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	<title>Bernd Stracke &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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	<title>Bernd Stracke &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Das „sinkende Schiff“ verlassen oder einbunkern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 04:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stracke]]></category>
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					<description><![CDATA[„Gated Communities“: Fluchtburgen der Reichen vor dem Chaos Wenn sich die demographische und politische Entwicklung nicht radikal ändert, werden die Europäer in absehbarer Zeit auf ihrem Kontinent zur Minderheit schrumpfen. Kann man sich auf diese Zukunft vorbereiten? Zwei Varianten bieten sich an: Die Flucht „nach hinaus“, also fort von hier, oder Flucht „nach innen“, also [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Gated Communities“: Fluchtburgen der Reichen vor dem Chaos</h2>



<p><strong>Wenn sich die demographische und politische Entwicklung nicht radikal ändert, werden die Europäer in absehbarer Zeit auf ihrem Kontinent zur Minderheit schrumpfen. Kann man sich auf diese Zukunft vorbereiten? Zwei Varianten bieten sich an: Die Flucht „nach hinaus“, also fort von hier, oder Flucht „nach innen“, also einbunkern in sogenannten „Gated Communities“.</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Bernd Stracke</em></p>



<p class="has-drop-cap">2017 verließen 1,1 Millionen Deutsche ihre Heimat, 2016 waren es sogar 1,3 Millionen. Aus Österreich zogen im gleichen Jahr 110.119 Personen weg. An der Spitze der „Fluchtbundesländer“ lag Wien mit 44.698 „Wegziehern“. In der Regel sind es Reiche, die die Euro-Zone wie ein sinkendes Schiff verlassen. 2016 kehrten 4.000 Millionäre Deutschland den Rücken. Auch weniger Betuchte würden lieber heute als morgen die Koffer packen, können sich das Wegziehen aber nicht leisten und müssen in zu No-Go-Areas gewordenen Problemgegenden bleiben. Neben zunehmenden gesellschaftlichen Spannungen beflügelt schwindendes Vertrauen in die Justiz diesen Trend. Von Absiedlung betroffene Länder und Städte verlieren Kaufkraft und Steuerertrag. Reiche können leichter auswandern. Quasi als „Ersatz“ für den Aderlaß im alten Europa fluten Mittellose aus Syrien und Afrika herein. Zwar haben es „Seenot-Retter“ immer schwerer, ihre illegale Last in Europas Häfen abzuladen. Auch der Balkan ist für Eindringlinge aus Ost und Süd kein Spaziergang mehr. Und Welcome-Winkerinnen mit Teddybären wurden zuletzt schon sehr rar. Aber der Zustrom hält an. „Nichtregierungsorganisationen“, Caritas und linke Gutmenschen kämpfen weiterhin verbissen um „Flüchtlings“-Nachschub.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lieber Orbán als Merkel</h3>



<p>Fachkräfte, junge Familien und wohlhabendere Bürger, die Merkels gescheitertem Multikulti-Traum entkommen wollen, zieht es zunehmend nach Ungarn. Von 2008 bis 2017 wanderten 10.013 Deutsche ins Orbán-Land aus, wo man in Sicherheit lebt, für politische Überzeugungen nicht verfolgt wird und christliche Werte noch etwas gelten. Um den Plattensee gibt es schon ganze deutsche Siedlungen mit deutschen Cafés, Restaurants, Bäckereien und Metzgereien. Und die Ungarn gelten nicht zu Unrecht als deutschfreundlich, wie der ECKART in seiner Aprilausgabe auch einmal mehr bestätigt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wieviele Menschen trägt die Welt?</h3>



