Systems werden sich natürlich allen ihnen nicht genehmen radikaleren Reformvorhaben einer nationalen Regierung widersetzen, und das sicherlich nicht mit sanften Methoden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Neoliberalismus ist das Übel</h2>



<p>Erleben wir doch jetzt schon, wie ganze Volkswirtschaften ruiniert werden, ja eine von einer Unheil bringenden Ideologie namens Neoliberalismus betriebene gigantische Finanz- und Wirtschaftsmaschine selbst unseren Planeten rücksichtslos in Mitleidenschaft zieht. Totale Wirtschaft heißt eben auch totaler Krieg. Nur nebenbei: Was, wenn uns in dieser heiklen Situation die nächste Migrantenwelle brutal überrollt, ja, was dann?<br>Doch unabhängig davon ist natürlich jede Krise, so auch die jetzige, Chance und Gefahr zugleich. So wird in diesen Tagen die Möglichkeit, daß recht viele Menschen zur Besinnung kommen könnten, stark in den Vordergrund gerückt, und damit werden die alten Fragen zu Lebensstil und Konsumverhalten neu aufgeworfen.<br>Das ist schon einmal positiv zu sehen: innehalten, das Eigene und auch den Nächsten wieder entdekken. Doch wird sich das Gewohnheitstier Mensch am Tag danach auch wirklich in dem von vielen gewünschten Sinne dauerhaft geändert haben?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeden Widerstand brechen</h2>



<p>Und wird die Politik, darauf Bedacht nehmend, tief greifende dem Gemeinwohl dienliche Reformen in Angriff nehmen (können)? Skepsis ist angebracht, denn, von menschlichen Schwächen auch in der Politik einmal abgesehen, werden die Globalisten über diese und Telefon-, Print- und Internet-Kontrolle und Zensur – was zum Teil bereits geschieht – versuchen, jeden demokratischen Widerstandsgeist zu ersticken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was haben die Mächtigen vor?</h2>



<p>Wenn daher ein Wissender wie Kardinal Schönborn meint, die Welt werde nach der Corona-Krise verändert sein, dann ist es besonders angebracht, hellhörig zu werden. Man hat also offenbar vor, ein großes Ding durchzuziehen, und das geht nur, indem wir, die „braven Lämmer“, erst einmal genügend eingeschüchtert und auf Linie gebracht worden sind.<br>Im Bedarfsfalle wird dann eben solange mit außerordentlichen Vollmachten regiert, bis das neue System auf vermeintlich solidem, mit unserem Schweiß und womöglich auch unserem Blut finanzierten Fundament steht.<br>Ob wir bereit wären, dafür einen so hohen Preis zu bezahlen, ist eine Frage, ob der nächste Evolutionssprung, von den Nationalstaaten zu einer Art globalen EU, ein Fortschritt zum Frieden wäre oder nicht doch in einem globalen Völkergefängnis enden könnte, eine andere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">An Hölderlin anhalten!</h2>



<p>Liebe Leser des ECKART, was auch immer kommen mag, gedenken Sie der Worte des Dichters: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“. Und derselbe, Friedrich Hölderlin, uns weiter Trost spendend: „Wenn wir dahin trachten und ringen, wohin ein göttlicher Trieb in der Tiefe unserer Brust uns treibt, dann ist alles unser“. In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://dereckart.at/rundbrief/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>Alarmstufe rot: Corona-Crash 2021</title>
		<link>https://dereckart.at/alarmstufe-rot-corona-crash-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stracke]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenblick-Spezialmagazin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230; Eine Rezension von Bernd Stracke Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.Das Titelblatt – ein auf Mutter [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten</h2>



<p></p>



<p><strong>Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230;</strong></p>



