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	<title>Corona-Crash &#8211; Der Eckart</title>
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	<title>Corona-Crash &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Alarmstufe rot: Corona-Crash 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stracke]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenblick-Spezialmagazin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230; Eine Rezension von Bernd Stracke Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.Das Titelblatt – ein auf Mutter [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten</h2>



<p></p>



<p><strong>Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230;</strong></p>



<p><em>Eine Rezension von Bernd Stracke</em></p>



<p class="has-drop-cap">Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.<br>Das Titelblatt – ein auf Mutter Erde einschlagender „coronaler“ Asteroid – ist eine gelungene Metapher für das Werk, das in schonungslosem und erschreckendem Klartext den Wahrheitsbeweis für alles liefert, was Elsa Mittmannsgruber bereits im Editorial andeutet: Von noch nie dagewesenen Tabubrüchen bis hin zur Außerkraftsetzung von Recht, von Regierungs- und Hofmedienlügen bis zur totalen Überwachung, vom Verlust von Selbstbestimmtheit und Freiheit bis hin zum Globalismus in der Hand einer kleinen Elite. Mittmannsgruber befürchtet, daß als Coronakonsequenz das Bargeld als ein letztes Stück Freiheit verloren gehe und sein Verbot als Mittel zur sozialen Überwachung eingesetzt werde (S. 36-37). Sie zeigt auf, wie Corona-Panik und Regierungsdruck zur Folter für Kinderseelen werden (S. 44-45), was der kinderlose Kanzler wohl schwer nachvollziehen kann: 71% der Kinder – diese Gruppe spielt nachweislich bei der Virusverbreitung kaum eine Rolle – fühlen sich psychisch belastet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Massive Grundrechtseingriffe</h2>



<p>Die FPÖ-Verfassungsexpertin Susanne Fürst erläutert, warum die Grundrechtseingriffe der Regierung in keinem Verhältnis zur vermeintlichen Pandemiegefahr stehen (S. 62-65). Kalte Schauer jagt mir der am Schluß (S. 104-105) behandelte Aspekt über den Rücken, wonach in der Corona-Diskussion Familien, Freunde und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt würden. Zum Glück ist das Mißtrauen gegen Mainstreammedien bereits ohnehin allgegenwärtig, während der Wert alternativer Infoquellen zunehmend geschätzt wird. Stefan Magnet hält es für möglich, daß Corona nur vorgeschoben wurde, um die Ursache eines bevorstehenden gigantischen Wirtschaftszusammenbruchs zu verschleiern. Er erinnert daran, daß sich so manche „Verschwörungstheorien“ der Vergangenheit – etwa der Kennedy-Mord oder die Brutkastenlüge im Irak – im historischen Rückblick als wahr herausgestellt hätten (S. 22-25).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regierung arbeitet mit der Angst</h2>



<p>Besonders fesselnd finde ich den psychologischen Aspekt: Daß mit der Macht der Angst ein infames Spiel betrieben werde, argwöhnt Peter Müller (S. 38-43). Ohne Corona-Panik wäre es unmöglich gewesen, von einem Tag auf den anderen global Zwangsmaßnahmen durchzudrücken, die den Verlust fast aller bürgerlichen Freiheiten bedeuten, wofür viele sogar noch dankbar zu sein scheinen. Müller legt offen, wie die Risikowahrnehmung der Bürger von oben überwacht und regelmäßig überprüft wird, wie durch Framing Denkrahmen gesetzt und durch stete Wiederholung gefestigt werden: Um psychologischen „Ermüdungserscheinungen“ zu begegnen, müsse die Bevölkerung – aus Sicht der herrschenden Elite – ständig „motiviert“ werden: zum „Schutz der anderen“. Müller nennt das wenig bekannte, eigens dafür geschaffene und real existierende Instrument beim Namen: Das COSMO (COvid-19-Snapshot MOnitoring). Willi Huber fiel auf, daß sich Modeketten dazu hergäben, „trendige“ Masken zu produzieren und namhafte Verlage mit Corona-Bilderbüchern schon bei den Kleinsten „Gehirnwäsche“ betrieben. Knirpsen werde eingebläut, sie trügen „eine tödliche Krankheit in sich“ und könnten Eltern bzw. Großeltern gefährden oder gar umbringen (S. 46-47).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg in die Corona-Diktatur</h2>