<p>Der Wirtschaftsphilosoph Klaus Woltron stellte kürzlich die von Politik und Mainstream-Medien meist ignorierte Frage: „Wieviele Menschen trägt die Welt?“ Er rechnet vor, daß, wenn wir eine Million Afrikaner bei uns aufnähmen, dies der dortige Bevölkerungsüberschuß schon in 14 Tagen wettmachen würde. Deutschland, das 2018 tatsächlich eine Million Migranten aufnahm und dilettantisch über eine Jahresobergrenze von 200.000 diskutiert, sieht sich jährlich mit 24 Millionen (!) neuer Erdenbürger auf dem Schwarzen Kontinent konfrontiert, den „Zinseszinseffekt“ noch gar nicht eingerechnet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">20 Mill. Amerikaner leben in isolierten Siedlungen</h3>



<p>Schon seit jeher sucht der Mensch ein geschütztes Wohnumfeld, Gleichgesinnte schlossen sich zusammen. 1857 entstand in New Jersey (USA) mit dem „Llewwellyn Park“ die erste „Gated Community“. Ab den 1970er-Jahren boomte das Modell. Heute leben 20 Millionen US-Bürger in isolierten Siedlungen.<br>Seit 20 Jahren breitet sich die „umzäunte“ Wohnform auch in Europa und Asien aus. Zu den häufigsten Motiven, sich abzuschotten, zählen die Angst vor Kriminalität sowie das Verlangen nach Ruhe, Privatsphäre und kultureller Homogenität. In der abgeschotteten „Finca“ bei Madrid wohnen viele Fußballstars von Real Madrid. Beispiele in Frankreich, wo diese Einheiten Ensembles résidentiels clos heißen, sind die Domaine Le Grand Duc bei Cannes sowie die Domaine du Loup bei Nizza.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sogenannte Gated Communities gibt es bereits weltweit</h3>



<p>Auch in Osteuropa entstanden geschlossene Wohnkomplexe, so in Sankt Petersburg, Warschau und Sofia. In Polen heißen solche Siedlungen Osiedlazamkniete. In Südafrika zogen sich Angehörige der Ober- und Mittelschicht in extrem gesicherte Compounds (deutsch: Gehege) zurück. In China entstehen fast alle neuen Wohngebiete als eingezäunte Gated Communities, offen zugängliche Wohnkomplexe und freistehende Häuser sind dort unüblich. In Portugal und Brasilien lauten die entsprechenden Synonyme Condominios fechados. In Venezuela, Argentinien und Ecuador heißen Gated Communities Urbanizaciones cerradas.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Parallelwelt von São Paulo</h3>



<p>Nahe von São Paulo leben in Alphaville 50.000 Menschen in 33 völlig von der Außenwelt abgeschotteten Siedlungen. Ein sechs Meter hoher Betonwall, Stacheldraht und strenge Zugangskontrollen suggerieren höchste Sicherheit und eine Atmosphäre von absoluter Ordnung und Ruhe. Die Infrastruktur umfasst 21 Banken, eine luxuriöse Privatklinik, eine eigene Universität und über 100 Zahnärzte. Abgesehen von der Tatsache, daß sich Israel mit seinen Sperranlagen gegen Palästina in Form von acht Meter hohen und bis zu 40 Meter unter die Erde reichenden Betonmauern selbst in einen einzigen großen Käfig gesperrt hat, boomen Gated Communities auch in diesem Staat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bald auch in Deutschland und Österreich ein Trend?</h3>



<p>Deutschlands bekannteste Gated-Community ist die 30.000 Quadratmeter große umzäunte und mit Kameras sowie Alarmanlage gesicherte Arcadia-Wohnanlage an der Havel. „Doormen“ sitzen in Pförtnerhäuschen am Eingang und lassen nur angemeldeten Besuch ein. Ein österreichisches Vorzeigemodell, gebaut von Frank Stronach, wurde 1996 eröffnet: Der „Wohnpark Fontana“ in Oberwaltersdorf bei Wien hat kein verschließbares Tor und kein Wachpersonal am Eingang, „weiche Grenzen“ suggerieren aber einen „echten“ geschlossenen Komplex.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der kluge Mann baut vor…</h3>