<p><em>Eine Rezension von Bernd Stracke</em></p>



<p class="has-drop-cap">Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.<br>Das Titelblatt – ein auf Mutter Erde einschlagender „coronaler“ Asteroid – ist eine gelungene Metapher für das Werk, das in schonungslosem und erschreckendem Klartext den Wahrheitsbeweis für alles liefert, was Elsa Mittmannsgruber bereits im Editorial andeutet: Von noch nie dagewesenen Tabubrüchen bis hin zur Außerkraftsetzung von Recht, von Regierungs- und Hofmedienlügen bis zur totalen Überwachung, vom Verlust von Selbstbestimmtheit und Freiheit bis hin zum Globalismus in der Hand einer kleinen Elite. Mittmannsgruber befürchtet, daß als Coronakonsequenz das Bargeld als ein letztes Stück Freiheit verloren gehe und sein Verbot als Mittel zur sozialen Überwachung eingesetzt werde (S. 36-37). Sie zeigt auf, wie Corona-Panik und Regierungsdruck zur Folter für Kinderseelen werden (S. 44-45), was der kinderlose Kanzler wohl schwer nachvollziehen kann: 71% der Kinder – diese Gruppe spielt nachweislich bei der Virusverbreitung kaum eine Rolle – fühlen sich psychisch belastet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Massive Grundrechtseingriffe</h2>



<p>Die FPÖ-Verfassungsexpertin Susanne Fürst erläutert, warum die Grundrechtseingriffe der Regierung in keinem Verhältnis zur vermeintlichen Pandemiegefahr stehen (S. 62-65). Kalte Schauer jagt mir der am Schluß (S. 104-105) behandelte Aspekt über den Rücken, wonach in der Corona-Diskussion Familien, Freunde und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt würden. Zum Glück ist das Mißtrauen gegen Mainstreammedien bereits ohnehin allgegenwärtig, während der Wert alternativer Infoquellen zunehmend geschätzt wird. Stefan Magnet hält es für möglich, daß Corona nur vorgeschoben wurde, um die Ursache eines bevorstehenden gigantischen Wirtschaftszusammenbruchs zu verschleiern. Er erinnert daran, daß sich so manche „Verschwörungstheorien“ der Vergangenheit – etwa der Kennedy-Mord oder die Brutkastenlüge im Irak – im historischen Rückblick als wahr herausgestellt hätten (S. 22-25).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regierung arbeitet mit der Angst</h2>



<p>Besonders fesselnd finde ich den psychologischen Aspekt: Daß mit der Macht der Angst ein infames Spiel betrieben werde, argwöhnt Peter Müller (S. 38-43). Ohne Corona-Panik wäre es unmöglich gewesen, von einem Tag auf den anderen global Zwangsmaßnahmen durchzudrücken, die den Verlust fast aller bürgerlichen Freiheiten bedeuten, wofür viele sogar noch dankbar zu sein scheinen. Müller legt offen, wie die Risikowahrnehmung der Bürger von oben überwacht und regelmäßig überprüft wird, wie durch Framing Denkrahmen gesetzt und durch stete Wiederholung gefestigt werden: Um psychologischen „Ermüdungserscheinungen“ zu begegnen, müsse die Bevölkerung – aus Sicht der herrschenden Elite – ständig „motiviert“ werden: zum „Schutz der anderen“. Müller nennt das wenig bekannte, eigens dafür geschaffene und real existierende Instrument beim Namen: Das COSMO (COvid-19-Snapshot MOnitoring). Willi Huber fiel auf, daß sich Modeketten dazu hergäben, „trendige“ Masken zu produzieren und namhafte Verlage mit Corona-Bilderbüchern schon bei den Kleinsten „Gehirnwäsche“ betrieben. Knirpsen werde eingebläut, sie trügen „eine tödliche Krankheit in sich“ und könnten Eltern bzw. Großeltern gefährden oder gar umbringen (S. 46-47).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg in die Corona-Diktatur</h2>



<p>Daß die aktuelle Entwicklung von der „neuen Normalität“ stracks in eine „Corona-Diktatur“ führe, befürchtet Christian Zeitz. Erstaunlich findet er, wie nach den millionenteuren Inseratenbotschaften der Regierung nahtlos auch die Wirtschaft mit gleichgeschalteten Slogans folge, etwa Billa mit „Gemeinsam fürein-ander“ oder Lidl mit „Österreich hält zusammen“, und wie Konzerne – etwa Hofer und Spar – nach Taktgebung durch Kanzler Kurz („Viele leisten Übermenschliches“) sofort mit Hymnen auf „Corona-Helden“ nachzögen (S. 50-55). Im Interview widerspricht die mutige Grazer Kardiologin Konstantina Rösch (sie verlor wegen ihrer Aufmüpfigkeit ihren Job am LKH, fand aber vieltausendfache Zustimmung in sozialen Medien) der Intensivbettenlüge, enttarnt falsche Corona-Mythen und bezeichnet – unter Verweis auf das Robert-Koch-Institut (!) – die Masken als „dreckige Fetzen, die niemandem helfen, aber viel Schaden anrichten“ (S. 12-13).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impfen: Es geht um Macht um und Milliarden </h2>



