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	<title>Antiweißer Rassismus &#8211; Der Eckart</title>
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	<title>Antiweißer Rassismus &#8211; Der Eckart</title>
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		<title>Die burische Tragödie oder die Vertreibung aus dem Paradies</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 12:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Antiweißer Rassismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
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					<description><![CDATA[Weltweites Schweigen zum schleichenden Genozid in Südafrika Südafrika war eine typische Erfolgsgeschichte des schöpferischen Explorationsdranges der Europäer. In einer fast menschenleeren, unwirtlichen Gegend haben überwiegend niederländische Siedler durch Jahrhunderte harter Arbeit den einzigen funktionierenden, modernen Staat in dieser Weltgegend erschaffen. Dennoch: Südafrikas Buren wurden zur Minderheit im eigenen Land und können den zivilisatorischen Untergang jetzt [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Weltweites Schweigen zum schleichenden Genozid in Südafrika</h2>



<p></p>



<p><strong>Südafrika war eine typische Erfolgsgeschichte des schöpferischen Explorationsdranges der Europäer. In einer fast menschenleeren, unwirtlichen Gegend haben überwiegend niederländische Siedler durch Jahrhunderte harter Arbeit den einzigen funktionierenden, modernen Staat in dieser Weltgegend erschaffen. Dennoch: Südafrikas Buren wurden zur Minderheit im eigenen Land und können den zivilisatorischen Untergang jetzt nicht mehr aufhalten…</strong></p>



<p></p>



<p><em>Ein Beitrag von Georg Immanuel Nagel</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Was 1652 mit der Gründung von Kapstadt durch den Kaufmann Jan van Riebeeck begann, sollte zu einem florierenden Gemeinweisen und einem stabilen, ökonomisch erfolgreichen Außenposten der Zivilisation auf einem fernen Kontinent werden. Doch durch das Zulassen einer demographischen Fehlentwicklung und die Entrechtung, Vertreibung und Ermordung der letzten Europäer ist das Land dabei, sich komplett an das Niveau seiner Nachbarstaaten anzugleichen.<br>Südafrika war keine Kolonie im strengen Sinne wie z.B. Indien, denn es gab auf diesem Boden vorher keine entwickelte Zivilisation, keinen Staat und kein Gesetz. Es handelte sich um Niemandsland, in dem nur ganz wenige, kleine Stämme wie die Khoikhoi lebten, denen die Niederländer auch Land abkauften. Die Besiedelung und Kultivierung dieser „terra nullius“ war ein Akt der Rechtssetzung. Dabei wurde weder etwas gewaltsam erobert noch über jemanden eine ungerechtfertigte Fremdherrschaft ausgeübt. Der Völkerrechtler Carl Schmitt bezeichnet solche Fälle in seinem maßgeblichen Werk „Der Nomos der Erde“ als einen „konstituierenden Akt der Landnahme“, der in der Geschichte ganz normal sei. Daher sei auch „die gesamte Kolonialgeschichte“ ebenfalls „nur eine Geschichte raumhaft bestimmter Gründungsvorgänge, in denen Ordnung und Ortung sich verbinden.“ Es waren die Buren, die dieses Land urbar gemacht und die im Süden Afrikas Wurzeln geschlagen haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schwarze wollten ins Burenland</h2>



<p>Zuerst in der Kapkolonie südlich des Oranjes, dann auch nördlich davon, als sie sich mit dem „Großen Treck“ nach Norden gewagt haben.<br>Die von den Europäern insgesamt geschaffenen stabilen Verhältnisse und der damit verbundene Wohlstand wurden schnell zum Magneten für schwarze Einwanderer. Von überall her kamen sie, um von den Leistungen der Siedler zu profitieren. Verbunden mit der Medizin, der Landwirtschaft und den anderen lebensverlängernden Kulturleistungen, die sie mitbrachten, kam es zu einem unglaublichen Anstieg der kinderreichen, schwarzen Bevölkerung, der ohne die Weißen so nicht möglich gewesen wäre. Die Buren haben also den schwerwiegenden Fehler begangen, ihre eigene Marginalisierung in dem Land, das ihre Väter aus dem Nichts erschaffen hatten, selbst herbeizuführen.</p>



