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	<title>Corona-Diktatur &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Corona-Diktatur &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 05:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Müller]]></category>
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					<description><![CDATA[Zur Einordnung der Corona-Hysterie in größere Zusammenhänge Staaten im Ausnahmezustand, Bürger im Modus der Unsicherheit. Noch aber herrschen nicht Furcht und Schrecken wie zu Zeiten des spätmittelalterlichen Dekameron, und noch müssen Kranke nicht wie damals befürchten, von allen verlassen zu werden. Auch wird nicht schon morgen alles zusammenbrechen. Noch nicht. Gleichwohl, die Angst ist da… [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Zur Einordnung der Corona-Hysterie in größere Zusammenhänge</h2>



<p></p>



<p><strong>Staaten im Ausnahmezustand, Bürger im Modus der Unsicherheit. Noch aber herrschen nicht Furcht und Schrecken wie zu Zeiten des spätmittelalterlichen Dekameron, und noch müssen Kranke nicht wie damals befürchten, von allen verlassen zu werden. Auch wird nicht schon morgen alles zusammenbrechen. Noch nicht. Gleichwohl, die Angst ist da…</strong></p>



<p><em>Ein Gastbeitrag von Helmut Müller</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Sei sie zu einem guten Teil auch berechtigt, so wäre nach Ansicht des vom Göttlichen befeuerten Friedrich Hölderlin doch nur die Furcht selbst zu fürchten. Vorsicht und vorsorgliches Handeln wird in Zukunft dennoch angebracht sein, denn nach der Pandemie ist vor der Pandemie, und die nächste könnte ein Spur gefährlicher (gemacht?) werden. Denn auf dem globalen Schachbrett scheinen entscheidende Züge vorbereitet zu werden. Man hat augenscheinlich etwas Großes vor (mit uns), und es wird uns und vielen Unternehmen gehörig weh tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">War es ein Coup du Monde?</h2>



<p>Gelingt nämlich den vermuteten „Putschisten“ mit Hilfe von Covid-19 ein der Masse so scheinender Überraschungscoup, würde das dem Zusammenbruch sich annähernde Weltwährungssystem durch ein anderes, aber weiter dem Dollar dienliches ersetzt werden. Kollateralschäden inklusive.<br>Soweit vorstellbar. Damit aber nicht genug: Um endlich eine Weltregierung installieren zu können, ersehnen manche ja längst eine „richtige, umfassende Krise“ (David Rockefeller).<br>Deutlicher äußerte sich Jahre später der ehemalige Mitterand-Berater Jacques Attali, der meinte, wo der Finanzcrash bisher gescheitert sei, würde eine gute, kleine Pandemie unsere politischen Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren.<br>Die Geschichte, so derselbe, lehre uns, daß sich die Menschheit nur dann signifikant entwickle, wenn sie wirklich Angst habe. Eine „gute, kleine Pandemie“, wie ein „guter, kleiner Krieg“ anno dazumal?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nach der Klima- kam die Corona-Hysterie</h2>



<p>Ja, Angstmache ist das, was wir gerade erleben, die später in einer wieder aufgewärmten Klima-Hysterie oder bereits vorher unter ähnlich restriktiven Bedingungen wie jetzt erneut betrieben werden könnte.<br>Dennoch keimt in diesem Frühling vielerorts die Hoffnung auf, die Corona-Krise werde zu einem Rückbau der von Konzernen dominierten Globalisierung führen. Doch so ganz ohne globale Vernetzung würde es natürlich nicht gehen.<br>Entscheidend wird ja sein, in welchem Bereich und in welchem Ausmaße diese Entglobalisierung dann geschehen soll. Dazu bräuchte es allerdings eine handlungsfähige nationale Regierung, die in der Lage ist, das in staatlichem und volklichem Interesse Dringliche und Wichtige zu tun und die auch souverän genug ist, Grenzen zu setzen und zu schließen, anstatt uns, wie jetzt, zu kontrollieren und zu normieren. Das hieße allerdings, Brüssel und den dort tonangebenden Globalisten adieu zu sagen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ja zum National-, nein zum Globalstaat!</h2>



<p>Denn eines sollte in der jetzigen Situation klar geworden sein: Die Lösung von Problemen nationaler Dringlichkeit darf nicht den in der EU tonangebenden Globalisierern oder weiter dem großen Markt überlassen werden.<br>Die Nutznießer des heutigen Systems werden sich natürlich allen ihnen nicht genehmen radikaleren Reformvorhaben einer nationalen Regierung widersetzen, und das sicherlich nicht mit sanften Methoden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Neoliberalismus ist das Übel</h2>