<p>Auch der rebellische Anwalt Dr. Roman Schiessler spricht über eine üble Angstkampagne der Regierung (längst heißt der Gesundheitsmini-ster im Volksmund „Angstschober“) und eine schamlose Aushebelung des Rechtsstaates mithilfe von fehleranfälligen PCR-Massentests (S. 66-67). Kornelia Kirchweger stellt die berechtigte Frage, ob es sich bei dem die WHO kontrollierenden Milliardär Bill Gates um einen Philanthropen oder vielmehr um einen eiskalten Geschäftemacher handle. Kirchweger bezeichnet das Agieren der Pharmaindustrie mit kaum erprobten High-Tech-Impfstoffen als „Marsch über Minenfelder“ (S. 20-21 und S. 76-77). Der Sachverständige Helmut Traindl schildert, wie ihm vor laufender Kamera der Nachweis gelungen sei, daß die CO2-Werte unter Schutzmasken gesundheitsschädlich seien (S. 80-81).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irre: Maskenzwang am Klo</h2>



<p>Humorig liest sich der Lokalaugenschein von Kurt Guggenbichler, der auf seiner „covidiotischen“ Erkundungstour in Linz auf Skurilitäten wie Maskenzwang am Klo (!) stieß (S. 82-83). Dr. med. Peer Eifler ortet einen von langer Hand vorbereiteten Anschlag auf die gesamte Menschheit: Die Impfung implantiere körperfremdes Genmaterial. Durch die „Plandemie“ entstehe eine leicht formbare Masse aus Lemmingen, die lieber gemeinsam in den Abgrund springe als alleine dagegen zu stehen (S. 10-11). Zum PCR-Test, der laut seinem Erfinder Kary Mullis keineswegs aussage, daß man krank sei, sagt Prof. Sucharit Bhakdi: „Die Tests werden derzeit so angewandt, daß sie zu falschen Ergebnissen geradezu führen müssen“ (S.14-15). Dieses „Wochenblick“-Spezialmagazin ist wahrhaft eine scharfe Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.</p>



<p><strong><em>„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.7. „Corona-Crash 2021“, 108 S., € 9,-; zu bestellen unter: +43-732-207270, abo@wochen-blick.at oder <a href="https://shop.wochenblick.at/corona-crash-2021-spezialmagazin.html">HIER </a></em></strong></p>



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		<item>
		<title>Mit Panikmache zum Systemwechsel?</title>
		<link>https://dereckart.at/mit-panikmache-in-die-corona-diktatur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2021 12:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Spahn]]></category>
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					<description><![CDATA[Die BRD hat ihre Bürger entmündigt Nach einer Ausweitung der Tests hat die offizielle Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland weiter zugenommen. Zum vermeintlichen Hochrisikogebiet wird das AfD-Kernland Sachsen erklärt. Ein Beitrag von Johannes Schüller Kleine und mittelständische Unternehmer sowie zahlreiche Angestellte hatten noch im Sommer 2020 Anlaß, Hoffnung zu schöpfen. Nach einem für die wirtschaftliche [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Die BRD hat ihre Bürger entmündigt</h2>



<p><strong>Nach einer Ausweitung der Tests hat die offizielle Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland weiter zugenommen. Zum vermeintlichen Hochrisikogebiet wird das AfD-Kernland Sachsen erklärt.</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Johannes Schüller</em></p>



<p class="has-drop-cap">Kleine und mittelständische Unternehmer sowie zahlreiche Angestellte hatten noch im Sommer 2020 Anlaß, Hoffnung zu schöpfen. Nach einem für die wirtschaftliche Existenz vieler Deutscher katastrophalen, von offizieller Seite mit der sogenannten Corona-Pandemie begründeten Lockdown im Frühjahr 2020 beruhigte CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn höchstpersönlich.</p>



<p>„Man würde mit dem Wissen heute, das kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. Das wird nicht noch mal passieren“, erklärte Spahn noch am 1. September bei einem Aufritt auf dem Marktplatz im nordrhein-westfälischen Bottrop erbosten Bürgern.<br>Rund drei Monate später waren aus dem Mund des ausgebildeten Bankkaufmanns und ehemaligen Pharmalobbyisten ganz andere Worte zu vernehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Spahn sorgt für Chaos im Gesundheitswesen</h2>