<p>Dafür mitverantwortlich war sicher auch eine naive, gutmütige Sicht auf die Schwarzen, die damals viele hatten. Lange Zeit waren die Verhältnisse ja trotzdem gut gewesen. Die Politik der „Apartheid“, also der getrennten Lebensweise von Weißen und Schwarzen, wurde auch von letzteren die meiste Zeit lang nicht hinterfragt. Große Persönlichkeiten der Buren wie der berühmte Paul „Ohm“ Krüger, ein Führer im Freiheitskampf gegen die Briten, wurden auch von den Schwarzen verehrt und respektiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Kampagne gegen Südafrika</h2>



<p>Dies änderte sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, als eine Aufstandsbewegung der Schwarzen gegen die herrschenden Verhältnisse zunehmend an Fahrt aufnahm. Unterstützung für die Bewegung, welche von Anfang an auch mit terroristischen Mitteln agierte, kam sowohl von der damaligen Sowjetunion als auch mit dem vermehrt einsetzenden Durchmarsch der 68er bzw. der „New Left“ in den USA, die auch dort die Afroamerikaner gegen die funktionierende, konservative Gesellschaft aufwiegelte, aus dem Westen. Dieser von kosmopolitischen Strategen geschickt eingefädelte ideologische Feldzug schaffte es, die Identität und die Selbstbehauptungskräfte der Weißen empfindlich zu schwächen. Südafrika wurde von Europa nicht nur im Stich gelassen, sondern auch aktiv politisch bekämpft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Südafrikas Abstieg unter ANC-Herrschaft</h2>



<p>Trotz der eindeutigen Positionierung vieler Schwarzer, man denke nur beispielsweise an ein bei den Aufrührern beliebtes Lied mit dem Text „Töte den Buren!“, knickte die Regierung schließlich ein und sorgte für die Gleichberechtigung der Schwarzen, sodaß seit 1994, dem Jahr der Wahl von Nelson Mandela, der vom Ressentiment völlig zerfressen war, durchgehend der antiweiße „African National Congress“ herrscht. Seitdem ist Südafrika de facto eine Diktatur dieses gleichermaßen unfähigen, wie korrupten Parteiklüngels, der das Land systematisch zugrunde richtet. Es dauerte nicht lange, bis aus der Gleichberechtigung die staatliche Benachteiligung und Gängelung der Weißen wurde. Absurde Quotenregelungen sorgen dafür, daß die Buren kaum noch an öffentliche Stellen kommen können und daß private Firmen – auch in Führungspositionen – bevorzugt Schwarze einstellen müssen. Zum langsamen Zerfall der rechtsstaatlichen Ordnung gesellte sich dadurch sogleich der wirtschaftliche Abstieg. Der „Human Development Index“ für Sicherheits-, Governance-, Wohlstands- und Wohlfahrtsindikatoren zeigt, daß Südafrika unter den 178 repräsentierten Staaten von Rang 31(2006) auf den 88. Platz im Jahr 2018 gefallen ist. Doch die Hetze gegen die Weißen hört immer noch nicht auf. All das Nachgeben und Unterwerfen unter die Dogmen und Ansprüche des Gegners hat nicht geholfen. Es scheint so, daß mit der Marginalisierung und Wehrlosigkeit der Weißen der irrationale Haß auf sie noch ansteigt. Sie werden zu Sündenböcken für das Versagen des neuen Regimes gemacht und immer noch primär als „Reiche“ gesehen, deren Besitz man sich aneignen dürfe.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schleichender Buren-Genozid</h2>