<p>Daß die aktuelle Entwicklung von der „neuen Normalität“ stracks in eine „Corona-Diktatur“ führe, befürchtet Christian Zeitz. Erstaunlich findet er, wie nach den millionenteuren Inseratenbotschaften der Regierung nahtlos auch die Wirtschaft mit gleichgeschalteten Slogans folge, etwa Billa mit „Gemeinsam fürein-ander“ oder Lidl mit „Österreich hält zusammen“, und wie Konzerne – etwa Hofer und Spar – nach Taktgebung durch Kanzler Kurz („Viele leisten Übermenschliches“) sofort mit Hymnen auf „Corona-Helden“ nachzögen (S. 50-55). Im Interview widerspricht die mutige Grazer Kardiologin Konstantina Rösch (sie verlor wegen ihrer Aufmüpfigkeit ihren Job am LKH, fand aber vieltausendfache Zustimmung in sozialen Medien) der Intensivbettenlüge, enttarnt falsche Corona-Mythen und bezeichnet – unter Verweis auf das Robert-Koch-Institut (!) – die Masken als „dreckige Fetzen, die niemandem helfen, aber viel Schaden anrichten“ (S. 12-13).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impfen: Es geht um Macht um und Milliarden </h2>



<p>Auch der rebellische Anwalt Dr. Roman Schiessler spricht über eine üble Angstkampagne der Regierung (längst heißt der Gesundheitsmini-ster im Volksmund „Angstschober“) und eine schamlose Aushebelung des Rechtsstaates mithilfe von fehleranfälligen PCR-Massentests (S. 66-67). Kornelia Kirchweger stellt die berechtigte Frage, ob es sich bei dem die WHO kontrollierenden Milliardär Bill Gates um einen Philanthropen oder vielmehr um einen eiskalten Geschäftemacher handle. Kirchweger bezeichnet das Agieren der Pharmaindustrie mit kaum erprobten High-Tech-Impfstoffen als „Marsch über Minenfelder“ (S. 20-21 und S. 76-77). Der Sachverständige Helmut Traindl schildert, wie ihm vor laufender Kamera der Nachweis gelungen sei, daß die CO2-Werte unter Schutzmasken gesundheitsschädlich seien (S. 80-81).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irre: Maskenzwang am Klo</h2>



<p>Humorig liest sich der Lokalaugenschein von Kurt Guggenbichler, der auf seiner „covidiotischen“ Erkundungstour in Linz auf Skurilitäten wie Maskenzwang am Klo (!) stieß (S. 82-83). Dr. med. Peer Eifler ortet einen von langer Hand vorbereiteten Anschlag auf die gesamte Menschheit: Die Impfung implantiere körperfremdes Genmaterial. Durch die „Plandemie“ entstehe eine leicht formbare Masse aus Lemmingen, die lieber gemeinsam in den Abgrund springe als alleine dagegen zu stehen (S. 10-11). Zum PCR-Test, der laut seinem Erfinder Kary Mullis keineswegs aussage, daß man krank sei, sagt Prof. Sucharit Bhakdi: „Die Tests werden derzeit so angewandt, daß sie zu falschen Ergebnissen geradezu führen müssen“ (S.14-15). Dieses „Wochenblick“-Spezialmagazin ist wahrhaft eine scharfe Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.</p>



<p><strong><em>„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.7. „Corona-Crash 2021“, 108 S., € 9,-; zu bestellen unter: +43-732-207270, abo@wochen-blick.at oder <a href="https://shop.wochenblick.at/corona-crash-2021-spezialmagazin.html">HIER </a></em></strong></p>



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		<title>Bedrohliche Konstellationen 2021</title>
		<link>https://dereckart.at/bedrohliche-konstellationen-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2021 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Seizer]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperinflation]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Weltwirtschaftskrise 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[Parallelen zu den 1920er Jahren Je länger die Corona-Maßnahmen dauern, desto größer wird die Wirtschaftskrise, deren Größenordnung jetzt schon alle Krisen der letzten 75 Jahre in den Schatten stellt. 2021 werden die folgenden Maßnahmen immer offener zu Tage treten, zur vermeintlichen medizinischen Krise kommt die Wirtschaftskrise und wird zur politischen Krise werden. Eine Analyse von [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zu den 1920er Jahren</h2>