<p>„Es macht Sinn, noch mal umfassender, dafür kürzer das Leben ein Stück runterzubringen, Kontakte zu reduzieren, Infektionszahlen runterzuschrauben“, betonte Spahn nun. Bundesweit mußten ab Mitte Dezember viele Einzelhändler wieder schließen, bis schließlich zahlreiche Bundesländer und Kommunen zusätzlich Ausgangsbeschränkungen, Alkoholverbote, verkürzte Schulzeiten und die Maskenpflicht auf öffentlichen Straßen verordneten.<br>Aufmerksame Beobachter wollten freilich – trotz aller offiziellen Beschwichtigungen – im Sommer die Vorzeichen eines zweiten Lockdowns in Deutschland erkennen. So zeigte sich rasch, daß die von der Bundesregierung angesetzte Obergrenze von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner wöchentlich in der kalten Jahreszeit rasch überschritten war. Zwar verfügten die Länder beziehungsweise die Städte und Gemeinden pro forma während der gesamten Corona-Krise über die konkrete Gestaltung und Bestimmung der Corona-Regelungen. De facto wurden aber der Föderalismus sowie das parlamentarische Mitspracherecht in Deutschland im Verlauf der Corona-Krise weitestgehend außer Kraft gesetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verfassungsdefekt seit 18.11.</h2>



<p>Eine rechtliche Grundlage dafür bildet nun das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, das eine veränderte und erweiterte Fassung des Infektionsschutzgesetzes darstellt. Es wurde am 18. November mehrheitlich mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und den Grünen im Bundestag sowie Bundesrat verabschiedet, während wenige Meter entfernt tausende Demonstranten durch Wasserwerfer der Polizei aus dem Regierungsviertel vertrieben wurden.</p>



<figure class="wp-block-pullquote" style="border-color:#cf2e2e"><blockquote><p>Den vollständigen Artikel lesen Sie in der ECKART-Ausgabe vom Januar 2021, die sie <span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><a href="https://dereckart.at/lieferbare-ausgaben/"><strong>HIER</strong> </a></span>bestellen können.</p></blockquote></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>„Die Kollateralschäden dürften enorm sein&#8230;“</title>
		<link>https://dereckart.at/die-kollateralschaeden-duerften-enorm-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 08:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marcus FRANZ]]></category>
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					<description><![CDATA[Dr. Marcus FRANZ über die Hintergründe der Corona-Panikmache „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, behauptete Bundeskanzler Kurz am 30. März. Ende Mai gibt es nach wie vor kein Massensterben – noch nicht einmal nach den offiziellen Zahlen, die stark anzuzweifeln sind, da die wenigsten Menschen AN sondern lediglich MIT [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Dr. Marcus FRANZ über die Hintergründe der Corona-Panikmache</h2>



<p></p>



<p><strong>„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist“, behauptete Bundeskanzler Kurz am 30. März. Ende Mai gibt es nach wie vor kein Massensterben – noch nicht einmal nach den offiziellen Zahlen, die stark anzuzweifeln sind, da die wenigsten Menschen AN sondern lediglich MIT Corona sterben, was die Obduktionsergebnisse des Hamburger Pathologen Klaus Püschel hinlänglich bewiesen haben. Dennoch bleiben viele Fragen zu dem Themenkomplex Corona offen. Wir haben den Wiener Top-Mediziner Marcus Franz nach seiner Einschätzung gefragt…</strong></p>



<p><strong>Der ECKART: <em>Seit dem Ausbruch von Covid-19 in Wuhan sind mehrere Monate vergangen. Wie würden Sie den Grad der Gefährlichkeit der Krankheit nun einschätzen?</em></strong></p>