<p>Die Sicherheitslage ist katastrophal: Gab es unter dem Apartheid-Regime durchschnittlich kaum 200 Morde im Jahr, so sind es seit Beginn der schwarzen, demokratischen Herrschaft über 20.000(!) pro Jahr. Seitdem die Polizisten überwiegend Schwarze sind, müssen die Buren für ihre Sicherheit alleine sorgen. Raubüberfälle, Vergewaltigungen, aber auch systematische Mordaktionen sind zum Alltag geworden. Weiße Familien werden in ihren Häusern überfallen und gnadenlos abgeschlachtet. Ein schleichender, vom Westen ignorierter Völkermord hat eingesetzt. Als letzter Schritt zum Untergang kommt jetzt die Enteignung der Bauern, die bisher zumindest für eine funktionierende Landwirtschaft und somit für die Ernährung der Bevölkerung gesorgt haben.<br>Die Schwarzen in Südafrika sind kein monolithischer Block, sondern in unzählige, oft zerstrittene ethnische Gruppen geteilt. Nicht nur das konstitutive, sondern auch das verbindende Element der Republiek van Suid-Afrika war die Verwaltung durch die Weißen. Wenn die letzten Reserven aufgebraucht sein werden und durch das Brachliegen der enteigneten Felder – wie man das in anderen afrikanischen Staaten, in denen eine „Landreform“ durchgeführt wurde, sehen kann – Hungersnot herrscht, wird es zwischen den Stämmen zu blutigen Verteilungskämpfen kommen und die letzte Fassade der Zivilisation abbröckeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Menetekel für Europa</h2>



<p>Man mag es drehen und wenden wie man will, aber die Kampagne gegen das „rassistische Südafrika“ der 1980er-Jahre hat eine verblüffende Ähnlichkeit zur „Black Lives Matter“-Kampagne unserer Tage: Weltweit wird ein gigantischer Propagandafeldzug im Zeichen des „Anti-Rassismus“ orchestriert, der letztendlich aber nichts anderes als plumper, antiweißer Rassismus ist. Dieser entfacht einen bislang ungekannten Haß auf alle Weißen, die selbst zudem Opfer einer perfiden Gehirnwäsche werden, der bei ihnen ein lemmingartiges Verhalten auslöst. Kann der Untergang der Weißen für irgend jemanden wünschenswert sein? In Südafrika werden die Schwarzen davon jedenfalls genausowenig profitieren wie in Simbabwe: Dieses war eines der reichsten Länder der Welt und ist heute ohne die Weißen Afrikas Armenhaus…</p>



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		<title>Denkmalsturm: Ein Angriff auf die Grundfeste unserer Kultur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2020 04:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neueste Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Antiweißer Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Bilderstürmer wollen unsere Welt zerstören! „Stürzt die Denkmäler! Stoßt die Statuen vom Sockel! Laßt ihre Köpfe rollen! Weg mit der gefälschten Vergangenheit! Wir schreiben die Geschichte neu!“ So lauten die Kampfparolen der Bilderstürmer des 21. Jahrhunderts. In Europa war es die Statue des englischen Sklavenhändlers Edward Colston in Bristol, die als erste unter Beifallstürmen gekippt [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Bilderstürmer wollen unsere Welt zerstören!</h2>



<p></p>



<p><strong>„Stürzt die Denkmäler! Stoßt die Statuen vom Sockel! Laßt ihre Köpfe rollen! Weg mit der gefälschten Vergangenheit! Wir schreiben die Geschichte neu!“ So lauten die Kampfparolen der Bilderstürmer des 21. Jahrhunderts. In Europa war es die Statue des englischen Sklavenhändlers Edward Colston in Bristol, die als erste unter Beifallstürmen gekippt und im Avon versenkt wurde.</strong></p>



<p><em>Ein Kommentar von Elisabeth Mirschitzka</em></p>



<p></p>



<p class="has-drop-cap">Der Auslöser dafür und für alle folgenden Denkmalstürme weltweit war der Tod eines afroamerikanischen Drogendealers in Minneapolis, der bei einem brutalen Polizeieinsatz wegen Festnahmeverweigerung ums Leben gekommen war. Obwohl in den USA ein solches Ereignis nicht einzigartig ist und es mehr schwarzen als weißen Rassismus gibt, sorgte dieser Fall in aller Welt für „Furore“. Daher liegt der Verdacht der bewußten Inszenierung nahe. Vielleicht hatte der Megaspekulant und Promoter der OneWorld, George Soros, der immer wieder Unruhen provoziert, seine Hände auch hier im Spiel. Denn wie sonst wäre es erklärbar, daß sich, wie aus dem Nichts kommend, Zehntausende wild entschlossene Schwarze und deren linke Sympathisanten spontan zusammenrotteten, pöbelnd, prügelnd und plündernd durch die Straßen zogen und Polizisten mit Steinen bewarfen?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bürgerrechts- oder Terrororganisation?</h3>