<p></p>



<p><strong>Je länger die Corona-Maßnahmen dauern, desto größer wird die Wirtschaftskrise, deren Größenordnung jetzt schon alle Krisen der letzten 75 Jahre in den Schatten stellt. 2021 werden die folgenden Maßnahmen immer offener zu Tage treten, zur vermeintlichen medizinischen Krise kommt die Wirtschaftskrise und wird zur politischen Krise werden.</strong></p>



<p><em>Eine Analyse von Christoph Seizer</em></p>



<p class="has-drop-cap">Im Frühjahr haben wir im <a href="https://dereckart.at/2020/10/26/der-grosse-corona-crash-kommt/"><strong>ECKART </strong></a>explizit darauf hingewiesen, daß die Corona-Maßnahmen eine ausgewachsene Wirtschaftskrise zur Folge haben würden und die Finanzierung über die Notenpresse zu Inflation führen wird. Beides bewahrheitet sich gerade, wer damals dem Ratschlag folgte, seine Ersparnisse in Sachwerten wie Aktien, Gold und Silber anzulegen, kann der kommenden Krise mit einer gewissen Gelassenheit entgegensehen.</p>



<p>Während WIFO, IHS und die Nationalbank oder die Industriellenvereinigung während des ersten Lockdowns nur von einem minimalen Schrumpfen des BIPs (-0,5 bis -2%) ausgingen, vermuteten wir eher 10% und lagen damit deutlich besser. Ein Rückgang von -10% beim BIP durch die Corona-Maßnahmen ist etwa die dreifache Größenordnung des Rückgangs während der letzten Finanzkrise. 2009 sank das BIP um 3,8%. 2021 wird aus der vermeintlichen medizinischen Krise zuerst eine wirtschaftliche und dann eine politische Krise werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Parallelen zu den 1920er Jahren</h2>



<p>Dabei springen zwei Parallelen zur Zwischenkriegszeit ins Auge: In Österreich konnten in den 1920er Jahren immer mehr Schuldner ihre Kredite an die Banken nicht mehr bezahlen. Verschiedene Banken wie die Österreichische Postsparkasse, die Allgemeine Bodencreditan-stalt und die Anglo-Österreichische Bank standen vor der Zahlungsunfähigkeit.<br>Um den Konkurs zu verhindern wurden sie auf politischen Druck mit der größeren und noch solventen Creditanstalt fusioniert. Die Zahlungsunfähigkeit der schwächeren Banken wurde durch einen Zusammenschluß und die Übernahme der Risiken durch die größere noch stabile Creditanstalt kurzfristig abgewendet.<br>Am Ende war dann auch die große Creditanstalt nicht mehr in der Lage, ihren übernommenen Verpflichtungen nachzukommen und ging am 11. Mai 1931 bankrott.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Staatsschuldenkrise der EURO-Staaten</h2>



<p>Dasselbe Muster sehen wir in der Staatsschuldenkrise der EURO-Staaten.&nbsp;<br>Um den Zahlungsausfall der schwächsten EURO-Länder Griechenland, Portugal, Spanien und Irland zu vermeiden, übernahmen die noch solventen Staaten die Bürgschaft für diese Schulden. In der Corona-Krise schlittern jetzt auch wesentlich größere Staaten wie Frankreich und Italien in Zahlungsschwierigkeiten. Temporär kann der jeweilige Konkurs durch Gemeinschaftsschulden, Euro-Bonds und die Haftungsunion aufgeschoben werden, am Ende wird die gesamte EURO-Zone in Not geraten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzierung über Notenpresse</h2>



<p>Die zweite Parallele ist das Finanzieren über die Notenpresse. Deutschland war nach dem Ersten Weltkrieg mit der Bedienung der Kriegsanleihen und der Reparationen überfordert und begann, finanzielle Probleme über die Notenpresse zu lösen. Um Schulden zu bezahlen wurde einfach neues Geld gedruckt. Da die Mark zu dieser Zeit schon 50 Jahre lang existierte und die Menschen Vertrauen in ihr gewohnt stabiles Geld hatten, ging das eine Zeitlang gut.</p>



<figure class="wp-block-pullquote" style="border-color:#cf2e2e"><blockquote><p>Den vollständigen Artikel lesen Sie in der ECKART-Ausgabe vom Januar 2021, die sie <span class="has-inline-color has-vivid-red-color"><a href="https://dereckart.at/lieferbare-ausgaben/"><strong>HIER</strong> </a></span>bestellen können.</p></blockquote></figure>
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