<p><strong>Dr. Marcus Franz:</strong> Nach wie vor ist es so, daß bis zu 90 Prozent der SarsCov2-Infizierten nur harmlos erkranken bzw. die Infizierten wenig bis sogar überhaupt keine Symptome entwickeln. Aus der aktuellen und nach ihrem Durchführungsort benannten Heinsberg-Studie des deutschen Virologen Professor Hendrik Streeck geht hervor, daß bei circa 20 Prozent der Infizierten überhaupt keine klinischen Erscheinungen auftreten.<br>Insgesamt kann man nach den bisher vorliegenden Daten feststellen, daß die Infektion aus Sicht der öffentlichen Gesundheit primär als ungefährlich einzustufen ist. Der politische und der mediale Hype um Corona vermittelt da oft einen falschen Eindruck. Freilich ist es aber so, daß ein Teil der Infizierten schwer oder lebensgefährlich erkranken kann. In Deutschland und Österreich versterben circa 0,3 &#8211; 0,5 Prozent der Infizierten an Covid-19. Zum Vergleich: Die Sterblichkeit bei der echten Grippe (Influenza) beträgt 0,1 Prozent. Die Befürchtungen einer Überlastung des Gesundheitssystems haben sich aber mittlerweile relativiert, weil sich nicht nur die Zahlen, sondern auch die Behandlungsmethoden geändert haben. War es noch vor ein bis zwei Monaten medizinischer Usus, die Patienten, die an Atemnot infolge einer Covid-Lungenentzündung litten, frühzeitig an eine Beatmungsmaschine anzuschließen, hat man mittlerweile gelernt, daß durch eine reine Sauerstoff-Therapie die Überlebensrate oft steigt. Das hat die große Befürchtung, man würde zu wenig Beatmungsplätze haben, entschärft.</p>



<p><strong><em>Erscheinen die von der österreichischen und der deutschen Regierung verhängten Maßnahmen vor diesem Hintergrund gerechtfertigt?</em></strong></p>



<p>Nach der inzwischen verstrichenen Zeit ist es natürlich leichter, die von Anfang an in vieler Hinsicht fragwürdigen Maßnahmen zu kritisieren. In Deutschland ist es jedenfalls so, daß die Maßnahmen erst eingeführt wurden, als die sogenannte Replikationszahl unter eins gesunken ist. (Man muß immer auch Replikations-ZAHL sagen, nicht -RATE. Das wird zwar oft als Rate angegeben, ist aber keine. Eine Rate ist ja nur etwas, das man aus einem Verhältnis ableiten kann, aber die Replikationszahl ist eben eine feststehende Ziffer.) Die strengen Maßnahmen wie das Sperren von Geschäften, Schulschließungen, Betriebssperren etc. waren also schon damals sinnlos. Eine Replikationszahl unter Eins bedeutet nämlich, daß ein Infizierter im Schnitt nur weniger als eine weitere Person anstecken kann. Anders gesagt: Die Infektionsraten sanken ohnehin schon ab – und zwar signifikant. Der „Lockdown“ war also nichts anderes als politischer Aktionismus, weil er keine echten positiven Auswirkungen mehr hatte.</p>



<p><strong><em>Manche Kritiker meinen sogar, daß die radikalen Maßnahmen der Regierungen auch aus gesundheitlicher Sicht mehr geschadet als genützt hätten. Was sagen Sie zu dieser Theorie? </em></strong></p>



<p>Mit Sicherheit hat der Lockdown mehr geschadet als genützt. Es gibt eine Unzahl von medizinischen Kollateralschäden, die erst nach und nach erkennbar werden. Die Krankenhäuser standen zum Teil fast leer, weil alles auf die Covid-Patienten wartete, die dann längst nicht in der angenommenen Zahl gekommen sind.Der Effekt: Die „normalen Kranken“ wurden ja durch Covid nicht weniger, hatten aber plötzlich keine Ressourcen mehr zur Verfügung. Es gab und gibt daher zum Beispiel zahllose Patienten, deren Krebsbehandlungen nachweislich verzögert wurden. Was das für die Betroffenen bedeutet, kann man sich ausmalen.<br>Ebenso wurde tausende Gelenks-OPs abgesetzt und auf unbestimmte Zeit verschoben. Diese Patienten sind oft teilweise immobil, weil Knie oder Hüfte kaputt sind, sie müssen oft nebenwirkungsreiche Schmerzmittel auf Dauer nehmen. Von Depressionen, sozialen Katastrophen, Selbstmorden usw. gar nicht zu reden, gerade im psychosozialen Bereich dürften die Kollateralschäden enorm sein – auch und gerade bei älteren Menschen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Von der Pandemie zur DDR 2.0?</title>
		<link>https://dereckart.at/von-der-pandemie-zur-ddr-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 19:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[DDR 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Elisabeth Mirschitzka]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Normalität]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht Corona, sondern die Pläne der Globalisten sind brandgefährlich Nach drei Monaten Corona-Wahnsinn drängt sich selbständig denkenden Menschen immer mehr die Frage auf, ob an der ganzen Geschichte überhaupt irgend etwas stimmt – oder ob wir wie üblich belogen werden. Die willkürlichen Zwangsmaßnahmen zur angeblichen Bekämpfung des Virus‘ werden verheerende wirtschaftliche, politische und soziale Folgen [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Nicht Corona, sondern die Pläne der Globalisten sind brandgefährlich</h2>