<p>Der Publizist Helmut Müller plädiert „jenseits von Schwarzmalerei und Angstmache“ dafür, „bereit zu sein“ und Vorsorge betreffend Finanzen, Nahrung, Medikamente, Energie und Sicherheit zu treffen. Auch der (leider viel zu früh verstorbene) Sicherheitsexperte Ing. Wilmont Franta riet noch in einer Zeit der Sorglosigkeit zur Vorsorge: „<em>Ich habe Kaninchenboxen im Kleingarten und Brennholz für Jahre. Sicherheit ist kein Zustand, sondern ein Verhalten. Dazu gehören alle legalen Möglichkeiten von der Schußwaffe bis zum Pfefferspray. Künftig kann es sinnvoll sein, den öffentlichen Raum zu gewissen Zeiten zu meiden. Wir befinden uns in der Inkubationszeit zur Katastrophe. Nur das Wann ist offen, nicht das Ob.</em>“</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://dereckart.at/rundbrief/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="384" src="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png" alt="" class="wp-image-6155" srcset="https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-1024x384.png 1024w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-300x113.png 300w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief-768x288.png 768w, https://dereckart.at/wp-content/uploads/2020/11/Banner-Rundbrief.png 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>Alarmstufe rot: Corona-Crash 2021</title>
		<link>https://dereckart.at/alarmstufe-rot-corona-crash-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2021 22:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stracke]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Hysterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Kritiker]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Zwangsmaßnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenblick-Spezialmagazin]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230; Eine Rezension von Bernd Stracke Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.Das Titelblatt – ein auf Mutter [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 mit verstörenden Fakten</h2>



<p></p>



<p><strong>Als abgebrühter Rezensent verwendet man Superlative generell sparsam: Dennoch fällt es schwer, vom neuen „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ nicht begeistert zu sein&#8230;</strong></p>



<p><em>Eine Rezension von Bernd Stracke</em></p>



<p class="has-drop-cap">Auf den gut 100 Seiten werden alle wesentlichen Aspekte journalistisch tiefschürfend aufbereitet und treffend auf den Punkt gebracht.<br>Das Titelblatt – ein auf Mutter Erde einschlagender „coronaler“ Asteroid – ist eine gelungene Metapher für das Werk, das in schonungslosem und erschreckendem Klartext den Wahrheitsbeweis für alles liefert, was Elsa Mittmannsgruber bereits im Editorial andeutet: Von noch nie dagewesenen Tabubrüchen bis hin zur Außerkraftsetzung von Recht, von Regierungs- und Hofmedienlügen bis zur totalen Überwachung, vom Verlust von Selbstbestimmtheit und Freiheit bis hin zum Globalismus in der Hand einer kleinen Elite. Mittmannsgruber befürchtet, daß als Coronakonsequenz das Bargeld als ein letztes Stück Freiheit verloren gehe und sein Verbot als Mittel zur sozialen Überwachung eingesetzt werde (S. 36-37). Sie zeigt auf, wie Corona-Panik und Regierungsdruck zur Folter für Kinderseelen werden (S. 44-45), was der kinderlose Kanzler wohl schwer nachvollziehen kann: 71% der Kinder – diese Gruppe spielt nachweislich bei der Virusverbreitung kaum eine Rolle – fühlen sich psychisch belastet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Massive Grundrechtseingriffe</h2>



<p>Die FPÖ-Verfassungsexpertin Susanne Fürst erläutert, warum die Grundrechtseingriffe der Regierung in keinem Verhältnis zur vermeintlichen Pandemiegefahr stehen (S. 62-65). Kalte Schauer jagt mir der am Schluß (S. 104-105) behandelte Aspekt über den Rücken, wonach in der Corona-Diskussion Familien, Freunde und Nachbarn gegeneinander aufgehetzt würden. Zum Glück ist das Mißtrauen gegen Mainstreammedien bereits ohnehin allgegenwärtig, während der Wert alternativer Infoquellen zunehmend geschätzt wird. Stefan Magnet hält es für möglich, daß Corona nur vorgeschoben wurde, um die Ursache eines bevorstehenden gigantischen Wirtschaftszusammenbruchs zu verschleiern. Er erinnert daran, daß sich so manche „Verschwörungstheorien“ der Vergangenheit – etwa der Kennedy-Mord oder die Brutkastenlüge im Irak – im historischen Rückblick als wahr herausgestellt hätten (S. 22-25).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Regierung arbeitet mit der Angst</h2>