<p>Erleben wir doch jetzt schon, wie ganze Volkswirtschaften ruiniert werden, ja eine von einer Unheil bringenden Ideologie namens Neoliberalismus betriebene gigantische Finanz- und Wirtschaftsmaschine selbst unseren Planeten rücksichtslos in Mitleidenschaft zieht. Totale Wirtschaft heißt eben auch totaler Krieg. Nur nebenbei: Was, wenn uns in dieser heiklen Situation die nächste Migrantenwelle brutal überrollt, ja, was dann?<br>Doch unabhängig davon ist natürlich jede Krise, so auch die jetzige, Chance und Gefahr zugleich. So wird in diesen Tagen die Möglichkeit, daß recht viele Menschen zur Besinnung kommen könnten, stark in den Vordergrund gerückt, und damit werden die alten Fragen zu Lebensstil und Konsumverhalten neu aufgeworfen.<br>Das ist schon einmal positiv zu sehen: innehalten, das Eigene und auch den Nächsten wieder entdekken. Doch wird sich das Gewohnheitstier Mensch am Tag danach auch wirklich in dem von vielen gewünschten Sinne dauerhaft geändert haben?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeden Widerstand brechen</h2>



<p>Und wird die Politik, darauf Bedacht nehmend, tief greifende dem Gemeinwohl dienliche Reformen in Angriff nehmen (können)? Skepsis ist angebracht, denn, von menschlichen Schwächen auch in der Politik einmal abgesehen, werden die Globalisten über diese und Telefon-, Print- und Internet-Kontrolle und Zensur – was zum Teil bereits geschieht – versuchen, jeden demokratischen Widerstandsgeist zu ersticken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was haben die Mächtigen vor?</h2>



<p>Wenn daher ein Wissender wie Kardinal Schönborn meint, die Welt werde nach der Corona-Krise verändert sein, dann ist es besonders angebracht, hellhörig zu werden. Man hat also offenbar vor, ein großes Ding durchzuziehen, und das geht nur, indem wir, die „braven Lämmer“, erst einmal genügend eingeschüchtert und auf Linie gebracht worden sind.<br>Im Bedarfsfalle wird dann eben solange mit außerordentlichen Vollmachten regiert, bis das neue System auf vermeintlich solidem, mit unserem Schweiß und womöglich auch unserem Blut finanzierten Fundament steht.<br>Ob wir bereit wären, dafür einen so hohen Preis zu bezahlen, ist eine Frage, ob der nächste Evolutionssprung, von den Nationalstaaten zu einer Art globalen EU, ein Fortschritt zum Frieden wäre oder nicht doch in einem globalen Völkergefängnis enden könnte, eine andere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">An Hölderlin anhalten!</h2>



<p>Liebe Leser des ECKART, was auch immer kommen mag, gedenken Sie der Worte des Dichters: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“. Und derselbe, Friedrich Hölderlin, uns weiter Trost spendend: „Wenn wir dahin trachten und ringen, wohin ein göttlicher Trieb in der Tiefe unserer Brust uns treibt, dann ist alles unser“. In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://dereckart.at/rundbrief/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>Zwischen Wien und Moskau</title>
		<link>https://dereckart.at/zwischen-wien-und-moskau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 11:14:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Seizer]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Lügenpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist ein schöner kalter Sonntag, dieser letzte Tag im Januar, ideal für eine zünftige Bratwurst beim Würstlstand. Im Radio höre ich, daß die Polizei großflächig Plätze gesperrt hat und versucht, mit massiver Präsenz Menschen einzuschüchtern, um keinerlei Kundgebungen zuzulassen – von Moskau ist die Rede. Der Würstler hinter der Börse hat leider zu, der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Es ist ein schöner kalter Sonntag, dieser letzte Tag im Januar, ideal für eine zünftige Bratwurst beim Würstlstand. Im Radio höre ich, daß die Polizei großflächig Plätze gesperrt hat und versucht, mit massiver Präsenz Menschen einzuschüchtern, um keinerlei Kundgebungen zuzulassen – von Moskau ist die Rede.</strong></p>