<p>Häuser, Autos und Müllcontainer brannten: die gewalttätige „Black Lives Matter“-Bewegung war in Fahrt gekommen, deren Demonstranten bis heute amerikanische und europäische Stadtteile verwüsten. Hatte ein Teil der Öffentlichkeit anfangs noch Verständnis für den Protest gegen die vermeintliche Unterdrückung der schwarzen Minderheit, beginnen jetzt immer mehr Menschen, diese von manchen als „heldenhaft“ bezeichnete Gewalt richtig einzuschätzen. Erstens, weil sich die Schwarzen nicht nur in den USA sondern auch hierzulande bereits etabliert haben und – nach ihrem Benehmen zu urteilen –, sich bereits als „Herrenrasse“ fühlen, so daß wir uns fragen müssen, wer hier eigentlich vor wem geschützt werden soll. Zweitens, weil die Demos sehr bald aus dem Ruder gelaufen sind und in Gewaltorgien ausgeartet sind, die durch nichts zu rechtfertigen waren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Haß auf die Weißen ist das Problem!</h3>



<p>Und letztlich, weil es gar nicht mehr um die Sache geht, sondern nur um unreflektierten, unbändigen Haß gegen die weiße Rasse im Allgemeinen. Bald mischte sich in diese Bewegung eine andere Agenda. Hier schließt sich der Kreis zum Denkmalsturz in Bristol.<br>Die Protagonisten der angeblich antirassistischen Proteste forderten nun die sichtbare Aufarbeitung der Geschichte des Rassismus&#8216;, die in ihren Augen immer verfälscht dargestellt werde. Ein neuer Bilder- und Denkmalsturm breitete sich weltweit aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weltweit hat ein antiweißer Denkmalsturm eingesetzt</h3>



<p>In Hamilton, Neuseeland, wurde auf Ansuchen der Maori sogar die Statue des Namensgebers der Stadt entfernt. In Liverpool, England, wurden bereits etliche Gebäude umbenannt. Auch die Statue des legendären Pfadfindergründers Baden-Powell in Poole, England, mußte daran glauben. In einigen Städten Kanadas, Schottlands und Frankreichs wurden unter die Straßennamentafeln Hinweisschilder angebracht, die die jeweiligen Personen als Rassisten ausweisen.<br>In den USA ging es sogar dem Entdecker des Kontinents, Christoph Columbus, buchstäblich an den Kragen: Seine Statue wurde enthauptet und sein Kopf ins Meer geworfen. Man legt ihm die Ausrottung der Indianer zur Last.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle sind böse Rassisten – sogar Kant und Gandhi</h3>



<p>Auch die Statue von Thomas Jefferson geriet ins Visier der Denkmal-stürmer, obwohl er viele Staaten ermutigt hat, um ihre Freiheit und Unabhängigkeit zu kämpfen. Auch Winston Churchill steht auf der Abschußliste, und sogar Mahatma Gandhi unterstellt man Rassismus. Es geht also längst nicht mehr um das Thema selbst, sondern um die Entladung von Haß auf die Vertreter der weißen Rasse, denen man zu Unrecht pauschal Rassismus vorwirft. In Deutschland fallen solche Protestbewegungen auf besonders fruchtbaren Boden, weil hier die Komponente der Selbstverleugnung durch jahrzehntelangen Schulkult ins Spiel kommt. </p>



<p>Der Haß gegen das eigene Land, die Selbstaufgabe und der Trend, &nbsp;&nbsp;Minderheiten zu hofieren, dienen letztlich den Agenden von EU und UNO zur Afrikanisierung Europas. Die Menschen in Städten wie Duisburg, Stuttgart und Frankfurt sind Zeugen massiver Gewalt von Deutschlandverächtern geworden, Zeugen für die Kapitulation eines Staates, der die Sicherheitskräfte klein hält, linkem Vandalismus und Migrantengewalt hilflos ausgeliefert ist und einem hemmungslosen Mob nichts entgegenzusetzen hat. Linksorientierte Kreise sehen hierin den Beginn einer neuen Kulturrevolution, die die Vergangenheit hinwegfegen soll. Absolut nicht nachvollziehbar ist die verächtliche Distanzierung von dem großen „Aufklärer“ Immanuel Kant, obwohl er doch das Sklaventum als Beleidigung des Menschseins empfunden hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Identitätsverlust führt zu induziertem Irresein</h3>