<p>Besonders fesselnd finde ich den psychologischen Aspekt: Daß mit der Macht der Angst ein infames Spiel betrieben werde, argwöhnt Peter Müller (S. 38-43). Ohne Corona-Panik wäre es unmöglich gewesen, von einem Tag auf den anderen global Zwangsmaßnahmen durchzudrücken, die den Verlust fast aller bürgerlichen Freiheiten bedeuten, wofür viele sogar noch dankbar zu sein scheinen. Müller legt offen, wie die Risikowahrnehmung der Bürger von oben überwacht und regelmäßig überprüft wird, wie durch Framing Denkrahmen gesetzt und durch stete Wiederholung gefestigt werden: Um psychologischen „Ermüdungserscheinungen“ zu begegnen, müsse die Bevölkerung – aus Sicht der herrschenden Elite – ständig „motiviert“ werden: zum „Schutz der anderen“. Müller nennt das wenig bekannte, eigens dafür geschaffene und real existierende Instrument beim Namen: Das COSMO (COvid-19-Snapshot MOnitoring). Willi Huber fiel auf, daß sich Modeketten dazu hergäben, „trendige“ Masken zu produzieren und namhafte Verlage mit Corona-Bilderbüchern schon bei den Kleinsten „Gehirnwäsche“ betrieben. Knirpsen werde eingebläut, sie trügen „eine tödliche Krankheit in sich“ und könnten Eltern bzw. Großeltern gefährden oder gar umbringen (S. 46-47).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg in die Corona-Diktatur</h2>



<p>Daß die aktuelle Entwicklung von der „neuen Normalität“ stracks in eine „Corona-Diktatur“ führe, befürchtet Christian Zeitz. Erstaunlich findet er, wie nach den millionenteuren Inseratenbotschaften der Regierung nahtlos auch die Wirtschaft mit gleichgeschalteten Slogans folge, etwa Billa mit „Gemeinsam fürein-ander“ oder Lidl mit „Österreich hält zusammen“, und wie Konzerne – etwa Hofer und Spar – nach Taktgebung durch Kanzler Kurz („Viele leisten Übermenschliches“) sofort mit Hymnen auf „Corona-Helden“ nachzögen (S. 50-55). Im Interview widerspricht die mutige Grazer Kardiologin Konstantina Rösch (sie verlor wegen ihrer Aufmüpfigkeit ihren Job am LKH, fand aber vieltausendfache Zustimmung in sozialen Medien) der Intensivbettenlüge, enttarnt falsche Corona-Mythen und bezeichnet – unter Verweis auf das Robert-Koch-Institut (!) – die Masken als „dreckige Fetzen, die niemandem helfen, aber viel Schaden anrichten“ (S. 12-13).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Impfen: Es geht um Macht um und Milliarden </h2>



<p>Auch der rebellische Anwalt Dr. Roman Schiessler spricht über eine üble Angstkampagne der Regierung (längst heißt der Gesundheitsmini-ster im Volksmund „Angstschober“) und eine schamlose Aushebelung des Rechtsstaates mithilfe von fehleranfälligen PCR-Massentests (S. 66-67). Kornelia Kirchweger stellt die berechtigte Frage, ob es sich bei dem die WHO kontrollierenden Milliardär Bill Gates um einen Philanthropen oder vielmehr um einen eiskalten Geschäftemacher handle. Kirchweger bezeichnet das Agieren der Pharmaindustrie mit kaum erprobten High-Tech-Impfstoffen als „Marsch über Minenfelder“ (S. 20-21 und S. 76-77). Der Sachverständige Helmut Traindl schildert, wie ihm vor laufender Kamera der Nachweis gelungen sei, daß die CO2-Werte unter Schutzmasken gesundheitsschädlich seien (S. 80-81).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Irre: Maskenzwang am Klo</h2>