<p><strong>Nach drei Monaten Corona-Wahnsinn drängt sich selbständig denkenden Menschen immer mehr die Frage auf, ob an der ganzen Geschichte überhaupt irgend etwas stimmt – oder ob wir wie üblich belogen werden. Die willkürlichen Zwangsmaßnahmen zur angeblichen Bekämpfung des Virus‘ werden verheerende wirtschaftliche, politische und soziale Folgen für die Völker haben. Wer außer den global agierenden Machteliten, deren Ziel „One World“ heißt, kann daran Interesse haben?</strong></p>



<p><em>Ein Kommentar von Elisabeth Mirschitzka</em></p>



<p class="has-drop-cap">Der Krisenmodus der Regierungstand von Anfang an im Zeichen der Strategie der Angst. Ohne die Panikmache durch Regierung und gleichgeschaltete Mainstream-Medienwäre das Virus mehr oder weniger spurlos an uns vorbeigezogen; doch ohne die fragwürdigen Horrorzahlen von „Corona-Toten“ und die zumeist dramatisch in Szene gesetzten Bilder hätte der Kanzlerkeine Bühne als Held und Lebensretter gehabt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wo sind jetzt die hunderttausenden Toten?</strong></h3>



<p>Am 3. März beschwerte er sich darüber, daß die Bevölkerung zu wenig Angst habe und ließ sich Tipps zur Panikmache geben (Sitzungsprotokoll der Corona Task Force vom 3. März 2020). Daraufhin sprach er vom Tod der Großeltern, von hunderttausenden Toten und davon, daß jeder von uns bald einen Corona-Toten kennen werde.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ausnahmezustand „neue Normalität“?</strong></h3>



<p>Bis jetzt haben die Bürger aus Angst geduldig alles hingenommen in der Hoffnung auf die baldige Rückkehr in ein normales Leben. Doch der Kanzler versprach ihnen eine „neue Normalität“, die er aber nicht näher definierte. Corona ist weitgehend abgeflaut, doch hat man den Eindruck, daß das Schreckensszenario um jeden Preis aufrechterhalten werden soll. Anstatt den Menschen Hoffnung zu machen, warnt der Kanzler, die Krise sei noch lange nichtausgestanden und man müsse mit einer zweiten Welle rechnen – anscheinend um die Bürger weiterhin gefügig zu halten und sie auf die „neue Normalität“ einzustimmen. Das können viele Menschen nichtverstehen, und die Unmutsäußerungen häufen sich: Etwa darüber, daß die über uns zu Ostern verhängte Quarantäne durch die zahlreichenerlaubten Ramadanfeiern ad absurdum geführt wurde und daß, darauf angesprochen, der zuständige Minister allen Ernstes behauptete, es hätte auch für uns nie ein Besuchsverbot gegeben. Oder darüber, daß uns eine Zwangsimpfung oder eine Variante davon bevorsteht, in der eine Impfverweigerung an Reiseverbot oder Veranstaltungsverbot geknüpft ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Probelauf für weitere staatliche Willkür?</strong></h3>