<p>Daß auch Kant auf ihrer Abschußliste steht, ist bezeichnend für den Identitätsverlust des Abendlandes. Viele Prominente der Vergangenheit haben ihren Heldenstatus verloren, da die selbsternannten Moralapostel bei jedem ein Haar in der Suppe fanden. Nur einen ließen sie ungeschoren: den, der den Gründer des deutschen Arbeitervereins einen „jüdischen Nigger“ und seinen farbigen Schwiegersohn einen „Gorillaabkömmling“ nannte: Karl Marx. Die linke Gewalt gegen Denkmäler berühmter Männer griff auch auf Österreich über. Das Beschmieren der Statue des beliebten Stadtvaters Dr. Karl Lueger mit blutroter Farbe durch die Antifa und deren Ableger ist ein Zeugnis davon. Mittlerweile sind diese gewaltorientierten Protestbewegungen noch um eine Facette reicher geworden; durch die in den USA entstandene linksextreme „CANCEL CULTURE“- Bewegung, deren Schlachtruf da lautet: „Alles was uns nicht paßt, muß von der Bildfläche verschwinden.“ Diese radikale Aussage&nbsp;bezieht sich sowohl auf &nbsp;Denkmäler, Kirchen, Gebäude, Bücher, Bilder, Kunstwerke, Namen, Filme, Weltanschauungen wie auch Personen, wobei die Bedeutung von „von der Bildfläche verschwinden“ in Bezug auf Personen nicht ganz geklärt ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer hat diesen Denkmalsturm inszeniert?</h3>



<p>Cancel Culture-Demonstrationen beruhen auf den Forderungen einzelner Personen oder Gruppen zur Entfernung von bestimmten Objekten – Forderungen, denen nachgegeben wird, wenn sie mit genug Nachdruck und Drohgebärden unterstützt werden. Man weicht der Gewalt. Es fehlt dazu jede juristische Legitimation. Hier hat der Rechtsstaat ausgedient. Alle diese Erscheinungen, sei es Black Lives Matter, Denkmalstürze oder Cancel Culture haben einen gemeinsamen Nenner, sie wurden inszeniert – oder glaubt jemand noch allen Ernstes daran, daß derartige Ereignisse zufällig passieren? Wie auf Kopfdruck, simultan und mehr oder weniger global? Wem sollten der Untergang der abendländischen Kultur und der Abgang der Weißen überhaupt nutzen? Doch wohl ausschließlich der Errichtung einer Neuen Weltordnung der globalistischen Eliten, die versuchen werden, äußerlich normierte Menschen, die dann über keinerlei Diversität mehr verfügen, in eine Diktatur zu pressen. </p>



<p>Ob sich die schafsköpfigen Mitläufer der Zivilisationszerstörer derartiges überhaupt vorstellen könnnen?<br>Abgesehen von den Berufsdemonstranten, möglichen „Agent Provokateurs“ und anderen Nutznießern gibt es auch eine große Zahl von Fanatikern unter ihnen, die ihren blinden Haß und die daraus resultierende Zerstörungswut ausleben und sich für moralisch berechtigt halten, ihr Werk der Vernichtung zu vollziehen: Sie sind überzeugt von einer Art moralischen Überlegenheit, die sie mit Haß und Verachtung auf den Rest der Welt blicken läßt –&nbsp;noch viel präpotenter und gewissenloser als die, die sie als so hassenswert empfinden. Mit der Walze der Selbstgefälligkeit möchten sie am liebsten alles plattmachen:&nbsp;die Vergangenheit, unser aller Gegenwart und unser aller Zukunft.&nbsp;Wird es noch jemanden in dieser kranken und schwachen westlichen Welt geben, der dagegen Widerstand zu leisten vermag?</p>
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