<p class="has-drop-cap">Der Würstler hinter der Börse hat leider zu, der nahe der Votivkirche auch. Dafür starren mich dort schon 25 Polizisten böse an. Also weiter Richtung „MaHü“, dort muß es doch einen offenen Würstlbrater geben. Stattdessen treffe ich auf eine Demonstration. 100 Menschen, die meisten mit Maske, niemand hält den Mindestabstand ein. Der Polizei ist das egal, es geht hier um eine Demonstration für den russischen Regierungskritiker Nawalny. Warum dafür in Österreich während des Lock-Downs demonstriert werden darf, ist mir nicht so klar. Ich mache kehrt Richtung Stadtzentrum&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wien oder Moskau &#8211; das ist hier die Frage!</h2>



<p>Je weiter ich mich von der Nawalny-Demo entferne, desto mehr Polizisten schauen mich wieder grimmig an. Insgesamt müssen es hunderte sein, die hier Sonntagszuschläge kassieren, ohne daß mir der Sinn bewußt wird. Auf dem Weg in den ersten Bezirk komme ich am Ring vorbei. Dort sind tausende Menschen aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen eng aneinandergereiht. Allerdings können die auch nicht anders – Polizisten deren Helme mich an „Star Wars“ erinnern, haben vorn und hinten Sperren über den Ring gezogen, und drängen sie immer enger aneinander. Falls das Virus auch im Freien übertragen wird, gibt sich die Polizei durch ihr Handeln alle Mühe Ansteckungen zu maximieren. Repression scheint hier vor Gesundheit zu gehen&#8230;</p>



<p>Ich suche das Weite: Beim Ballhausplatz ist abermals Schluß, die Polizei hat den Platz vorm Bundeskanzleramt weiträumig abgesperrt, um hier jede Demonstration zu verhindern. Mir will der Radiobericht nicht aus dem Kopf gehen. Warum berichtet Ö3, daß sowas gerade in Moskau passiert, nicht aber über Wien? Zum Glück gibt es noch ein paar freie Journalisten. Ich habe es endlich geschafft und genieße nahe dem Stephansplatz eine Bratwurst mit „schorf‘m“ Senf. Ungefähr zeitgleich, wird der Journalist Michael Scharfmüller (Info-Direkt) verhaftet, darüber wird allerdings auf Ö3 nicht berichtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beeinträchtigte Wahrnehmung der Medien</h2>



<p>Bei der Heimfahrt spricht der Verkehrsfunk von 3.000 Demonstranten, die sich in Wien versammeln und deshalb sei der komplette Ring, die „Zweierlinie“ und der gesamte Kai gesperrt. Wenn beim SPÖ-Maiaufmarsch nur der halbe Ring vom Karlsplatz bis zum Schottentor gesperrt ist, spricht man dagegen von 100.000 Menschen. Jetzt beginne ich auch zu verstehen, warum Zensur auf YouTube als Ergänzung zu den „Covid-Maßnahmen“ so wichtig ist. Ob die unterschiedlichen Wahrnehmungen und Wertungen der „Qualitätsmedien“ den Menschen langsam auch auffallen? Oder wird man sich weithin mit den redaktionellen Vorgaben der Lügenpresse, „Rußland = böse Diktatur“ und „Österreich = lupenreine Demokratie“, zufrieden gegeben? <strong>(Christoph Seizer)</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2.jpg" alt="" class="wp-image-7728" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2.jpg 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2-300x169.jpg 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2021/02/Wien_31-1_I-2-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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		<title>Politischer Wintersturm in Österreich</title>
		<link>https://dereckart.at/politischer-wintersturm-in-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 12:05:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Diktatur]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung Wien 16.1.2021]]></category>
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					<description><![CDATA[Erleben wir bald ein neues 1848? Es ist lange her, daß in Österreich derartige Massen gegen die Regierung auf die Straßen gegangen sind: Zehntausende waren es bei der Großkundgebung am 16.1.2021 in Wien und wohl auch zehntausende bei dutzenden Demonstrationen in ganz Österreich seit Weihnachten. Alleine am gestrigen Sonntag waren österreichweit 14 Kundgebungen angemeldet worden. [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Erleben wir bald ein neues 1848?</h2>



<p></p>



<p><strong>Es ist lange her, daß in Österreich derartige Massen gegen die Regierung auf die Straßen gegangen sind: Zehntausende waren es bei der Großkundgebung am 16.1.2021 in Wien und wohl auch zehntausende bei dutzenden Demonstrationen in ganz Österreich seit Weihnachten. Alleine am gestrigen Sonntag waren österreichweit 14 Kundgebungen angemeldet worden. Diese Menschen haben damit vor allem eines eindrucksvoll kundgetan: Sie sind nicht bereit auf ihre Grund- und Freiheitsrechte zu verzichten!</strong></p>