<p>Hinterfragt wird auch die Sinnhaftigkeit der allgemeinen Maskenpflicht, die normalerweise nur im medizinischen Bereich besteht, zumal der Kanzler selbst sie für „sinnlos und absurd“ hielt, seinen Gesinnungsumschwung aber nichtnäher erklärte. Viel Ärgernis erregen auch die drakonischen Strafen, die in keinem Verhältnis zu den „Coronasünden“ stehen. Rechtschaffene Opfer sprechen davon, daß sie schlechter als Schwerverbrecher behandelt worden seien. Viele Leute sind auch zornig darüber, daß die Regierung die Polizei und jetzt auch noch das Militär auf die eigenen Bürger losläßt und daß die Einsatzkräfte VORERST NOCH NICHT in Privatwohnungen eindringen dürfen. Die Betonung liegt auf „vorerst“!!! Befremdend ist es auch, einen Bundeskanzler zu haben, der behauptet, es sei nicht seine Aufgabe, „das Gesetz auf Punkt und Beistrich zu befolgen“. Verärgert ist man auch darüber daß sich die Regierung die regierungsfreundliche Berichterstattung mit 15 Millionen Euro erkauft hat, angeblich als Beitrag zu einer „unabhängigen“ Medienlandschaft.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bürger zu hilflosen Bittstellern degradiert</strong></h3>



<p>Für Befremden sorgt auch die Abschaffung des alten Epidemiegesetzes, auf Grund dessen alle Geschädigten automatisch staatliche Hilfeerhalten hätten, ohne zu Bittstellern degradiert zu werden, sowie die Erstellung eines neuen Gesetzes, das die Regierung zum Screening (Verfolgen und Ausforschen) der Bürger ermächtigt. Unfaßbar und unverfroren sind die Äußerungen der Kanzlerberaterin Mei-Pochler hinsichtlich verpflichtender Überwachungs-Apps für alle Bürger, die sich gefälligst an immer neue technische Mittel „am Rande der Demokratie“ gewöhnen müssten. Auch die zögerlichen, hauptsächlich Großunternehmenfördernden Lockerungen von Maßnahmengeben Anlaß zu Kritik. Hand in Hand damit gehen weitere Schikanen und Verschärfungen, deren Logik nicht immer greifbar ist. Sie sind unklar und schwammig formuliert, so als ob man sich mehrere Optionen offenlassen wollte. Masken und Abstandgelten aber überall, weniger ein Infektionsschutz als ein das Unterbewußtsein ansprechendes Angstsymbol, das eine Kettenreaktion auslösen soll: Gefahr –&gt; Angst –&gt; Retter –&gt;Gehorsam. Die Corona-Pandemie ist ein Tummelplatz für Massensuggestion. Ein ausgeklügelter Plansteckt dahinter. Wem aber nützt die weltweit inszenierte Corona-Hysterie? Setzt man einige bekannte Faktenrichtig zusammen, so ergibt sich ein Bild, das die Frage durchaus zu beantworten vermag – eigenständiges Denkens vorausgesetzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Einfach zum Nachdenken&#8230;</strong></h3>



<p>1. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Ein Ziel ist die Umwandlung von Gesunden in Kranke bzw. potentiell Kranke, die möglichst lebenslang von der Pharmaindustrieabhängig sein werden. Impfstoffe z.B. enthalten Zusatzstoffe, die bereits Folgekrankheiten ankündigen (Deutsches Ärzteblatt, 2002). </p>



<p>2. Die WHO ist eine wenig honorige Institution, die finanziell in hohem Maße vom milliardenschweren „Impfpapst“ Bill Gates abhängig ist. Die WHO tritt bereits mit der Anmaßung einer Weltregierungsorganisation auf und diktiert den Staaten ihre Vorgaben. Sie hat die neue Coronainfektion als Pandemie deklariert, zu einer Zeit, als es weltweit nur etwa 150(!) Fälle gab.</p>



<p>3. Im Oktober 2019 schlug Bill Gates im Zuge der Pandemie-Simulation namens „Event 201“ (vgl. ECKART4/2020) eine Massenimpfung vor.</p>



<p>4. Der Österreichische Kanzler und die deutsche Kanzlerin machen eine Aufhebung des Reise- und Veranstaltungsverbots von der erfüllten Impfpflicht abhängig.</p>



<p>5. Die „neue Normalität“ ist eine beschönigende Phrase für Ausnahmezustand, Überwachungs und Polizeistaat, Zwangsmaßnahmen, Aushöhlung unserer Grundrechte, Zensur, Meinungsdiktatur und -manipulation, die an „1984“ erinnert.</p>