<p>Humorig liest sich der Lokalaugenschein von Kurt Guggenbichler, der auf seiner „covidiotischen“ Erkundungstour in Linz auf Skurilitäten wie Maskenzwang am Klo (!) stieß (S. 82-83). Dr. med. Peer Eifler ortet einen von langer Hand vorbereiteten Anschlag auf die gesamte Menschheit: Die Impfung implantiere körperfremdes Genmaterial. Durch die „Plandemie“ entstehe eine leicht formbare Masse aus Lemmingen, die lieber gemeinsam in den Abgrund springe als alleine dagegen zu stehen (S. 10-11). Zum PCR-Test, der laut seinem Erfinder Kary Mullis keineswegs aussage, daß man krank sei, sagt Prof. Sucharit Bhakdi: „Die Tests werden derzeit so angewandt, daß sie zu falschen Ergebnissen geradezu führen müssen“ (S.14-15). Dieses „Wochenblick“-Spezialmagazin ist wahrhaft eine scharfe Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.</p>



<p><strong><em>„Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.7. „Corona-Crash 2021“, 108 S., € 9,-; zu bestellen unter: +43-732-207270, abo@wochen-blick.at oder <a href="https://shop.wochenblick.at/corona-crash-2021-spezialmagazin.html">HIER </a></em></strong></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Des Kanzlers Netzwerk: Die türkisen Schattenmänner</title>
		<link>https://dereckart.at/des-kanzlers-netzwerk-die-tuerkisen-schattenmaenner/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2020 11:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meistgelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Stracke]]></category>
		<category><![CDATA[European Council on Foreign Relations (ECFR)]]></category>
		<category><![CDATA[George Soros]]></category>
		<category><![CDATA[Innenpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Kurz]]></category>
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					<description><![CDATA[Buch ermöglicht interessante Einblicke Im Buch „Inside türkis“ analysiert Klaus Knittelfelder Sebastian Kurz und seinen „inneren Kreis“. Das Werk beschreibt, wie es der machtbewußte Maturant mit seinen auf Loyalität eingeschworenen Getreuen in zehn Jahren vom Nobody zum jüngsten Regierungschef der Welt schaffte. Ein günstiger Wind der Geschichte bescherte Kurz zusätzlich eine angeblich globale Seuche, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Buch ermöglicht interessante Einblicke</h2>



<p></p>



<p><strong>Im Buch „Inside türkis“ analysiert Klaus Knittelfelder Sebastian Kurz und seinen „inneren Kreis“. Das Werk beschreibt, wie es der machtbewußte Maturant mit seinen auf Loyalität eingeschworenen Getreuen in zehn Jahren vom Nobody zum jüngsten Regierungschef der Welt schaffte. Ein günstiger Wind der Geschichte bescherte Kurz zusätzlich eine angeblich globale Seuche, die ihm die Chance bot, sich als Vaterlandsretter zu profilieren.</strong></p>



<p><em>Ein Beitrag von Bernd Stracke</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Das erste Kapitel widmet der Autor den drei „politischen Lebensgefährten“ des Kanzlers: Stefan Steiner, die zentrale Figur im türkisen Universum, stecke hinter der türkisen Migrationspolitik. Der Lehrersohn, dessen Eltern am katholischen St.-Georgs-Kolleg in Istanbul unterrichteten, ist studierter Völkerrechtler. An Steiner, der Kurz „weltanschaulich extrem ähnlich“ sei, werde sichtbar, daß es sich bei den Türkisen „nicht um opportunistische Bobos, sondern teilweise um stramme Konservative“ handle, die sich aber lieber als Liberale bezeichnen.<br>Den Ex-Rocksänger Gerald Fleischmann stellt der Autor als „obersten Spin-Doktor des Kanzlers“ vor. Er ist mitverantwortlich für millionenschwere „Medienhilfspakete“, „Sondermedienförderungen“ und gigantische Inseratenkampagnen – Kritiker sprechen von Bestechung und Meinungskauf.<br>Wie Kurz ebenfalls Studienabbrecher, sei Axel Melchior der Mann, der „den Laden schmeißt“. Noch zu Mitterlehners Zeiten habe Melchior sukzessive die Kabinette türkis eingefärbt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bernhard Bonelli: Kurz&#8216; rechte Hand hat Opus-Dei-Bezug</h3>