<p><em>Ein Gastkommentar von Harald Meister</em></p>



<p class="has-drop-cap">Vordergründig ging es bei der Kundgebung aber um Kritik an den Corona-Zwangsmaßnahmen der Kurz-Regierung, der Frage der Einhaltung der Maskenpflicht und des Dauer-„Lockdowns“, den die Regierung der österreichischen Bevölkerung seit Wochen mit der Behauptung aufzwingt, das Gesundheitssystem stünde vor dem Zusammenbruch – was augenscheinlich unwahr ist.</p>



<p>Was diese Kundgebung so außergewöhnlich machte, war nicht nur die Anzahl ihrer Teilnehmer – selbst die Systemmedien sprechen von mindestens 10.000 Personen – sondern die Tatsache, daß die Demonstranten aus den unterschiedlichsten sozialen und politischen Milieus stammten. Denn sie kamen aus allen Teilen Österreichs und hatten sich die Mühe gemacht, mit gemieteten Bussen frühmorgens nach Wien zu fahren. Einige kamen sogar aus der BRD trotz Grenzsperren! </p>



<h2 class="wp-block-heading">Repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung</h2>



<p>Sie stellten einen repräsentativen Querschnitt der österreichischen Bevölkerung dar. Es kamen Junge und Alte, Selbständige und Arbeitnehmer, Familien mit Kinderwägen, Pensionisten, Friedens- und Fußballfans, Impfgegner und Esoteriker, politische Gruppen und Einzelaktivisten mit Plakaten auf dem Rücken. Alle einte der Wunsch nach Wahrheit, Freiheit und die Ablehnung der zerstörerischen Zwangsmaßnahmen der Regierung. Mit Rot-Weiß-Roten Fahnen zogen sie durch die Stadt: Objektive Schätzungen sprachen von von zumindest 20.000, die Veranstalter von bis zu 50.000 Demonstranten, für das demonstrationsfaule Österreich sind jedoch alle diese Zahlen eine Sensation! Der immer wieder aufkommende Sprechchor „Kurz muss weg!“, war der einigende Schlachtruf und wurde durch zehntausende Trillerpfeifen unterstützt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mainstream-Medien berichten gleichgeschaltet</h2>



<p>Der Zug über den Ring verlief vollkommen friedlich, was auch die Mainstream-Medien zähneknirschend zugeben mussten. Diese bewiesen mit ihrer Berichterstattung nicht nur ihre Feindseligkeit einer unabhängigen Bürgerbewegung gegenüber, sondern auch ihre völlige Gleichschaltung: Die Berichte, über gefährliche „Rechtsextreme“ und böse „Verschwörungstheoretiker“, die angeblich das Bild der Kundgebungen bestimmten, sind größtenteils identisch. Über das eigentliche Anliegen der Demonstranten, die Forderungen und Aussagen der Organisatoren und Kundgebungsredner wurde hingegen nicht allzu viel berichtet.  Viel Aufmerksamkeit schenkten die Medien hingegen einem Grüppchen Linkschaoten, das einen Sitzstreik auf der Fahrbahn abhalten wollte und von den Menschenmassen überrollt zu werden drohte, ehe die Polizei einschritt: Eine ebenso lächerliche Aktion, wie die Antifa-Demonstration auf dem Stephansplatz. Wes Geistes Kind diese pseudo-revolutionären Antifaschisten sind, beweist Parole „Wir impfen euch alle!“, die auch von einem Regierungsvertreter kommen könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zum Revolutionsjahr 1848?</h2>



<p>Die nächste Großkundgebung wird in wenigen Wochen stattfinden, mit einer vermutlich noch größeren Teilnehmerzahl. „Beginnt jetzt etwas Großes, etwas noch nie Dagewesenes in der Geschichte der Zweiten Republik?“, fragen sich nach diesem Samstag wohl nicht nur die Demonstrationsteilnehmer. Wenn das Volk in Österreich sich in dieser breiten Form gegen die staatliche Bevormundung auflehnt und seine Rechte einfordert, und sich vom herrschenden Polit- und Medienkartell nicht mehr an der Nase herumführen läßt, dann wären sogar Umwälzungen wie 1848 denkbar&#8230;</p>



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