<p>6. In unserer hochtechnisierten Welt sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Handys mit Überwachungsapp können einander aufspüren und eventuelle (auch vergangene!) Infektionen melden, auf Grund derer eine zweiwöchige Quarantäne verlangt werden darf. Diese Maßnahmengehen weit über die gesundheitliche Thematik hinaus. Standortbestimmung, Bewegungen, Begegnungen, Kontakte, in letzter Konsequenz dann auch Gespräche (!) werden für die Regierung jederzeit zugänglichsein. Das Nichtmitführen des manipulierten Handys wird als Art Widerstandgegen die Staatsgewalt ausgelegt. Wir dürfen wählen zwischen verpflichtender 24stündiger Überwachung und Hausarrest. Ist das die „neue Freiwilligkeit“ des Kanzlers? </p>



<p>Im ORF am 1.5. 2020 sprach Herr Kurz über seinen Wunsch nach „Big Data“ im Sinne Chinas. Nur zur Seuchenbekämpfung natürlich&#8230; Bleiben wir wachsam – gesund sind wir, die wir den ganzen Schwindel durchschaut haben, ohnehin!</p>



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		<title>ServusTV trotzt Corona-Hysterie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 21:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Dietrich Mateschitz]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Ferdinand Wegscheider]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[ServusTV]]></category>
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					<description><![CDATA[Mateschitz-Sender: Ein Leuchtturm im Meer der Desinformation Ein wesentliches Merkmal der weltweit inszenierten Corona-PLANdemie ist die Funktion der Medien als zentrales Steuerungselement einer globalen Gleichschaltung. Ohne deren orchestrierte Panikmache würde Corona weltweit gar nicht oder nur als das wahrgenommen werden, was es ist, nämlich eine Krankheit, wie andere auch Ein Kommentar von Viktor Winterstein Die [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Mateschitz-Sender: Ein Leuchtturm im Meer der Desinformation</h2>



<p><strong>Ein wesentliches Merkmal der weltweit inszenierten Corona-PLANdemie ist die Funktion der Medien als zentrales Steuerungselement einer globalen Gleichschaltung. Ohne deren orchestrierte Panikmache würde Corona weltweit gar nicht oder nur als das wahrgenommen werden, was es ist, nämlich eine Krankheit, wie andere auch</strong></p>



<p><em>Ein Kommentar von Viktor Winterstein</em></p>



<p class="has-drop-cap">Die Gleichschaltung in Bezug auf das Corona-Thema ist praktisch lückenlos – auch im deutschsprachigen Raum. Zwar gibt es im Internet einige Alternativmedien mit zum Teil beachtlichen Reichweiten – wie z.B. wochenblick.at oder unzensuriert.at – die den Coronawahn kritisch hinterfragen, doch im Bereich der Fernsehsender ist es ausschließlich ServusTV, das sich von Anfang an objektiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Die journalistische Sorgfaltspflicht, gebietet es, bei einem Streitthema beide Seiten zu Wort kommen zu lassen.<br></p>



<p>So ließ ServusTV von Anfang an auch Kritiker der Regierungsmaßnahmen zu Wort kommen, wie Dr. Peer Eifler und Prof. Michael Haditsch. Der Salzburger Sender erkannte bald, wie groß die Bedeutung des Corona-Themas für den Fortbestand einer – auch nur eingeschränkten – Informationsfreiheit ist. Nicht irgend ein Laufbursche, sondern der Intendant des Senders, Dr. Ferdinand Wegscheider (Bild) wagte es, den bekanntesten Kritiker der offiziellen Corona-Version, Prof. Sucharit Bhagdi, eine Stunde lang ausführlich, sachlich und unvoreingenommen zu interviewen: Ein Paukenschlag!<br></p>



<p>Immer wieder wurde Corona im „Talk im Hangar-7“ thematisiert und laufend im satirischen Wochenrückblick „Der Wegscheider“ auf&#8217;s Korn genommen. Zuletzt wartete der Sender mit dem Corona-Quartett auf, bei dem auf höchstem medizinischen Niveau über den Corona-Komplex diskutiert wird und Sucharit Bhagdi regierungsnahe Mediziner ziemlich alt aussehen ließ. Mit diesem mutigen Kampf für Meinungsfreiheit und gegen die Corona-Hysterie wird sich ServusTV beim etablierten Polit- und Medienkartell sicher keine Freunde machen, was Dietrich Mateschitz aber hoffentlich egal sein wird.</p>



<p class="has-text-align-center">***</p>



<p>„<a href="https://www.servustv.com/videos/aa-2549wpc192112/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Wegscheider</a>“: Jeden Samstag, um 18:05 auf ServusTV.</p>
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