<p>Bernhard Bonelli sei quasi die rechte Hand von Kurz. Er koordinierte den Regierungspakt mit den Grünen und den Corona-Lockdown. Sein Masterstudium habe Bonelli an der von Opus Dei geführten Navarra-Universität in Barcelona absolviert. Seit einer Israelreise trage er ein Jerusalem-Fünffachkreuz (die Kreuzigungswunden Christi symbolisierend) um den Hals. Johannes Frischmann orchestriert den Außenauftritt des Kanzlers. Dazu benötigt seine Kommunikationsmaschinerie allein in der Regierung mehr als 20 PR-Leute – plus die Medienabteilungen in Parlamentsklub und Partei.<br>Der Unternehmensberater Markus Gstöttner deckt die Wirtschaftspolitik bis hin zum Corona-Milliarden-Hilfspaket ab. Sein Freundeskreis besteht zum Großteil aus Priestern, er habe auch eine Einkehr im Stift Heiligenkreuz zelebriert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Arno Melicharek, der „Schredder-Mann“ im Kanzleramt</h3>



<p>Auffallend flüchtig behandelt Knittelfelder des Kanzlers Social-Media-Chef und „Schredder-Mann“ Arno Melicharek, der bekanntlich 2019 unter falschem Namen fünf Festplatten vernichtet hatte. Jetzt scheint eine Spur direkt zum Kanzler zu führen. Aktuell leitet Melicharek im Kurz-Kabinett das Referat 1/1/c (Besuchermanagement). Selbst Insider wunderten sich, daß bei den Wahlen 2013 nicht der damals strahlende Heinz-Christian Strache die Vorzugsstimmen-Hitparade anführte, sondern – mit über 35.000 – Sebastian Kurz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kurz wie ein Karnickel aus dem Zylinder gezaubert</h3>



<p>Für Knittelfelder verdankte der JVP-Chef diese Sensation seinem Marketing-Guru Philipp Maderthaner. Der habe rund um Kurz eine „Bewegung“ aufgebaut. Neben offensivem Facebook-Marketing habe die Truppe auf der Straße Unterstützer und massenhaft e-Mail-Adressen gekeilt. Kristina Rausch, 28, ist Online-Chefredakteurin und Schulfreundin des Kanzlers. Auf ihrem iPhone läuft der gesamte Inhalt der Internetseiten des Kanzlers zusammen. Zu einer Million Fans auf der Kurz-Facebook-Seite kommen noch 400.000 Twitter-Follower und über 300.000 Instagram-Abonnenten. Bettina Rausch, Kristinas jüngste Schwester, stellt Knittelfelder als „Kurz-Intima“ und eiserne VP-Personalreserve vor. Carina Rausch, die Mittlere im Dreimäderlhaus, leitet das Alois-Mock-Institut, dessen Präsident der Kurz-Vertraute Wolfgang Sobotka ist. </p>



<p>Während sich der Autor über die Genannten 146 Seiten lang ausläßt, reichen magere 51 Seiten für den Rest seines Teams, nämlich Gernot Blümel, August Wöginger, Karl Nehammer, Wolfgang Sobotka, Harald Mahrer, Elisabeth Köstinger und Johanna Mikl-Leitner, Alexander Schallenberg, Margarete Schramböck, Heinz Faßmann, Susanne Raab, Christine Aschbacher und die (Möchtegern-)Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Europaministerin Karoline Edtstadler kommt im Buch überhaupt nicht vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Merkwürdiges „Familienleben“</h3>



<p>Über das Familienleben von Kurz ist in „Inside Türkis“ nichts zu erfahren: Des Kanzlers Lebensgefährtin Susanne Thier wird lediglich zweimal, jeweils in einem Halbsatz, erwähnt. Das Boulevardblatt „News“ weiß da mehr: Thier, 33, kinderlos, sei des Kanzlers „Lebensgefährtin seit seiner Schulzeit“, habe Wirtschaftspädagogik studiert und arbeite als Kommissärin in der PR-Abteilung des Finanzministeriums. Sie begleite Kurz nur zu offiziellen Anlässen wie zum Opernball und zu den Salzburger Festspielen. Das Paar lebe in einer 65-Quadratmeter-Wohnung in Wien-Meidling. Heirat und Kinder seien „vielleicht irgendwann in ferner Zukunft“ geplant. Das Paar habe wenig Zeit füreinander.Vom verhafteten Wirecard-Vorstand Markus Braun, den Kurz als Experten in seine Denkfabrik „Think Austria“ geholt hatte, will der Teflon-Kanzler heute freilich nichts mehr wissen. Knittelfelder erwähnt den mutmaßlichen Milliardenbetrüger mit keinem Wort.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Knittelfelder läßt einiges weg</h3>



<p>Ebensowenig wie den Szenewirt und Kanzler-Du-Freund Martin Ho, in dessen Szenelokal eine drogenverhangene „Corona-Party“ stattgefunden haben soll. Zudem wurden Rechnungen öffentlich, die auf Mehrwertsteuermogeleien schließen lassen. Im Buch ebenfalls mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt wird der „Krone“-Miteigentümer und Milliardär René Benko. Für Geschäftsvorgänge, die Benkos angeschlagenen Kika-Leiner-Konzern vor der Pleite retten sollten, war Kurz zweimal „behilflich“: Er ließ eigens das zuständige Bezirksgericht aufsperren und einen leitenden Beamten vom Urlaub zurückholen. Kurz rechtfertigte seine Einteilung in „gleiche“ und „gleichere“ Österreicher damit, daß seine Regierung für eine „serviceorientierte Verwaltung“ stehe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sebastian Kurz und George Soros</h3>



<p>Kaum anzunehmen ist, daß Knittelfelder beim Auflisten der Kurz-Netzwerke auf den wohl wichtigsten globalen Kontaktmann vergessen hat: George Soros… 2018 empfing Kurz den Milliardär im Bundeskanzleramt, um mit ihm über die Übersiedlung der (in Orbán-Ungarn unerwünscht gewordenen) Central European University nach Österreich zu plaudern. Fotos zeigen Kurz mit George Soros und dessen Sohn Alexander, der im Internet jeweils als Vorstandsmitglied der Open Society Foundation seines Vaters, des Jewish Funds for Justice (etwa: Jüdische Stiftung für Gerechtigkeit) und der internationalen NGO „Global Witness“ (etwa: Weltweite Zeugenschaft) aufscheint, die vorgibt, gegen Armut und Korruption sowie für Menschenrechte zu kämpfen. Als 2015 die „Flüchtlingskrise“ hereinbrach, war Kurz noch glühender Befürworter der Masseneinwanderung und bezeichnete Zuwanderer als „höher qualifiziert als Einheimische“. Unter dem Eindruck massiver FPÖ-Wahlerfolge und immer schlechterer ÖVP-Prognosen schwenkte Kurz auf eine Law-and-Order-Position um. Eine Erklärung für diese Wende könnte seine Mitgliedschaft beim European Council on Foreign Relations (Europäischer Rat für Außenbeziehungen, ECFR) geben. Der ECFR-Gründer heißt George Soros.</p>



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